Leben mit der Wirtschaft

Wirtschaft ist überall und jeder ist davon betroffen, egal, ob große Unternehmen, kleine Gewerbetreibende oder Privatpersonen. Täglich wird man neu über die wirtschaftliche Entwicklung informiert. Nicht selten hört man von finanziellen Krisen. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man Schwierigkeiten im Finanzwesen verhindern und vorbeugen.

Wirtschaft – Was ist das eigentlich?

Geld ausgeben und Geld verdienen sind zwei Faktoren, die das Fundament einer funktionierenden Wirtschaft ausmachen. In Unternehmen jedoch sind Einkäufe nicht innerhalb von wenigen Minuten abgetan. Es muss, wie auch im privaten Bereich, geplant werden. Kurz gesagt, umfasst der Bereich Wirtschaft alles, was mit dem Erhalt des Geldes beginnt und mit dem Empfang eines Produktes oder einer Dienstleistung beim Endkonsumenten endet. Der permanente Geldfluss läuft wie ein Kreis und besteht aus Einnahmen und Ausgaben. Nur durch diese Aktionen kann der Weiterlauf glücken.

Unterschiedliche Einflüsse im Wirtschaftskreislauf

Die grundlegenden Elemente kaufen und verkaufen sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Wer etwas kaufen möchte, muss dies im Rahmen seiner Kaufkraft tun. Die Kaufkraft drückt aus, welche finanziellen Mittel für den Erwerb einer Sache oder Dienstleistung zur Verfügung stehen. In der Regel versteht man unter Kaufkraft das Eigenkapital, bezogen auf vorhandenes, eigenes Geld. Beim Kaufen handelt man entweder nach dem Minimalprinzip, auch Sparprinzip genannt. Hierbei werden für den anstehenden Erwerb möglichst wenig Mittel zur Erreichung des Ziels eingesetzt. Beim Maximalprinzip versucht man mit dem vorhandenen Kapital möglichst viel zu kaufen. Wonach man sich richtet, liegt im eigenen Ermessen. Weiterhin hängt die Kaufkraft vom Geldwert ab. Eine Inflation (Geldentwertung) hat zur Folge, dass der Wert des Geldes sinkt, die Preise von Gütern jedoch bleibt – Resultat: Geringere Kaufkraft. Außerdem wird die Wirtschaft von Angebot und Nachfrage beeinflusst. Ein geringes Angebot wird zum einen durch geringe Nachfrage bestimmt. Auf der anderen Seite ist es eine Marketingstrategie, Artikel als „rar“anzubieten, um die Käufe anzutreiben, getreu dem Motto „Rares ist Wahres“. Geringe Nachfrage entsteht aus fehlendem Interesse an den jeweiligen Produkten und Dienstleistungen, andernfalls auch durch ein Überangebot.

Das richtige Gleichgewicht finden

Es gibt einen Leitsatz, der wirtschaftliche Einbußen verhindert, sofern man sich daran hält: Man kann nur so viel Geld ausgeben, wie man zur Verfügung hat. Möchte man ein Angebot erstellen, ist es ratsam, sich nach den Bedürfnissen potenzieller Käufer zu richten, um keine Ladenhüter zu erzeugen. Die Erfordernisse lassen sich durch Beobachtung und Marktforschung herausfinden. Zudem ist die Zusammenarbeit mit vielen Geschäftspartnern ratsam, bestenfalls global. Privatpersonen sollten beim Kauf auf Vergleiche setzen. Verschiedene Anbieter haben diverse Produkte zu vielseitigen Preisen. Auch sind die zugehörigen Konditionen im Auge zu behalten, dazu gehören zum Beispiel angebotene Rabatte und günstige Lieferbedingungen.

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