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Den Schritt in die Selbstständigkeit wagt längst nicht jeder. Tatsächlich ist die Zahl der Gewerbeanmeldungen in Deutschland derzeit stark rückläufig. In den vergangenen Jahren hätte es dem hiesigen Unternehmertum auch deutlich besser gehen können. Ein eigenes kleines Geschäft kann sich am richtigen Ort und unter den richtigen Gegebenheiten aber auch heute noch auszahlen. Hier ein paar Tipps, die für die Existenzgründung sprechen!



Das eigene kleine GeschäftAller Anfang ist schwer

Es stimmt: Wer ein eigenes Geschäft auf die Beine stellen möchte, muss dabei eine Menge bedenken! Viele unterschiedliche Fragen gehen dem potenziellen Existenzgründer durch den Kopf: Wie gut oder schlecht ist der Standort meines Unternehmens? Worauf muss ich bei der Gewerbeanmeldung achten? Wo finde ich einen Anbieter für mobile Kartenlesegeräte? Und benötige ich einen Fachmann für die Buchhaltung? Am Beginn jeder Existenzgründung steht immer eine Idee, die fortan der treibende Motor hinter dem Unternehmen ist. Wenn die Idee nicht gut beziehungsweise nicht ausgereift ist oder der Gründer nicht wirklich hinter ihr steht, sind die Chancen auf Erfolg auch relativ begrenzt. Wer aber leidenschaftlich an der Verwirklichung seiner Ideen arbeitet, die Gegebenheiten nüchtern und realistisch einschätzt und das Ziel nie aus den Augen lässt, baut auf einem starken Fundament. Die größte Schwierigkeit besteht anfangs darin, das nötige Startkapital zu beschaffen. Die Hausbanken tun sich oft schwer mit den Krediten, die von Kleinunternehmern anfangs so dringend benötigt werden. Das ist eigentlich auch verständlich, da den meisten Kreditinstituten die Kosten, die intern für die Vergabe kleiner Kredite anfallen, einfach zu hoch und somit unverhältnismäßig erscheinen. Noch schwerer haben es diejenigen, die aus der Arbeitslosigkeit heraus ein eigenes kleines Geschäft auf die Beine stellen wollen. Ein regelmäßiges, ausreichendes Einkommen, das aus Sicht der Bank die nötige Sicherheit gewährt, ist somit nicht vorhanden. Wenn also keine signifikanten Ersparnisse existieren, wird auch das die Sache erschweren!

Häufige Fehler

Der vielleicht gängigste und gleichzeitig verheerendste Fehler ist das Ausblenden der finanziellen Seite der Existenzgründung. Es ist zwar gut, von der eigenen Idee überzeugt zu sein, doch trotzdem darf man die wirtschaftliche Komponente und die Gefahr für die eigene Solvenz nicht gänzlich ausblenden. Ähnlich sieht es mit der Buchhaltung aus. Ein recht großer Teil der neu gegründeten Unternehmen scheitert, weil die Bücher nicht ordentlich geführt werden. Auf diese Weise geht natürlich Geld verloren und schlimmstenfalls bekommt man dann auch noch richtigen Ärger mit den Ämtern. Traut man sich diese Aufgabe selbst nicht zu, muss man eben einen Buchhalter anstellen oder beauftragen. Daran führt nun mal kein Weg vorbei!

Bild © Firma V – Fotolia.com




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