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iPhone Konkurrenten und Alternativen Nokia 5800 Palm Pre Blackberry Storm 2Das iPhone von Apple hat nach seinem Marktstart eine hektische Betriebsamkeit unter den konkurrierenden Herstellern von Mobiltelefonen ausgelöst. Durch seine intuitive Bedienung und die bequeme Nutzung von Datendiensten führt es eine ganz neue Reihe von Smartphones an, die nur noch wenig mit einem ordinären Handy gemein haben. Die wichtigsten Konkurrenten werden im Folgenden kurz vorgestellt.



Das Nokia 5800
Das Nokia 5800 XPress Music ist die Antwort des Weltmarktführers im Bereich Mobiltelefone auf das iPhone. Dieses Gerät besitzt neben einem großen Touchscreen auch die erste Bedienoberfläche, die Fachzeitschriften als konkurrenzfähig zu dem Apple Gerät werten. Ein besonderer Bonus für die Benutzer ist die Musikflatrate, die in dem Gerät bereits für ein Jahr enthalten ist. Damit kann der Benutzer aus dem Nokia Music Store so viel Musik legal herunterladen wie er möchte. Auch nach Ablauf des Abonnements darf er die Musik behalten.

Das Palm Pre
Palm gehört vor einigen Jahren zu den erfolgreichsten Herstellern von Mobiltelefonen, verpasste allerdings zuerst den Anschluss an die neuen technischen Entwicklungen, die besonders durch das iPhone eingeführt wurden. Darunter litten vor allem die Umsatzzahlen. Um den Konzern aus dieser Krise zu führen, wurde das Pre konzipiert. Es ist erst vor wenigen Monaten erschienen und wird in Deutschland exklusiv von O2 vertrieben. Das Gerät wird ebenfalls als würdiger iPhone Konkurrent angesehen, leidet aber im Moment noch an einigen Kinderkrankheiten, beispielsweise der Synchronisierung mit dem PC über iTunes. Diese Funktion wird von Apple in regelmäßigen Abständen immer wieder durch Updates von iTunes deaktiviert, mittlerweile wurde Palm gerichtlich dazu gezwungen, eine eigene Lösung zu entwickeln.

Das Blackberry Storm 2
Die zweite Version des iPhone Konkurrenten vom Hersteller RIM hat aus den Fehlern seines Vorgängers gelernt und bietet mittlerweile eine rundum gelungene Zusammenstellung von Funktionen. Die Steuerung erfolgt nicht länger über einen als Taste gestalteten Touchscreen, sondern erinnert mittlerweile eher an das iPhone. Bei einigen Tasten bekommt der Benutzer auf Wunsch durch Vibrationen immer noch ein haptisches Feedback. Der große Vorteil des Gerätes liegt jedoch in der Blackberry Funktion, die es ermöglicht, neu eingetroffene E-Mails automatisch an das Gerät senden zu lassen. So muss es nicht konstant online sein und erhält trotzdem sofort alle wichtigen Updates.

Bild © Albert Schleich – Fotolia.com




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