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Die Technikmesse CES in Las Vegas zeigte Anfang Januar, was im Jahr 2014 wichtig sein wird. Dabei waren auch viele neue Fitness-Tracker. Mit erweiterten Funktionen in schickem Design sind sie nicht nur für Sportler interessant!



JoggenFitness-Tracker – der Trend der Gegenwart und Zukunft

Viele Fitness-Tracker wurden auf der CES in Las Vegas präsentiert. Sie verbinden viele Funktionen, welche eine Smartwatch und ein Schrittzähler aufweisen. Smartwatches besitzen die Größe einer Armbanduhr. Sie verfügen über ein Display, welches die Uhrzeit, aber auch viele andere Funktionen anzeigen kann. Dazu zählen Erinnerungsfunktionen, Benachrichtigungen, Anrufnummern und SMS. Durch die Smartwatch können auch andere Geräte gesteuert werden. Sie verfügen über einen Internetzugang. Smartwatches ermöglichen eine Warnung für Verwandte oder einen Pflegedienst, wenn zum Beispiel ältere Menschen gestürzt sind. Sie wurden ehemals entwickelt, so dass Handys, Tablets und Smartphones nicht immer ausgepackt werden müssen. Nachrichten können über die Smartwatch, was auf Deutsch die schlaue Uhr bedeutet, bequem am Handgelenk erfasst werden.

Mit den ersten Fitness-Trackern, welche auch Aktivitätstracker genannt werden, konnten bei einer Trainingseinheit die Schritte einfach erfasst werden. Freizeit- und Leistungssportler möchten immer ihre Trainingsabschnitte vergleichen. Wie viele Kilometer sind sie geradelt, wie viele Meter gejoggt und wie lange sind sie geschwommen? Fitness-Tracker sind für viele Sportler der ideale Begleiter. Sie können auch sehen, wie viele Kalorien sie verbraucht haben. Nun gibt es also einige Fitness-Tracker, welche die Funktionen einer Smartwatch mit denen eines Fitness-Trackers verbinden. Diese zeigen sich mit kleinem Display. Eines dieser neuen Fitness-Tracker ist der Razer Nabu, welcher nun näher vorgestellt wird.

Razer Nabu – ein perfekter Mix aus einer Smartwatch und einem Schrittzähler

Die Firma ist vielen vor allem durch die Herstellung von Tastaturen und Computermäusen bekannt. Auf der CES in Las Vegas stellten sie den Razer Nabu vor, der wahrscheinlich am Ende des ersten Quartals 2014 herauskommen wird.

Die besonderen Merkmale dieses Fitness-Trackers sind die zwei kleinen Bildschirme. Ein Display ist an der Oberseite des trendig aussehenden Armbandes angebracht. Er ist für jeden sichtbar und wird Public-Icon-Bildschirm genannt. Der andere Display befindet sich an der Unterseite des Armbandes. Demnach ist er in seiner Anzeige nicht für jeden erkenntlich. Er ist privat, der Privat-Message-Bildschirm. Auf dem oberen Display kann der Besitzer erkennen, ob er eine Nachricht, eine E-Mail oder SMS erhalten hat. Dies erfolgt mittels Symbolen. Ebenso sind die Anrufnummern, welche auf dem Handy eingehen, auf dem Fitness-Tracker erkennbar. Die Inhalte der Nachrichten, ebenso der E-Mails oder SMS sind allerdings nur auf dem verdeckten Display an der Unterseite des Armbandes erkennbar. Darauf sind auch die sportlichen Leistungen erkennbar, also die Schritte und erklommenen Stufen zum Beispiel. Eine interessante Funktion des Razer Nabu ist ein Austausch mit anderen Fitness-Trackern. Wenn die Besitzer ihren Fitness-Tracker dementsprechend eingestellt haben, sucht der Tracker andere, welche sich in naher Distanz aufhalten. So können Daten ausgetauscht werden. Der Razer Nabu ermöglicht gegenseitige Motivation und Erinnerungen an Trainingseinheiten. Mit Android und iOS ist der Fitness-Tracker kompatibel. Bewegungsdaten und Schlafphasen können so aufgezeichnet und ausgewertet werden. Viele nennen den Razer Nabu jetzt bereits das smarteste Armband der Welt.

Abschließend kann gesagt werden, dass die neuen Fitness-Tracker sowohl für viele Sportler als auch für jeden Menschen ein idealer Begleiter sind. Mit ihnen kann man besser auf seine eigene Gesundheit achten. Dazu bieten sie aber auch noch die Funktionen einer Smartwatch und ein schickes Design.

Bild © Siggi – Fotolia.com




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