Immer mehr Menschen möchten auf den Genuss erstklassige Kaffee-Spezialitäten auch innerhalb der eigenen vier Wände nicht mehr verzichten. Möglich ist dies mit einem professionellen Kaffeevollautomat. Doch welche Geräte sind wirklich ihr Geld wert und wo wird lediglich in die Werbung investiert? In unserem Test stellen wir drei Geräte der Marken Philips, DeLonghi und Impressa gegenüber und überprüfen, wie es um das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Features und natürlich auch das Ergebnis bestellt ist. Den nachfolgenden Zeilen können die Resultate unseres Tests entnommen werden.

Drei Kaffeevollautomaten im VergleichDie Testkandidaten

Wir beginnen mit dem verhältnismäßig günstigsten Modell dieser Gruppe von Kaffeevollautomaten – von DeLonghi. Mit dem Kaffeevollautomat ESAM 3000 B kann ein umfangreich ausgestattetes Modell für einen Preis von rund 299,00 Euro in Anspruch genommen werden. Direkt darauf folgt der Philips Saeco HD8839/11 Kaffeevollautomat des bekannten Markenhersteller für einen Preis von rund 500,00 Euro. Da wir in unserem Test selbstverständlich auch das Spitzen-Segment abdecken wollten, haben wir den Impressa J9 One Touch in diese Gruppe aufgenommen, wobei ein stolzer Preis von rund 1750,00 Euro aufgebracht werden muss. Die nachfolgenden Zeilen verraten, in welchen Bereichen sich Stärken aber auch Schwächen der aufgeführten Geräte zeigen.

Die Features und das Geschmacksergebnis

Am interessantesten war es natürlich für uns, das Gerät von DeLonghi genauer unter die Lupe zu nehmen und in Erfahrung zu bringen, was dem Anwender für den niedrigsten Preis im Feld geboten wird. Besonders überzeugt hat uns das Super Silent-14-stufige Kegelmahlwerk, das absolut leise arbeitete und den perfekten Mahlgrad bewerkstelligen konnte. Aber auch mit der CRF Technologie mit dem 1:1-Aroma-System findet modernste Technik in den Kaffeevollautomat ESAM 3000 B. Da sich dieses Exemplar komplett von der Front aus bedienen lässt, gestaltete sich die Handhabung äußerst simpel. Die 2-Tassenfunktion ist bei den meisten Geräten dieser Art bereits obligatorisch. Zudem lässt sich die Wasser- und Kaffeemenge perfekt den eigenen Bedürfnissen anpassen. Mit dem Philips Saeco HD8839/11 nahmen wir dann unseren zweiten Kandidaten im Feld genauer unter die Lupe. Das Gerät von Philips überzeugte bereits auf den ersten Blick durch eine elegante Optik. Aber auch aus technischen Gesichtspunkten kann dieses Modell punkten. Mit einfachem Knopfdruck lassen sich Kaffeespezialitäten, wie zum Beispiel Espresso, Kaffee oder auch Cappuccino, zubereiten. Auch hier kann die Tassenfüllmenge festgelegt werden, wobei die allgemeine Verarbeitung hochwertiger wirkt. Mit dem letzten Test-Objekt Impressa J9 One Touch wollten wir auch ein hochpreisiges Modell in unseren Test aufnehmen. Gerade der funktionale Charakter sowie die unverkennbar hohen Qualitätsstandards in wirklich allen Bereichen haben uns hier vollkommen überzeugt. So lässt sich die Abstellfläche für die Tassen ausklappen, wobei das große TFT-Display eine übersichtliche Konfiguration zulässt.

Das Fazit

Als Resultat unseres Tests haben wir innerhalb der Redaktion das Mittelklassemodell bevorzugt. Wer jedoch keinerlei großen Ansprüche an feine Geschmacks-Nuancen stellt, der wird auch mit dem günstigen Exemplar zufrieden sein. Das hochpreisige Gerät empfiehlt sich ausschließlich für leidenschaftliche Kaffeetrinker.

Bild © Rob Stark – Fotolia.com

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