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Die Entwicklung der IBM ServerDie IBM Server sind eine leistungsfähige Gruppe von Computern, die in lokalen Netzwerken und im Internet die Koordinierung von einer zentralen Stelle aus übernehmen.



Zu den neuen Reihen der IBM Server gehört die Bauserie IBM EServer p5. Sie verfügen über die technischen Voraussetzungen, sie sogar als 46 Wege Server betreiben zu können. Sie sind in der Lage, sowohl mit der Steuersoftware AIX als auch Linux arbeiten zu können.

Dabei können die IBM Server eine logische Partitionierung vornehmen, da heißt, für verschiedene zu lösende Aufgaben werden einzelne Speicherbereiche zugeteilt, ähnlich wie man das von der Partitionierung einer herkömmlichen Festplatte kennt. Das wiederum bedeutet, dass in den einzelnen Speicherbereichen auch unterschiedliche Betriebssysteme voneinander unabhängig arbeiten können. Die konsequente Unterteilung dieser Bereiche stellt sicher, dass die Nutzer des einen Betriebssystems nicht auf die Daten eines anderen Betriebssystems zugreifen können. Das wiederum schafft die Chance, einen real als Hardware vorhandenen IBM Server in mehrere virtuelle Server mit unterschiedlichen Nutzern teilen zu können. So kann man mit einem einzigen Großserver mehrere kleinere Interessenten bedienen, die zum Beispiel einen kleinen Server bräuchten, um eine Verkaufs- oder Spieleplattform im Internet betreiben zu können.

Auf diese Weise lässt sich der IBM Server als auch zentraler Computer in ein größeres Netzwerk integrieren, bei dem genau festgelegte Nutzergruppen immer nur auf bestimmte Bereiche zugreifen können. Einer der Vorteile dieser Server ist auch die Mikropartitionierung, die es ermöglicht, auch die Prozessorleistung auf einzelne Nutzergruppen verteilen zu können. Dabei kann diese Leitung auf bis zu zehn Nutzer verteilt werden. Das wiederum bewirkt den Vorteil, dass den verschiedenen Nutzern der virtuellen Server Leistungen zugeteilt werden können, die von einem Zehntel eines einzigen Prozessors bis zu 64 kompletten Prozessoren reichen kann.

Diese unglaubliche Flexibilität man die IBM Server fit für den Einsatz in großen Serverzentren, die sich schwerpunktmäßig der Vermietung von Rechenleistung widmen. Dafür sorgt auch die Möglichkeit, mehrere Server über eine Hardware Management Konsole miteinander zu verknüpfen. Dabei können Cluster geschaffen werden, in denen bis zu 32 Server verbunden werden.

Bild © senticus – Fotolia.com




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