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Zu den Schwerpunkten der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas gehören gebogene Groß-Flachbildschirme, neue Smartphones und die Zukunft des Automobils. Der Ausblick auf die technisierte (nahe) Zukunft macht eines deutlich: Wer will, kann den Geräten von morgen eine ganze Menge Verantwortung übertragen.



Consumer Electronics ShowTechnik wie aus einem Science-Fiction-Film

Was haben Videorekorder, die Spiele „Pong“ und „Tetris“ sowie die DVD gemeinsam? Sie alle wurde erstmals auf der alljährlich in Las Vegas stattfindenden „Consumer Electronics Show“ (kurz: CES) der Öffentlichkeit vorgestellt. Vieles von dem, was hier präsentiert wird, mutet wie Science Fiction an. Mit Zukunftsdeutungen ist es ja immer so eine Sache: Die in der Popkultur dargestellten Utopien, in denen fliegende Autos, globaler Pazifismus, Materietransmitter und Zeitreisen meist eine tragende Rolle spielen, konnten bisher allenfalls Teile der tatsächlichen Zukunft vorhersagen. Kleine Multicore-Computer mit elastischen Touch-Displays, die in der Lage sind, auf das gesammelte Wissen der Welt zuzugreifen, das selbstständig fahrende Auto und ein kleiner Roboter, der gerade auf der Marsoberfläche umherfährt, sind Dinge, die man sich vor 30 oder 40 Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Und das die moderne Elektronik nebst Zubehör jedem Menschen auf Internetportalen wie productpilot.com zugänglich sein würde, wohl auch nicht. Gebogene 4K-Fernseher und brillenloses 3D werden sich auf unseren Alltag jedoch weniger stark auswirken als einige andere Neuerungen.

Das selbstfahrende Auto kommt

Schwitzen im hektischen Stadtverkehr und das angestrengte Kurbeln und Zirkeln vor der Parklücke könnten bald passé sein. Fast alle großen Autohersteller forschen in diese Richtung und die meisten Experten sind sich sicher: Das selbstständig fahrende Auto wird kommen. Und auch das Smartphone der Zukunft dürfte in der Lage sein, viele Dinge in unserem Alltag zu regulieren. Dann muss wohl jeder Mensch selbst entscheiden, wie viele Aufgaben er der Technik übertragen möchte.

Bild © Jochen Sand/Digital Vision/Thinkstock




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