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Laut den Angaben, die jetzt durch das BSI veröffentlicht wurden, gibt es mehr als 16 Millionen Online-Benutzerkonten, die geknackt worden sind. Das bedeutet, dass digitale Identitäten gestohlen sind. Strafverfolgungsbehörden sowie Forschungseinrichtungen hätten diese Konten laut BSI jetzt gefunden. Beim BSI handelt es sich um das Bundesamt für Sicherheit, welches auf die Informationstechnik ausgerichtet ist. Nun wurden sieben Tipps bekannt gegeben, mit denen sich User besser schützen können.



InternetVorbeugende Maßnahmen für Webnutzer

Um Malware-Attacken zu vermeiden, hilft die sichere Konfiguration des Windows-PCs. Außerdem sollten
Virenschutzprogramme auf dem Rechner installiert sein, die ständig aktualisiert werden. Dabei können Programme aus dem Internet wie von AVG, Avira sowie das für Mac ausgearbeitete Avast genutzt werden, die in kostenlosen Versionen zur Verfügung stehen. Aus den kostenpflichtigen Versionen können beispielsweise Programme wie von Symantec oder Mc Afee zur Nutzung ausgewählt werden. Diese stehen im Internet und im Fachhandel zur Verfügung.

Die Überprüfung des Rechners

Sofern Nutzer des Internets keinen oder nur einen veralteten Virenschutz verwenden, sollte der Besuch beim BSI erfolgen. Unter sicherheitstest.bsi.de kann die Eingabe der Email-Adresse erfolgen, so dass eine Prüfung erfolgen kann. Umgehend erhalten Nutzer dann eine Nachricht, ob ihr Rechner möglicherweise von einer Infizierung betroffen ist. Besonders häufig finden sich dabei in den vorliegenden Listen Mailadressen mit der Endung .de. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass unzählige Internetnutzer aus Deutschland betroffen sind.

Weitere wichtige Hinweise

Es sollte sofort ein Start des Virenscanners sowie eine Änderung sämtlicher Online-Passwörter, die für die
unterschiedlichsten Dienste des Internets vorliegen, erfolgen. Schließlich lassen sich sämtliche Daten im
Fall einer Infektion sehr leicht herausfinden. Zudem vermitteln die Seitens des BSI wichtige Hinweise dazu, wie ein Passwort recht sicher gestaltet werden kann. In der Hauptsache sind die Rechner mit dem Windows-Betriebssystem befallen. Von einer Infektion können Tablets, Mac-Rechner sowie auch Smartphones betroffen sein.

Bild © phecsone – Fotolia.com




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