Business Smartphones in der Post-BlackBerry-Ära

BlackBerry ist mittlerweile kaum noch existent. Für große Namen wie Samsung und Apple ist das die Chance, Geschäftskunden zu gewinnen. Die Auswahl ist groß, doch worauf kommt es bei Business Handys überhaupt an?

Business SmartphoneFür jeden Bedarf das passende Handy
Unter http://www.o2online.de/business/ bekommt man einen Eindruck davon, wie wichtig und vielfältig das Business-Segment inzwischen ist. Die Einteilung in Unternehmen und Unternehmer zeigt, dass individuelle Lösungen heute gefragt sind. So auch bei den Geräten: Die Akkulaufzeit spielt etwa für Außendienstler eine übergeordnete Rolle. Grafiker und andere Kreative legen mehr Wert auf das Display, während IT-Menschen Geschwindigkeit und Flexibilität schätzen.

Schnittstellen oft unterschätzt

Privatnutzer achten kaum auf die Schnittstellen ihres Handys. Business-Nutzer allerdings schon: Genau wie Tablets sind auch Smartphones wertvolle Präsentations-Assistenten. Mit einer HDMI-Schnittstelle können Inhalte hochauflösend übertragen werden. Ein Großteil aller neueren Geräte wie Samsungs Galaxy S4 verfügt über den Anschluss, wenn auch nur in der Micro-Variante. Ein Adapter schafft Abhilfe und kostet nicht viel.

Spezialisten in allen Bereichen

Speziell auf den vordersten Plätzen der Bestenliste zeigt sich der heutige Anspruch: Die dort vertretenen Smartphones erzielen nämlich in allen Bereichen Bestwerte. Ein gutes Beispiel liefert das neue HTC One: Akkulaufzeit, Geschwindigkeit, Funktionsumfang, Software-Auswahl und Bedienung spielen allesamt in der Spitzenklasse mit. Zudem ist die Wertigkeit nicht länger Apple vorbehalten. Die Metallhülle des One fühlt sich kaum minderwertiger an als die des iPhones. Der einzige Nachteil der Top-Handys, nämlich der hohe Kaufpreis, spielt im Business-Segment nur eine untergeordnete Rolle.

Navigieren frei Haus

Wer beruflich viel unterwegs ist, für den ist eine integrierte Navi-Software interessant. Früher galt sie als Luxus und musste von externen Anbietern teuer gekauft werden, heute ist die Software automatisch mit an Bord. Meistens handelt es sich um Google Maps, dessen Navi-Funktion mittlerweile zu den besten auf dem Markt gehört – und völlig kostenlos ist. Wichtig ist dabei erneut die Akkuleistung des Handys, da die Navigation viel Energie saugt.

Fazit: beinahe freie Auswahl

Die Marktspitze war nie enger beieinander als heute, die Qual der Wahl ist sprichwörtlich. Grob ausgedrückt: Die aktuellen Spitzenmodelle können allesamt fast alles; auch Business-Anwender werden mit jedem dieser Geräte glücklich. Der eigene Geschmack ist in diesem Fall also das stärkste Kriterium. Anwälte und Manager bevorzugen womöglich ein iPhone, da es den schicksten Eindruck macht, doch auf die Funktionalität hat das keinen Einfluss. Von Apple über Samsung bis HTC zeigen die Hersteller, dass die Rangfolge der Business Handys praktisch identisch ist mit den Anforderungen privater Nutzer.

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Fitness-Tracker in neuem Design und mit tollen Funktionen

Die Technikmesse CES in Las Vegas zeigte Anfang Januar, was im Jahr 2014 wichtig sein wird. Dabei waren auch viele neue Fitness-Tracker. Mit erweiterten Funktionen in schickem Design sind sie nicht nur für Sportler interessant!

JoggenFitness-Tracker – der Trend der Gegenwart und Zukunft

Viele Fitness-Tracker wurden auf der CES in Las Vegas präsentiert. Sie verbinden viele Funktionen, welche eine Smartwatch und ein Schrittzähler aufweisen. Smartwatches besitzen die Größe einer Armbanduhr. Sie verfügen über ein Display, welches die Uhrzeit, aber auch viele andere Funktionen anzeigen kann. Dazu zählen Erinnerungsfunktionen, Benachrichtigungen, Anrufnummern und SMS. Durch die Smartwatch können auch andere Geräte gesteuert werden. Sie verfügen über einen Internetzugang. Smartwatches ermöglichen eine Warnung für Verwandte oder einen Pflegedienst, wenn zum Beispiel ältere Menschen gestürzt sind. Sie wurden ehemals entwickelt, so dass Handys, Tablets und Smartphones nicht immer ausgepackt werden müssen. Nachrichten können über die Smartwatch, was auf Deutsch die schlaue Uhr bedeutet, bequem am Handgelenk erfasst werden.

Mit den ersten Fitness-Trackern, welche auch Aktivitätstracker genannt werden, konnten bei einer Trainingseinheit die Schritte einfach erfasst werden. Freizeit- und Leistungssportler möchten immer ihre Trainingsabschnitte vergleichen. Wie viele Kilometer sind sie geradelt, wie viele Meter gejoggt und wie lange sind sie geschwommen? Fitness-Tracker sind für viele Sportler der ideale Begleiter. Sie können auch sehen, wie viele Kalorien sie verbraucht haben. Nun gibt es also einige Fitness-Tracker, welche die Funktionen einer Smartwatch mit denen eines Fitness-Trackers verbinden. Diese zeigen sich mit kleinem Display. Eines dieser neuen Fitness-Tracker ist der Razer Nabu, welcher nun näher vorgestellt wird.

Razer Nabu – ein perfekter Mix aus einer Smartwatch und einem Schrittzähler

Die Firma ist vielen vor allem durch die Herstellung von Tastaturen und Computermäusen bekannt. Auf der CES in Las Vegas stellten sie den Razer Nabu vor, der wahrscheinlich am Ende des ersten Quartals 2014 herauskommen wird.

Die besonderen Merkmale dieses Fitness-Trackers sind die zwei kleinen Bildschirme. Ein Display ist an der Oberseite des trendig aussehenden Armbandes angebracht. Er ist für jeden sichtbar und wird Public-Icon-Bildschirm genannt. Der andere Display befindet sich an der Unterseite des Armbandes. Demnach ist er in seiner Anzeige nicht für jeden erkenntlich. Er ist privat, der Privat-Message-Bildschirm. Auf dem oberen Display kann der Besitzer erkennen, ob er eine Nachricht, eine E-Mail oder SMS erhalten hat. Dies erfolgt mittels Symbolen. Ebenso sind die Anrufnummern, welche auf dem Handy eingehen, auf dem Fitness-Tracker erkennbar. Die Inhalte der Nachrichten, ebenso der E-Mails oder SMS sind allerdings nur auf dem verdeckten Display an der Unterseite des Armbandes erkennbar. Darauf sind auch die sportlichen Leistungen erkennbar, also die Schritte und erklommenen Stufen zum Beispiel. Eine interessante Funktion des Razer Nabu ist ein Austausch mit anderen Fitness-Trackern. Wenn die Besitzer ihren Fitness-Tracker dementsprechend eingestellt haben, sucht der Tracker andere, welche sich in naher Distanz aufhalten. So können Daten ausgetauscht werden. Der Razer Nabu ermöglicht gegenseitige Motivation und Erinnerungen an Trainingseinheiten. Mit Android und iOS ist der Fitness-Tracker kompatibel. Bewegungsdaten und Schlafphasen können so aufgezeichnet und ausgewertet werden. Viele nennen den Razer Nabu jetzt bereits das smarteste Armband der Welt.

Abschließend kann gesagt werden, dass die neuen Fitness-Tracker sowohl für viele Sportler als auch für jeden Menschen ein idealer Begleiter sind. Mit ihnen kann man besser auf seine eigene Gesundheit achten. Dazu bieten sie aber auch noch die Funktionen einer Smartwatch und ein schickes Design.

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Besserer Schutz für Internetnutzer

Laut den Angaben, die jetzt durch das BSI veröffentlicht wurden, gibt es mehr als 16 Millionen Online-Benutzerkonten, die geknackt worden sind. Das bedeutet, dass digitale Identitäten gestohlen sind. Strafverfolgungsbehörden sowie Forschungseinrichtungen hätten diese Konten laut BSI jetzt gefunden. Beim BSI handelt es sich um das Bundesamt für Sicherheit, welches auf die Informationstechnik ausgerichtet ist. Nun wurden sieben Tipps bekannt gegeben, mit denen sich User besser schützen können.

InternetVorbeugende Maßnahmen für Webnutzer

Um Malware-Attacken zu vermeiden, hilft die sichere Konfiguration des Windows-PCs. Außerdem sollten
Virenschutzprogramme auf dem Rechner installiert sein, die ständig aktualisiert werden. Dabei können Programme aus dem Internet wie von AVG, Avira sowie das für Mac ausgearbeitete Avast genutzt werden, die in kostenlosen Versionen zur Verfügung stehen. Aus den kostenpflichtigen Versionen können beispielsweise Programme wie von Symantec oder Mc Afee zur Nutzung ausgewählt werden. Diese stehen im Internet und im Fachhandel zur Verfügung.

Die Überprüfung des Rechners

Sofern Nutzer des Internets keinen oder nur einen veralteten Virenschutz verwenden, sollte der Besuch beim BSI erfolgen. Unter sicherheitstest.bsi.de kann die Eingabe der Email-Adresse erfolgen, so dass eine Prüfung erfolgen kann. Umgehend erhalten Nutzer dann eine Nachricht, ob ihr Rechner möglicherweise von einer Infizierung betroffen ist. Besonders häufig finden sich dabei in den vorliegenden Listen Mailadressen mit der Endung .de. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass unzählige Internetnutzer aus Deutschland betroffen sind.

Weitere wichtige Hinweise

Es sollte sofort ein Start des Virenscanners sowie eine Änderung sämtlicher Online-Passwörter, die für die
unterschiedlichsten Dienste des Internets vorliegen, erfolgen. Schließlich lassen sich sämtliche Daten im
Fall einer Infektion sehr leicht herausfinden. Zudem vermitteln die Seitens des BSI wichtige Hinweise dazu, wie ein Passwort recht sicher gestaltet werden kann. In der Hauptsache sind die Rechner mit dem Windows-Betriebssystem befallen. Von einer Infektion können Tablets, Mac-Rechner sowie auch Smartphones betroffen sein.

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Facebook als Ermittlungshilfe

Es gibt die Methoden der unterschiedlichsten Fahndungen, die Erfolge mit sich bringen können. Vereinzelt gehört bereits Facebook dazu. Allerdings bringt das Nutzen von Facebook auch eine Probleme mit sich, die im Datenschutz angesiedelt sind. Doch nun soll Facebook verstärkt von der Polizei für Ermittlungen genutzt werden können.

InternetIn Kürze steht die Konferenz der Innenminister in Osnabrück auf dem Terminplan vom Hamburger Innensenator. Michael Neumann von der SPD wird dann mit einer Empfehlung nach Osnabrück reisen. Diese zielt darauf ab, dass der Weg für die Polizei freigemacht wird, Facebook für die Durchführung von Ermittlungen nutzen zu können. Das erklärte Hamburgs Innensenator jetzt in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es gehe darum, dass eine Polizei-Fahndung viele Menschen erreichen kann. Daher sei die Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook unverzichtbar.

Eine Bund-Länder-Projektgruppe hat dazu entscheidende Ergebnisse geliefert. Vorgestellt werden diese Ergebnisse, auf denen die Einschätzung von Neumann beruht, jetzt bei der Innenminister-Konferenz. Als Berichterstatter werde er sich klar für die Nutzung dieser Medien bei der Fahndung aussprechen. Schließlich können dadurch auch ganz besonders junge Menschen angesprochen werden. Im Gespräch mit der Zeitung betonte Senator Neumann weiter, dass der Erfolg von Fahndungen bei der Polizei entsprechend gesteigert werden könnte.

So häufig kam es in der Vergangenheit noch nicht vor, dass Facebook als Plattform für die Fahndungen der Polizei genutzt worden ist. Aktiv mit der Fahndung bei Facebook sind die Beamten des Bundeskriminalamtes dabei. Gefahndet in Facebook wird außerdem durch die Beamten der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Niedersachsen. Mittels eines eigenen Facebook-Auftrittes bittet die Polizei dabei um Mithilfe bei der Verbrechensaufklärung. Doch bevor bundesweit damit begonnen werden kann, seien noch einige Probleme hinsichtlich des Datenschutzes zu klären, was unter anderem hinsichtlich der Fahndungsaufrufe gilt. Sie dürften nach Abschluss der Fahndung nicht mehr im Internet aufzufinden sein.

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Autoersatzteile im Internet bestellen

Wenn das Auto schon wieder streikt, stöhnt auch der Besitzer. Von Vorteil sind dabei mechanische Kenntnisse. Wer sich selber ein wenig auskennt, kann manche Reparaturen selbst vornehmen. Die Ersatzteile gibt es im Internet. Aber auch Bastler und Hobbyrestauratoren bestellen oft im World Wide Web. Wie funktioniert das? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Die folgenden Zeilen verraten es.

InternetVon der Auswahl bis zur Bestellung

Nicht immer muss es die teure Reparatur in der Werkstatt sein. Sitzbezüge. Motoröle, Sicherungen, Türgriffe, Scheibenwischer, bis hin zu speziellen Bastel- und Restaurationsteilen – alles lässt sich einfach und bequem, z.B. bei Autoteilexxl.de, im Internet finden. Die meisten Onlineanbieter bieten passende Suchmasken für die einfache Suche nach dem richtigen Ersatzteil. Nach Hersteller, Modell und Typ kann ausgewählt werden. Wer seinen Fahrzeugschein zur Hand hat, kann auch mit der KBA-Nummer sein Auto schnell identifizieren lassen. Mit dieser Auswahl werden die erhältlichen Ersatzteile angezeigt. Aussuchen, bestellen, liefern lassen – das sind oft nur noch ein paar Klicks. Die Bezahlung erfolgt meist per Rechnung, Kreditkarte oder dem Onlinebezahlsystem PayPal.

Wer genau weiß, welches Teil er braucht, kann direkt danach suchen. Manche Anbieter, wie beispielsweise Reifenanbieter, offerieren auch eine Kombination. Kauf im Internet, Lieferung und Montage in einer Werkstatt ihrer Wahl. Das kann vor allem für gestresste und unter Zeitmangel leidende Autobesitzer geeignet sein. Das funktioniert natürlich auch bei Defekten: Diagnose von der Werkstatt stellen lassen, Ersatzteil selber suchen, selbst einbauen oder vom Fachmann seines Vertrauens einbauen lassen.

Wer ein wenig Zeit investieren kann, sollte sich diese auch für den Preisvergleich nehmen. Denn auch im Internet gibt es viele verschiedene Angebote. Ein Autoteilepreisvergleichs-Portal sucht die Angebote von bis zu 10 Millionen Ersatzteilen heraus. Dabei sind auch Gebrauchtteile schnell günstig zu finden.

Vor- und Nachteile des Internekaufs

Oft sind die Ersatzteile im Internet billiger. Der Autobesitzer kann leicht die Ersatzteilpreise vergleichen und ist nicht auf das Angebot des Fahrzeugherstellers angewiesen. Das kann sich stark auf den Geldbeutel auswirken. Experten raten jedoch bei Teilen für Federung, Bremsen, Reifen, Getriebe oder für die Lenkung aus Sicherheitsgründen nur auf Originalteile zurückzugreifen. Die Versandkosten werden in vielen Fällen bei größeren Bestellsummen erlassen. Auch hat der Online-Shop rund um die Uhr geöffnet. Der Kunde ist also nicht auf eingeschränkte Öffnungszeiten angewiesen.

Der Online-Einkauf hat aber auch Nachteile: Das Internet bietet keine Fachberatung. Zwar kann man auch hier die Teile retour schicken, aber nichts ist ärgerlicher, als wenn ein Teil nicht passt und der Autobesitzer nun noch länger warten muss. Auch entspricht die Qualität der Ersatzteile nicht immer den Vorstellungen des Bestellers. Achtung: es gibt auch viele gefälschte Ersatzteile im Internet. Daher sollte man beim dortigen Kauf auch auf den Firmensitz des Shops achten und wo die Ersatzteile herkommen. Manche Anbieter haben lange Lieferzeiten. In der Werkstatt geht es oft schneller, einen Termin und Hilfe zu bekommen. Den Rund-um-Service einer Werkstatt von der Fehlersuche, über die Behebung bis hin zur Garantie kann das Internet nicht bieten.

Übrigens: nicht nur Privatpersonen nutzen das Internet bei der Suche von Autoersatzteilen. Längst haben auch die Werkstätten diese Methode für sich entdeckt.

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Reifen regelmäßig auf Sicherheit überprüfen

Wenn in Herbst und Frühjahr der halbjährliche Reifenwechsel ansteht, kommt meistens der bange Blick aufs Profil: Reicht es noch für die kommende Saison – oder muss schon jetzt wieder in die Tasche gegriffen werden? Alte Reifen und solche mit zu stark abgenutztem Profil bergen große Risiken, da die Unfallgefahr steigt und der Bremsweg länger wird. Es ist deswegen sowohl im Sinne der eigenen Sicherheit als auch der Finanzen, sich schon frühzeitig im Internet nach neuen Pneus umzusehen, sobald die alten erste Auflösungserscheinungen zeigen.

Reifen SicherheitOnline oder im Geschäft kaufen?

Auch beim Reifenkauf spielt das Geld eine Rolle. Das beeinflusst natürlich die Entscheidung, wo die neuen Reifen gekauft werden sollen. Der Reifenhändler des Vertrauens kann beratend zur Seite stehen und die Reifen auch direkt wechseln; online lassen sich allerdings oft Preisvorteile erzielen, wie beispielsweise das Portal tirendo zeigt. Reifen wie der Speed Grip 2 und andere Markenprodukte sind im Online Shop schon für weniger als 50 Euro pro Stück erhältlich. Hinzugerechnet werden muss allerdings noch das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen – diese müssen nämlich nicht so schnell neu gekauft werden.

Was beeinflusst den Reifenverschleiß?

Jede einzelne Fahrt trägt zum Reifenverschleiß bei. In welchem Maße, hängt allerdings auch vom Verhalten des Fahrers ab. Das beginnt schon mit dem richtigen Reifendruck. Der ist normalerweise auf der Innenseite des Türrahmens vermerkt und beeinflusst sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch die Abnutzung. Nicht zu vergessen auch der Fahrstil: Bordsteine beim Einparken oder scharf eingelenkte Kurven setzen dem Material dauerhaft zu. Bedeutet im Umkehrschluss: Sanftes, umsichtiges Fahren verlängert die Lebenszeit der Reifen ganz deutlich. Bei Ganzjahresreifen gilt das natürlich umso mehr, da sie pausenlos genutzt werden und somit ohnehin eine deutlich kürzere Halbwertszeit haben.

Fachwissen aneignen – ebenfalls im Internet

Welche Reifen für das eigene Auto zulässig sind, ist im Fahrzeugschein klar definiert. Seit 2005 steht dort die kleinste zulässige Dimension für Sommerreifen; nach oben hin sind die Grenzen nicht so streng gezogen, da größere Reifen mehr Traktion bedeuten. Höherer Kraftstoffverbrauch ist eine weitere Eigenschaft breiterer Reifen, beeinträchtigt jedoch nicht die Sicherheit. Wer für das Auto allerdings wirklich ideale Reifen kaufen will, sollte mehr beachten als nur die Dimension. Stiftung Warentest zeigt, welche Kriterien beim Kauf eine Rolle spielen. Bei stark motorisierten Autos gehört dazu vor allem die Geschwindigkeitsklasse, auch wenn die Spritpreise den Spaß am schnellen Fahren inzwischen etwas mindern.

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Reifenkauf: Können Allwetterpneus Winterreifen ersetzen?

Der Blick in den Kalender verrät: Schon bald ist es wieder Zeit für den Reifenwechsel. Wer derzeit mit Sommerreifen fährt, muss den lästigen, aber notwendigen Wechsel im Oktober vornehmen. Manch einem Autofahrer stellt sich dabei die Frage, ob statt Winter- auch Ganzjahresreifen ausreichen.

WinterreifenWann Ganzjahresreifen, wann Winterreifen?

Die Frage, ob nicht auch Ganzjahresreifen ausreichen, ist dabei meist eine wirtschaftliche, denn wer sich für sie entscheidet, braucht keine zwei separaten Reifensätze, also Sommer- und Winterreifen, kaufen. Gleichzeitig entfällt der zweimal jährliche Wechsel der Autoreifen, was insbesondere den Autofahrern entgegenkommt, die den Wechsel nicht selbst vornehmen können oder denen schlichtweg die Zeit dafür fehlt.

Für diese Personen kommen Ganzjahresreifen sehr wohl infrage, sofern das Fahrzeug lediglich dort gefahren wird, wo in der Regel mit gut geräumten Straßen zu rechnen ist. Vor allem Fahrzeughalter, die in der Stadt wohnen, können also problemlos mit Ganzjahresreifen fahren.

Wer dagegen in bergigen Gegenden wohnt oder wer vorhat, mit dem Auto in den Winterurlaub zu fahren, der kommt um den Kauf von Winterreifen nicht herum. Nur sie besitzen eine solche Reifenmischung, die bei vereister und verschneiter Fahrbahn mit optimalen Fahr- und insbesondere Bremseigenschaften überzeugt. Die Mischung bei Ganzjahresreifen ist dagegen zu hart. Eine gute Bodenhaftung ist hier bei schlechten Witterungsverhältnissen bei Minusgraden nicht mehr gegeben – und das kann für das Fahrzeug und seine Insassen gefährlich werden.

Schneller und günstiger Kauf und Wechsel

Grundsätzlich können Sie beim Reifenkauf sparen, indem Sie den neuen Reifensatz einfach im Internet bestellen und sich die Winterreifen nach Hause liefern lassen. Die Online-Preise liegen zum Teil deutlich unter den Angeboten von stationären Händlern und zudem müssen Sie weder Zeit für den Kauf noch Kraft für das Schleppen der Reifen aufwenden.

Beim Reifenwechsel lassen Sie sich am besten von einer Person Ihres Vertrauens helfen, die den Austausch der Autoreifen beherrscht. Dank der Anleitung können Sie somit beim nächsten Mal vielleicht sogar schon eigenständig von Winter- auf Sommerreifen wechseln. Alternativ können Sie die neuen Reifen auch kostenpflichtig in einer Werkstatt aufziehen lassen.

Tipp: Sollten auch Ihre Sommerreifen nicht mehr fahrtüchtig sein, so legen Sie ab jetzt in jedem Monat ein wenig Geld zur Seite. Wenn Sie den neuen Reifensatz dann im nächsten Frühjahr kaufen, ist die finanzielle Belastung nicht mehr allzu hoch.

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Homepage-Vorlagen: Besser als ihr Ruf?

Templates, also feste Vorlagendesigns für die eigene Homepage, werden zumeist kontrovers diskutiert. Grafikexperten und jeder, der die Programmiersprache des Internets kennt, werden sich kaum mit einem Template zufriedengeben, sondern das Seitendesign von Grund auf selbst gestalten. Dennoch gibt es eine Zielgruppe, für die ein Baukastensystem optimal geeignet ist.

internetKeine Zeit zum Lernen

Ohne die auf HTML aufbauenden Programmiersprachen funktioniert im Internet nichts. Jede einzelne Seite basiert auf diesen Sprachen; sie bestimmen das Design, die Features und letztendlich sogar die Inhalte. Sicherlich ist es für jeden möglich, sich selbstständig mit HTML auseinanderzusetzen, doch ein einfacher Weg ist dies nicht, hier gilt klicken und einfach ausprobieren. Das Erlernen von Homepageprogrammierungen ist zeitaufwendig und ständig von der Fehlersuche und Ärgernissen geprägt. Da ist es verständlich, dass nicht jeder gewillt ist, sich in den Lernprozess zu stürzen, gerade, wenn es sich nur um eine kleine private Webseite dreht oder das Angebot vom eigenen Kiosk im Internet vorgestellt werden soll.

Baukasten-Vorlagen sind die Lösung

An dieser Stelle kommen die Homepage-Vorlagen ins Spiel. Sie beinhalten alles, was zum Erstellen einer Homepage notwendig ist und ermöglichen es, innerhalb weniger Stunden eine komplette Seite inklusive Inhalten zum Leben zu erwecken. Für den Einstieg in die Faszination einer eigenen Homepage oder eines eigenen Blogs sind die Vorlagen optimal geeignet. Viele lassen sich relativ einfach den eigenen Ansprüchen an anpassen, wenn auch durch die vorgegebenen Designs nur ein eingeschränkter Spielraum vorhanden ist.

Für Profis eher ungeeignet

Wer natürlich eine individuelle Homepage besitzen möchte, die sich weder optisch noch inhaltlich an Vorlagen oder anderen Seiten orientiert, muss in den sauren Apfel beißen und ein eigenes Design erstellen. Die wenigsten Vorlagen besitzen beispielsweise bewegliche Grafiken oder lassen sich an die Jahreszeiten anpassen. Schneefall im Winter ist also nur möglich, wenn eigens ein neues Design ausgewählt wird. Aus diesem Grund belasten gerade Profis die Vorlagen mit Vorurteilen, obwohl ganz klar zu sagen ist, dass die Baukastensysteme von eben diesen Profis erstellt werden. Für das erste Projekt sind die Templates hervorragend geeignet – den interessierten und gewillten User lockt dennoch irgendwann das eigene Design und somit das Erlernen von Programmiersprachen.

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Studie: Zu viele Rechner ohne Virenschutz

Jeder vierte PC ist nicht ausreichend gegen Viren geschützt. Das ergab die jüngst veröffentlichte Sicherheitsstudie „Microsoft Security Intelligence Report“. Bereits im vergangenen Jahr wurde diese Studie durchgeführt.

virenschutzWarum der Schutz so wichtig ist

Ein Norton Download oder die Beschaffung einer vergleichbaren Software ist heute wirklich keine komplizierte Sache mehr. Und eingedenk der zunehmenden Sicherheitsrisiken aus dem World Wide Web ist es recht verwunderlich, warum so viele PCs noch immer ungeschützt sind! Schadsoftware entwickelt sich parallel zu den Virenscannern und Firewalls in schwindelerregender Geschwindigkeit. Schädliche Bots sind heutzutage in der Lage, Schutzprogramme zu umgehen und auf ganz unterschiedlichen Wegen in fast jedes beliebige System zu gelangen. Eine regelmäßig aktualisierte Virensoftware ist daher genauso wichtig wie der vorsichtige Umgang mit dem Internet, Cloud Computing, Netzwerken jeder Art und externen Datenspeichern. Wie gefährlich das ist, zeigt die Studie ebenfalls: Demnach werden nämlich jene PCs ohne den besagten Schutz in aller Regel 5,5 Mal häufiger von einer Vireninfektion befallen als ordnungsgemäß abgesicherte Rechner. Doch warum setzten sich derart viele Anwender einer solchen Gefahr aus?

Warum so viele PCs schutzlos sind

Natürlich gibt es auch Anwender, die einfach zu faul sind, eine entsprechende Software herunterzuladen und zu installieren. Microsoft will aber auch noch einen weiteren, wesentlich schlüssigeren Grund ausgemacht haben. Heutzutage werden Notebooks und Desktop-PCs nämlich fast immer mit einem bereits installierten Virenschutzprogramm ausgeliefert. Dabei handelt es sich aber vergleichsweise häufig um ein Abonnement, das nach einer gewissen Zeit ausläuft. Das ist wiederum mit Kosten verbunden und genau deshalb werden die Abos von den Anwendern häufig nicht mehr aktualisiert. In den Weiten des World Wide Webs gibt es aber auch kostenlose Schutzsoftware, die in so einem Fall verwendet werden kann!

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Mobiles Internet: Das Konsumverhalten der Deutschen ändert sich

Dass die Menschen in Deutschland und überhaupt auf der ganzen Welt zum Teil sehr unterschiedliche Muster in ihrem Konsumverhalten an den Tag legen, ist hinreichend bekannt. Dass aber das mobile Internet unser Konsumverhalten in den letzten Jahren drastisch verändert hat, scheint doch ein wenig überraschend.

mobiles internetDer Vormarsch des mobilen Internets

Smartphones und Tablets werden überall zu nachvollziehbaren Preisen oder mit Tarifverträgen angeboten. Der Individualtarif von einem der bekannten Mobilfunkanbieter oder der Fan-Tarif von netzclub helfen dabei, möglichst wenig für die Internetnutzung über das mobile Endgerät zahlen zu müssen. Untersuchungen über unser Einkaufsverhalten werden immer wieder von ganz unterschiedlichen Instituten durchgeführt. In den vergangenen Jahren kristallisierten sich vermehrt signifikante Veränderungen heraus, die nicht regional bedingt sind, sondern eher mit der fortschreitenden Technologie und in erster Linie mit der immer weiter verbreiteten Nutzung des mobilen Internets zu tun haben. Viele dieser Studien teilen uns in verschiedene Konsumtypen ein: Das wäre zum Beispiel die Gruppe, die bereitwillig viel Geld für teure Marken zahlt, und dann natürlich jene Gruppe, die um jeden Cent feilscht. Das mobile Internet wirkt sich auf ausnahmslos jeden Konsumtypen aus.

Die Dominanz des mobilen Konsums

Es ist schon komisch, wie und mit welcher Geschwindigkeit sich der technische Fortschritt manchmal entwickelt. Noch vor einigen Jahren bezweifelten viele Experten, ob sich das sogenannte Mobile-Shopping überhaupt jemals durchsetzen würde. Heute muss man sich eher fragen, ob wir nicht irgendwann vollständig auf den Konsum via Internet umsteigen werden. Eine große Rolle spielen dabei die mobilen Endgeräte: Etwa die Hälfte der Smartphone- beziehungsweise Tabletnutzer geht sogar nur noch mobil ins Netz. Der Desktop-PC wird langsam aber sicher verdrängt. Die Online-Shops reagieren auf den Boom, indem sie Apps anbieten, die das Einkaufen via Smartphone noch komfortabler gestalten.

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