Informiert bleiben · Twitter · Facebook · Google+

Sie sind hier: Start » Sport »

Die Situation bei Real Madrid ist für Sami Khedira momentan nur bedingt zufriedenstellend. Da trotz ständiger Verhandlungen noch kein Vertragsabschluss über eine Verlängerung zustande gekommen ist, könnte sich der DFB-Stammspieler im Sommer nach einer neuen Aufgabe umsehen. Wie sich aktuell abzeichnet, könnte die Reise nach Gelsenkirchen zu Schalke 04 gehen.



BundesligaHorst Heldt – seineszeichen Vorstand bei den Königsblauen – bekundete in den letzten Wochen bereits mehrfach sein Interesse bei Khediras Beratern und Managern.

Mit seinen 27 Jahren befindet sich Sami Khedira aktuell gerade im besten Fußball-Alter und könnte daher für die Schalker auch längerfristig eine Option bleiben. Magere 570 Einsatzminuten in der kompletten Saison sind für einen Spieler dieses Kalibers freilich zu wenig, weshalb Khedira wohl zurzeit eher zu einem Wechsel als zu einem Verbleib tendiert.

Auch andere Vereine an Khedira dran

Fakt ist allerdings auch, dass sich die Gelsenkirchener nicht als Einziges um die Dienste Halb-Tunesiers. Gerüchten zufolge sollen auch Revier-Rivale Borussia Dortmund sowie die englischen Vereine Liverpool, Arsenal und Chelsea bereits angeklopft haben. Sollte es auch in den nächsten Wochen zu keiner Einigung zwischen Khedira und Real Madrid geben, so dürften sich vermutlich noch ein paar weitere Interessenten melden.

Momentan ist freilich noch keinerlei Tendenz seitens Khediras zu erkennen, wobei die gute Beziehung zwischen ihm und Horst Heldt sicherlich einen Pluspunkt für Schalke darstellen dürfte. Noch während seiner Zeit beim VFB Stuttgart lernten sich die beiden kennen, der damalige Manager des Vereins war nämlich niemand anders als Horst Heldt. Ein weiteres Indiz, das für eine Unterschrift von Khedira bei den Königsblauen spricht ist die Nähe zu Köln. Die Fernbeziehung zu Lena Gercke wäre somit mit einem Schlag passe und Khedira hätte seine Freundin wieder stets in seiner Nähe.

Wir dürfen definitiv gespannt sein, wie sich die Situation rund um Sami Khedira entwickeln wird.

Bild © Fotoimpressionen – Fotolia.com




Ähnliche Artikel:


Kommentieren


Weitere Artikel:
Die EU und Athen: Die Verhandlungen sind geplatzt
Dänemark: Machen Windkraftanlagen krank?

© 2009-2017 HC