Freeride Biken

Es gibt Fahrradfahrer und es gibt das Freeride biken. Dabei ist die einzige Gemeinsamkeit zwischen beiden Sportarten, dass sie beide Fahrrad benötigen. Das Freeride bike ist ein Mountainbike der Extraklasse, denn die Anforderungen an das Material in diesem Sport ist enorm.

Freeride Biken - Tipps und AusrüstungFreeriding ist rasanter ein Sport aus Kanada, der grundsätzlich für alle Altersklassen geeignet ist, aber hohe Anforderungen an die Körperbeherrschung stellt. Da der Sport boomt, sind Freeride Biker inzwischen auch in Deutschland nicht mehr auf sich allein gestellt, denn mittlerweile gibt es viele Gruppen, in denen Anfänger beraten und unterstützt werden und zwar nicht nur rund um die Ausbildung, sondern auch in Bezug auf die Ausrüstung.

Das Freeride Bike

Das Freeride Bike gehört zu den Mountainbikes, weist aber einige Besonderheiten auf. Dazu gehören die gefederten Räder, ein höheres Eigengewicht und Bremskraftverstärker. Freeride Bikes sind besonders stabil, denn sie müssen allerhöchste Belastungen aushalten. Doch auch bei diesen Rädern gibt es zusätzliche Abweichungen. Je nach Einsatzgebiet sind die Felgen noch breiter als beim Mountainbike, die Reifen weisen ein stärkeres Profil auf, während bei einigen Rädern auf eine Beleuchtungsanlage und den Ständer verzichtet wird. Grund ist, dass das Rad im Straßenverkehr für gewöhnlich nicht bewegt wird, beides bei rasanten Downhill Fahren, vor allem in Wäldern, aber abreißen kann. Die meisten Freeride Biker haben eine sehr genaue Vorstellung von ihrem perfekten Rad und lassen auch Neuerwerbungen mitunter von Experten umbauen.

Der Sportler

Freeride biken ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Rampen, Hänge und auch Stufen gehören zu den beliebten Hindernissen. Ein erfahrener Freeride biker bewältigt auch Sprünge aus 10 Meter Höhe. Das setzt allergrößte Fitness und viel Erfahrung voraus. Stürze sind hingegen selten, denn die Sportler sind längst nicht so risikofreudig, wie es vielleicht scheint. Sie beginnen mit einzelnen Stufen und kleinen Sprüngen, bis die Technik ausgefeilt genug ist, um die nächste Steigerung in Angriff zu nehmen.

Die Ausrüstung

Sicherheit geht vor und so achten Freeride Biker auf die richtige Ausrüstung. Die meisten Freeride Biker tragen Protektoren, zum Beispiel an den Schienbeinen, denn Verletzungen durch das Abrutschen von den Pedalen passiert häufig. Knie und Ellenbogen sollten als sehr empfindliche Gelenke ebenfalls geschützt werden. Je nach Vorhaben empfehlen sich auch Rücken- Brust- und Nackenprotektoren, die dann umgeschnallt werden. Alternativ gibt es Bekleidung für Freeride Biker, die über diverse Verstärkungen verfügen, zum Beispiel aus Leder. Die Hände werden bei schnellen Fahrten durch den Wald mit Handschuhen geschützt. Ein Helm ist ebenfalls unverzichtbar. Im Wald schützt er nicht nur bei Stürzen, sondern auch vor tiefhängenden Ästen. Freeride Biker, die viel in tiefen Wäldern unterwegs sind, brauchen deshalb Helme mit nur wenigen Lüftungsschlitzen, um ein gefährliches Eindringen von Ästen zu verhindern. Der Helm sollte speziell für das Freeride Biking entwickelt worden sein oder ein hochwertiger Mountainbike-Helm sein. Die Schuhe sind innen für gewöhnlich höher geschnitten und schützen das Sprunggelenk beim Abrutschen von der Pedale. Die sehr griffige Sohle ist etwas weicher als bei anderen Schuhen, damit das Gefühl für die Pedale nicht gestört ist. Freeride biken setzt daher eine gewisse Investition voraus, die aber unverzichtbar ist.

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Golf: Ein Trendsport nicht nur für Reiche

Golf: Ein Trendsport nicht nur für ReicheDie Zeiten, in denen Golf nur ein Sport für Reiche und Superreiche war, sind längst vorbei. Wer sich schon einmal in diesem Sport versucht hat, wird außerdem sehr schnell merken, dass er auch nicht nur ein Zeitvertreib älterer Männer ist, sondern auch für die mittlere und die jüngere Generation einige interessante Herausforderungen bereithält. Für eine komplette Runde auf dem Golfplatz müssen die Spieler ungefähr 5 bis 6 km zurücklegen und darüber hinaus auch noch über ein gutes Maß an Koordinations- und Kombinationsfähigkeit verfügen. Golf ist ein vielseitiger, abwechslungsreicher und gesunder Sport, der auch intensive Naturerlebnisse garantiert. Golfplätze gibt es am Meer und in den Bergen, aber auch auf dem Lande und in der Stadt.

Die Jahresbeiträge für die meisten Golfclubs sind zwar relativ hoch, erreichen jedoch nur noch selten fünfstellige Eurobeträge. In den allermeisten Fällen wird eine Mitgliedschaft ungefähr 800 bis 2.000 Euro kosten. Dabei liegen die Beiträge in den stadtnahen Golfclubs meist etwas höher als in den ländlichen Gebieten.

Wer jedoch neu in den Golfsport einsteigen möchte, muss nicht gleich Mitglied in einem Golfclub werden.
Es gibt heute zahlreiche öffentliche Anlagen, die Interessenten dazu einladen, einmal ganz unverbindlich das Golfspiel auszuprobieren und dabei zu testen, ob es überhaupt der richtige Sport ist. Wer dann auf den Geschmack gekommen ist, sollte möglichst bald einen Platzreifekurs besuchen und anschließend eine theoretische und praktische Prüfung ablegen. Dies ist vor allem deshalb sehr wichtig, weil eine bestandene Platzreifeprüfung die Voraussetzung für ein selbständiges Spiel auf dem Platz ist. Wer die Prüfung noch nicht bestanden hat, darf nur zusammen mit einem Trainer spielen.

Eine Platzreifeprüfung wird sowohl von den Golfclubs vor Ort als auch von der „Vereinigung clubfreier Golfer“ angeboten. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Deshalb empfiehlt es sich grundsätzlich immer, vor der Anmeldung zu einem Platzreifekurs und zur Platzreifeprüfung mehrere Angebote einzuholen und genau miteinander zu vergleichen.

Wer regelmäßig Golf spielen möchte, benötigt dafür eine eigene Ausrüstung. Dazu gehören nicht nur die richtige Kleidung, sondern auch ein Schlägersatz und hochwertige Golfbälle. Die Schläger können grob unterteilt werden in Driver, Eisen, Wedges und Putter. Der richtige Driver ist vor allem für weite Schläge unabdingbar.

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Gesund und fit durch den richtigen Sport

Gesund und fit durch den richtigen SportSport ist nicht nur ein schönes Hobby, sondern trägt auch wesentlich dazu bei, das man gesund bleibt und gleichzeitig seinen Körper auch ästhetisch in Form hält. Je nach Alter und Gesundheitszustand sollte man dazu jedoch die richtige Sportart auswählen.

Besonders diejenigen, die nach jahrelanger sportlicher Untätigkeit die Entscheidung treffen, endlich Schluss mit den überflüssigen Pfunden zu machen und ein Fitnessprogramm zu starten, sollten sie Sache mit Vorsicht angehen.
Überbelastung kann nämlich schädlich sein und unter Umständen zu Gesundheitsschäden führen.

Vom Hochleistungssport übernommen, steht heute den Fitnesssportlern auch die Möglichkeit der Leistungsdiagnostik offen. Hier wird durch verschiedene Belastungstest festgestellt, welches die Belastungsgrenze der Testperson ist. Hierbei spricht man von der so genannten anaeroben Schwelle, die wichtig ist, um ein optimales Trainingsprogramm zusammen zu stellen. Mit dem richtigen Trainingsplan ist es leicht, persönliche Ziele zu erreichen, seien diese nun Gewichtsabnahme, höhere Ausdauer und Leistungsfähigkeit, oder einfach ein attraktiver und gesunder Körper.

Zur Förderung der Herz- Kreislaufgesundheit sind alle Ausdauersportarten empfehlenswert. Sie stärken den Kreislauf und gewähren ein optimales Training für den Herzmuskel. Man sollte jedoch die Leistungsfähigkeit langsam und kontinuierlich aufbauen. So kann man mit Spaziergängen beginnen, das Tempo langsam erhöhen und wenn eine gewisse Leistungsfähigkeit erreicht ist, zum Joggen übergehen.

Es ist statistisch erwiesen, das Personen, die regelmäßig Ausdauersportarten betreiben, weniger an Bluthochdruck leiden, oder Opfer eines Herzinfarktes werden. Durch die Bewegung wird auch das schlechte Cholesterin abgebaut, das zur Arterienverkalkung beiträgt und auf diese Weise Ursache für viele Krankheiten ist.

Natürlich schmilzt bei einem Fitnessprogramm auch das Übergewicht langsam fort. Damit vermindert man ebenfalls das Risiko von Herzerkrankungen und auch die Gefahr, an Diabetes zu erkranken.

Bei der Auswahl der Sportart sollte man in Betracht ziehen, was Spaß macht. Hat man Freude an seinem neuen Hobby, so wird man die regelmäßige Routine wesentlich besser durchhalten können. Der Sport sollte kein Zwang sein, den man sich auferlegt um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Vielmehr sollte man sich auf die tägliche Zeit der körperlichen Aktivität freuen und sie als körperlichen sowohl als auch als geistigen Ausgleich nutzen. Wer also Joggen langweilig findet, kann sich auch zu einer anderen Sportart entscheiden. Das kann ein Mannschaftsport wir Fußball oder Handball sein. Auch Tennisspielen oder Tanzen ist gesund. Auch regelmäßige Besuche im Fitnessstudio sind überaus effektiv, besonders, da man hier mit der fachlichen Aufsicht eines Trainers zählt, der viele praktische Hinweise geben kann.

Für den Körper ist in der Regel eine länger andauernde Trainingsperiode mit weniger Krafteinsatz wertvoller, als ein kurzes Krafttraining, das auslaugt. Eine Stunde spazieren gehen kann wertvoller sein, als 10 Minuten Jogging, bei denen sich der Sportreibenden völlig verausgabt. Auch Intervalltraining dient dazu, sich dem gewünschten Leistungsniveau annähern. So kann man für wenige Minuten Loggen und wenn man zu ermüden beginnt, weiter gehen. Langsam kann man dann die Zeit des Joggens erhöhen.

Die meisten Sportmediziner empfehlen, wenigsten zwei Stunden in der Woche aktiv Sport zu treiben. Dabei ist es jedoch nicht ratsam, diese zwei Stunden auf einmal zu absolvieren, um den Rest der Woche sozusagen frei zu nehmen. Die Zeitspanne sollte wenigsten auf drei Segmente an verschiedenen Trainingstagen verteilt werden, um optimal genutzt werden zu können.

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Golf spielen lernen

Das Golfspiel hat eine lange Tradition und wird schon seit Jahrhunderten gespielt. Ursprünglich aus Schottland stammend, galt und gilt auch heute Golf bei vielen Leuten noch als elitärer Sport, den man nur in gehobenen Kreisen spielt. Allerdings etabliert sich Golf als Sport heutzutage auch immer mehr bei „normalen“ Leuten, die nicht mit Reichtum gesegnet sind und die nicht zur gehobenen Gesellschaftsschicht gehören.

GolfGolf spielen lernen

Um Golfspielen zu lernen, muss man zum einen natürlich den Sport selbst, das heißt, die Bewegungsabläufe beim Golfschwung lernen, zum anderen erfordert Golfspielen auch die Kenntnis der Golfregeln. Die modernen Golfregeln wurden 1754 im legendären Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews (R&A) erstellt. Die Regeln wurden seit dieser Zeit mehrfach aktualisiert und modernisiert.

Golf ist ein sehr komplexer Sport und erfordert viel Technik, Disziplin, Übung und Geschicklichkeit. Als Anfänger nimmt man sich am besten einen guten Golflehrer, der dem Schüler nicht nur die richtigen Schläge beibringt, sondern gleich auch falsche Bewegungsabläufe korrigiert, damit sich kein falsches Bewegungsmuster festsetzt. Regelmäßiges Üben ist die beste Voraussetzung, das Golfspiel zu erlernen.

Golfregeln

Die Golfregeln sind sehr umfangreich, da sie eine Fülle von möglichen Situationen abdecken müssen. Natürlich muss ein Golfanfänger vor allem erst einmal wissen, was das Spielziel ist und wie gespielt wird. Es gibt Golfparcours mit 9 oder 18 Löchern, wobei letztere Variante die häufigere ist. Für jede Golf-Bahn ist vorgegeben, mit wie vielen Schlägen ein guter Golfer den Ball im Zielloch versenken kann. Erreicht der Spieler das Ziel einer Bahn mit genau dieser vorgegebenen Schlagzahl, hat er an dieser Bahn ein „Par“ gespielt. Für jeden Schlag, den der Spieler mehr oder weniger für eine Bahn braucht, gibt es im Golfsport extra Bezeichnungen. „Birdie“ bedeutet so zum Beispiel, dass ein Spieler die Bahn mit einem Schlag weniger als „Par“ absolviert hat. Schafft ein Spieler es, den Ball vom Abschlag mit einem Schlag im Ziel zu versenken, hat er ein „Hole-in-one“ geschlagen.

Um das Golfspiel zusätzlich zu erschweren, gibt es auf den Bahnen Sandbunker und Wasserhindernisse. 18-Loch-Golfbahnen sind in der Regel so aufgebaut, dass die komplette Runde mit einem Par 72 absolviert werden kann. Das bedeutet, für alle 18 Löcher zusammen sind insgesamt 72 Schläge angesetzt.

Spielformen

Es gibt 2 mögliche Spielvarianten beim Golfspiel. Entweder versuchen alle Spieler mit möglichst wenigen Schlägen insgesamt auszukommen, um das Spiel zu gewinnen (Zählspiel). Oder aber die Spieler spielen direkt gegeneinander und es werden die gewonnen „Löcher“ gezählt („Lochspiel“).

Handicap

Das sogenannte Handicap schließlich ist ein Maß für die Spielstärke eines Golfspielers und gibt – grob vereinfacht – an, wie viele Schläge über oder unter Par 72 ein Spieler benötigt, um einen 18-Bahn-Golfcours zu bewältigen.

Platzreife

Wichtig für einen Golfanfänger ist auch die sogenannte „Platzreife“. Sie ist praktisch die Erlaubnis auf einem klubeigenen Golfplatz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz spielen zu dürfen und einen Mitgliedsausweis mit Handicap-Nachweis ausgehändigt zu bekommen. Für die Platzreife muss der Golfer die Kenntnis der Grundregeln des Golfsports sowie auch die Regeln der Golfetikette nachweisen können. Mit der Platzreife kann der Spieler dann den DVG-Ausweis erhalten, der das Spielen auf den meisten Golfplätzen in Deutschland erlaubt.

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Mit dem Mountainbike die Stadt erkunden

Mit dem Mountainbike die Stadt erkundenBei keiner anderen Erfindung sei das Nützliche so innig mit dem Angenehmen verbunden wie beim Fahrrad, so sagte es zumindest Adam Opel. Und tatsächlich, Fahrradfahren weist zahlreiche Vorteile auf und erfreut sich seit Jahren einer ungetrübten Beliebtheit. Ob Sie nun eine kurze Besorgung machen wollen oder eine längere Tour geplant haben, egal welches Ziel Sie anstreben, mit dem Fahrrad erreicht man es schnell und bequem. Kein Wunder also, dass es sich ebenso anbietet, mit dem Mountainbike eine Stadt zu erkunden.

Das Fahren mit einem Fahrrad ist gesund, keine Frage. Experten raten zu täglicher Bewegung und körperlicher Anstrengung, was sich mit einem Fahrrad einfach und wie nebenbei realisieren lässt. Zudem befindet man sich an der frischen Luft und fühlt sich somit viel ausgeruhter und entspannter. Auf einem Fahrrad fällt es leicht, die Gedanken laufen zu lassen. Ferner lenkt das Fahrradfahren im Allgemeinen weniger ab als Autofahren, weniger Regeln sind zu beachten, sodass Sie sich mühelos dem Flair und der Schönheit der Stadt hingeben können.

Obwohl man auf einem Fahrrad nicht denselben Witterungsschutz wie in einem Auto hat, kann man sich mittels moderner Schutzkleidung gegen jedes Wetter absichern.

Einer der größten Vorteile einer Stadttour auf dem Fahrrad liegt wohl darin, dass Sie tatsächlich etwas von der Stadt sehen und sich dabei immer mittendrin befinden und nicht nur, wie in einem Auto, Zuschauer sind. Außerdem legen Sie Wege schneller zurück, das lästige Suchen eines geeigneten Parkplatzes entfällt, ein Mountainbike lässt sich problemlos fast überall hin mitnehmen und sollten Sie es doch einmal stehen lassen müssen, findet sich sofort ein Stellplatz.

Tolle Mountainbikes lassen Sie flexibel, ungebunden und völlig spontan eine Stadt erkunden oder einen anderen Ausflug machen, sind dabei wesentlich preiswerter als andere Verkehrsmittel und bringen eine unglaubliche Menge Spaß mit sich. Dabei ist es irrelevant ob sie allein oder in einer Gruppe, zu zweit, mit der Familie oder Freunden unterwegs sind.

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Cross Golf: Moderne Trendsportart für jedermann

Cross Golf: Moderne Trendsportart für jedermannCross Golf kann an jedem beliebigen Ort gespielt werden und liegt daher insbesondere bei jungen Menschen voll im Trend. Ausgerüstet mit Schläger und Ball verwandeln die Spieler ihre nähere Umgebung in einen Golfplatz.

Die meisten Menschen denken bei Golf zunächst an große gepflegte Grünflächen und noble Golfclubs. Die Sportart gilt allgemein als Freizeitbeschäftigung für die eher wohlhabenderen Gesellschaftsschichten und wird von vielen als langweilig und spießig angesehen. Ganz anders sieht es jedoch beim Cross Golf aus, das mit dem traditionellen Sport kaum mehr gemeinsam hat als die Ausrüstung, die auch hier aus Golfball und Schläger besteht. Gespielt wird jedoch nicht auf ausgewiesenen Golfplätzen, sondern an jedem beliebigen Ort. Die einzige Voraussetzung ist, dass sich dort etwas finden lässt, das als Ziel geeignet ist. Damit ist keineswegs das klassische Loch im Rasen gemeint. Baggerschaufeln werden beim Cross Golf ebenso anvisiert wie Kiesgruben, Mülleimer oder alte Feuerstellen. Bei der Auswahl der Ziele wird jedoch stets darauf geachtet, dass weder Menschen noch Tiere in Gefahr geraten und keine Gegenstände beschädigt werden. Ansonsten sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Daher kann man diese Sportart auch in städtischen Gebieten problemlos ausüben, weshalb man sie teilweise auch als Urbangolf bezeichnet.

Die Regeln sind bewusst einfach gehalten, da vor allem der Spaß im Vordergrund stehen soll. Wie beim traditionellen Golf geht es auch hierbei darum, das jeweilige Ziel mit möglichst wenigen Schlägen zu erreichen. Inzwischen finden auch Turniere statt, bei denen der Parcours im Vorfeld festgelegt wird. Ansonsten verabreden sich die Spieler meist an einem bestimmten Ort und suchen dann die Umgebung nach geeigneten Zielen ab. Die Anzahl der Ziele ist nicht festgelegt, sondern hängt von den jeweiligen örtlichen Begebenheiten und der Laune der Golfer ab. So kann eine Partie nur wenige Minuten oder auch mehrere Stunden dauern. Auf ein zu striktes Reglement wird beim Cross Golf ebenso verzichtet wie auf eine strenge Etikette.

Daher sind auch keine großen Investitionen notwendig, wenn man mit dieser Sportart beginnen möchte. Außer einem Golfschläger und einem Ball braucht man nichts weiter als Spaß am Spiel und bequeme Kleidung. Das muss nicht unbedingt spezielle Sportbekleidung sein, herkömmliche Alltagsmode reicht vollkommen aus – sofern sie die Beweglichkeit nicht zu sehr beeinträchtigt. Wer auch bei kalten Temperaturen oder nassem Wetter spielen möchte, sollte sich allerdings witterungsbeständige Kleidung zulegen, um kein Krankheitsrisiko einzugehen.

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Fitnessstudios werden immer beliebter

Gut aussehen und in Form bleiben. Das sind Vorsätze, die in der heutigen Zeit immer mehr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das Thema Fitness in Fitnessstudios rückt dabei immer mehr in den Mittelpunkt. Es wird nicht mehr länger versucht, nur die Folgen des Alterns zu bekämpfen sondern dem Älterwerden direkt durch verschiedene Fitness Anwendungen und Ernährungskonzepte entgegenzuwirken. Dieses Vorgehen hat sich als absolut tauglich erwiesen und so kommen immer mehr Menschen auf den Fitness-Trip.

FitnessstudioEin stattlicher Teil der deutschen besucht ein Fitnessstudio um den guten Vorsätzen gerecht zu werden. Während des Fitness Booms sind die Preise für Jahresmitgliedschaften stark in den Keller gegangen – sehr zur Freude aller Fitness-Fans. Die nachlassenden Preise für Mitgliedschaften sind mit ein Grund für das boomende Interesse an diesem Bereich.

Was kann ein Fitnessstudio für mich tun? Ein Fitnessstudio kann Sie in vielerlei Hinsicht unterstützen. Die meisten Studios beschäftigen einen Personal-Trainer der sich um Neulinge kümmert. Er testet ihre Leistungsgrenzen ab und berät Sie anschließend über Ihr zukünftiges Fitness-Programm. Weiterhin kann er Ihnen nützliche Tipps zu Ihrer Ernährung geben du bietet außerdem eine helfende Hand bei der erstmaligen Durchführung, verschiedener Trainingseinheiten, an den Fitness Geräten.

Das Leistungsspektrum der meisten Studios geht jedoch über Personal Trainer weit hinaus. Sie haben oft die Möglichkeit an verschiedensten Kursen teilzunehmen. Dabei reicht das Angebot von Aerobic und Joga bis hin zu Kampfsport. Nach dem Training haben Sie die Möglichkeit in der Sauna zu entspannen oder an der Bar ein kaltes Mixgetränk zu sich zu nehmen.

Das Interesse an Fitness wird wohl auch in Zukunft weiter wachsen. Es ist auch der vernünftigste und im Enddefekt günstigste Weg sein Jugend und Vitalität zu erhalten.

Wo finde ich ein passendes Fitnessstudio für mich?

Tipp: Im Internet haben Sie die Möglichkeit nach Fitnessstudios in Ihrer Nähe zu suchen. Auf vielen Portalen können Sie sich zudem über Öffnungszeiten, Preise und Leistungsumfang informieren.

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Fischen und Angeln: Nachtangeln auf Aal

Aal Angeln NachtangelnDas Angeln auf Aal ist eine Kunst für sich, nicht jeder Angler ist der Herausforderung gewachsen. In unserer Umwelt wird es zunehmend hektischer, einen ruhigen Angelnachmittag oder Abend am Fluss kann man eigentlich nicht verbringen, Landwirte oder Spaziergänger sind unterwegs, den ganzen Tag fahren Bootswanderer am Fluss vorbei. Dabei einen kapitalen Fisch zu fangen ist beinahe unmöglich. Aal ist da sowieso extra, er geht auf die Futtersuche in den Abendstunden bis in die Nacht hinein, in einer lauen Sommernacht jetzt ist die beste Fangzeit.

Zu dieser Zeit hat man also Erfolg, alles andere kann man sowieso vergessen. Man muss jedoch einiges beachten um auch wirklich erfolgreich zu sein, vor allem die Ausrüstung und der Köder müssen für die Dämmerung oder Nacht ausgelegt sein. Eine gute Taschenlampe und Knicklichter sind beim Nachtangeln Pflicht ansonsten stolpert man schon über die eigenen Ruten. Knicklichter an die Rutenspitze dienen als Bissanzeiger, oder ein Knicklicht an den Schwimmer kann da auch helfen. In der Finsternis wirken Reizköder natürlich nichts mehr, jetzt ist der Geruchssinn der Fische gefragt, als Köder sind Würmer, Maden die beste Lösung. Beim Fischen auf Aal muss man einiges beachten, man muss nicht besonders weit auswerfen, Aale fängt man sehr gut in Ufernähe unter Überhängen oder Ähnlichem. Hat man einen Biss, kurz abwarten und den Anhieb setzten. Jetzt muss es schnell gehen, der Aal darf nicht gedrillt werden, sondern muss zügig aus dem Wasser.

Es ist deshalb von Vorteil mit stabilen Vorfach und Hauptschnur zu angeln. Auch sollte man auf einen Kescher beim Aal verzichten, einfach herausheben ist die beste Lösung. Wer jetzt dem Aal Zeit gibt sich irgendwo rum zu wickeln, am Ufer im Wasser der hat verloren. Am besten ist es beim Nachtangeln wenn man zu zweit ist, dann hat man ein wenig Unterhaltung und nützliche Hilfe wenn man etwas am Haken hat. Mit der Rute hantieren den Fisch anlanden und gleichzeitig mit der Taschenlampe leuchten ist nicht so einfach, eine Stirnlampe hilft hier zwar entscheidend aber eine zweite Person als Hilfe ist wesentlich besser. So wird das Nachtangeln sicherlich zum Erfolg!

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Segelsport und Eleganz der Segelschiffe

Segelsport Segelschiffe SegelnDas Segeln muss ein Urwunsch des Menschen sein, das Land zu verlassen und sich auf den Wasserflächen dieser Erde fortzubewegen. Wie wenig und nur plakativ sagt das der Begriff ‚Segeln‘ im Lexikon, wenn wir lesen: Segeln ist die Fortbewegung eines Schiffes oder eines Bootes unter Ausnutzung der Energie des Windes.

Vielleicht war früher, in Urzeiten, die Sehnsucht der Menschen und die Pragmatik, die in der Lexikonaussage liegt, eine notwendige Verbindung, denn es gab und gibt beim Segeln nur den Wind als Antrieb, und es gab den festen Glauben an das Können gepaart mit Gottvertrauen. Die ganze Handwerkskunst steckte in diesen Schiffen bis hin zur Galionsfigur, die böse Geister vertreiben und die Götter gnädig stimmen sollte.

Sind wir nicht heute stolz, wenn wir unsere Großsegler sehen, die Gorch Fock beispielsweise als Schulschiff der Bundesmarine. Alles hat etwas von Disziplin und Ordnung und Abenteuer. Trotz des Hilfsmotors in einem solchen Schiff, ist man auf hoher See wie zu Urzeiten in Gottes Hand und den Naturgewalten ausgesetzt. Selbst wenn wir heute besseres Material haben und High-Tech uns in der Navigation hilft, hat sich das nicht geändert.

Und es ist ein Stolz, der uns befällt, wenn wir bei den Regatten während der Kieler Woche oder den olympischen Spielen die eleganten, schlank gestylten Körper der einzelnen Bootsklassen sehen, wie Starboot und Yngling, die Jollen 470er oder 49er (von denen es sogar schon eigene Segelkalender gibt). Wir denken an die Tornado Mehrrumpfboote, wie den Katamaran, auch an die kleinen Einhandsegler. Bei diesen stolzen Kunstwerken denken wir daran, was die Segler bei diesem eleganten Sportsegeln leisten.

Und unwillkürlich denken wir an Schicksale und Leistungen von Abenteurern, die sich als Einhandsegler oder Crew auf den Weg über Meere aufmachten, verloren gingen oder wiederkehrten, um den Triumph ihres Mutes oder Vergessen zu ernten. Es war Glück, Können und Unglück, wenn etwas Falsches passierte, und nur noch Erinnerung blieb.

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Laufen als Ausgleich im Beruf

Laufen als Ausgleich im Beruf - Joggen lernen für AnfängerHeutzutage ist der Arbeitsalltag in vielen Bereichen sehr hektisch geworden. Wenn man abends nach Hause kommt, ist man geschafft und gestresst. Meist hat man überhaupt keine Lust mehr, irgendetwas zu tun. Man legt sich auf die Couch und schaut noch etwas in den Fernseher. Am nächsten Tag geht dann das ganze Spiel wieder von vorne los. Dieses Verhalten kann irgendwann zu einem Kreislauf führen, der krank macht. Schon tagsüber hat man meist keine Bewegung und auch abends bleibt man faul. Den angesammelten Stress kann man vor dem Fernseher gerade nicht abbauen.

Natürlich hat jeder seine eigenen Methoden, um dem Stress beizukommen, aber es ist unbestritten, dass Sport dazu hervorragend geeignet ist.

Wer abends noch mal seine Laufschuhe schürt und sich an der frischen Luft bewegt, der tut nicht nur was für seine Fitness, sondern auch der Kopf wird frei. Man kann gerade ohne Kopfhörer und Walkman hervorragend seine Gedanken schweifen lassen. Probleme aus dem Beruf werden so verarbeitet und schon so manchem sind beim Laufen auch tolle neue Ideen gekommen. Nicht umsonst sagt man ja: Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Wer mit dem Laufen anfangen will, der sollte es langsam angehen. Gerade in den ersten Laufeinheiten ist schnell die Motivation dahin, wenn man es falsch angeht. In der Regel kann man nämlich nicht einfach loslaufen und eine ordentliche Strecke schaffen. Anfänger im Sport schaffen meistens nur ein paar hundert Meter, bevor Sie außer Puste sind. Aus diesem Grund sollte man als Anfänger ganz bewusst Gehpausen in sein Training einbauen, das führt zu einer besseren Trainingsbelastung und zu weniger Frust beim Laufanfänger. Hier findet man gute Tipps zum Laufen für Anfänger. Wer gut informiert und mit einem gesunden, aber nicht übertriebenen Ehrgeiz an den Start geht, der wird schnell Fortschritte beim Laufen machen. Dann kann man seinen Stress hervorragend beim Sport abbauen.

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