Europol deckt neuen Wettskandal im Fußball auf

Selten hat eine Pressekonferenz von Europol für ein derartiges Aufsehen gesorgt wie die heutige. Europol-Chef Rob Wainwraight informierte die Journalisten über einen Fahndungserfolg, der die Fußballwelt erschüttert. Seine Ermittlern deckten einen global agierenden Wettbetrügerring auf, der von Asien aus operierte. Mehr als 380 Partien wurden allein in Europa manipuliert, Hunderte von Funktionären und Spielern waren daran beteiligt.

Europol deckt neuen Wettskandal im Fußball aufWarum versagten die Kontrollsysteme?

Nach mehreren schlagzeilenträchtigen Wettskandalen hatte FIFA-Präsident Blatter schon vor drei Jahren eine konsequente Null-Toleranz-Strategie verkündet. FIFA und UEFA installierten damals eigene Kontrollsysteme und kooperieren seither eng mit internationalen Polizeibehörden. Alle Wetteinsätze der großen Wettbüros werden durch spezielle Software überprüft. Kommt es zu ungewöhnlichen Einsätzen und auffälligen Quoten sind die Kontrolleure alarmiert. Doch das jetzt entlarvte, mafiaähnliche Kartell arbeitete anders. Die Einsätze zu manipulierten Spielen wurden auf viele kleine Wettbüros verteilt und verdächtige Wettabläufe auf diese Weise verschleiert. Zudem bevorzugte das Betrügerkartell Buchmacher in Asien, die nicht mit den großen Fußballverbänden zusammenarbeiten.

70 Spiele in der Bundesrepublik unter Verdacht

Die Nachrichten über Wettmanipulationen von bisher nicht gekanntem Ausmaß sorgten für heftige Reaktionen. Zeitweise war der Server von Europol dem Ansturm nicht gewachsen. Nach den Ermittlungen der Sonderkommission beträgt die ergaunerte Summe allein in Europa acht Millionen Euro, zwei Millionen sollen als Bestechungsgeld geflossen sein. Von den verdächtigen Spielen zwischen 2008 und 2011 fanden 70 in deutschen Ligen statt. Europaweit wurden nach Angaben von Europol 380 Spiele manipuliert, darunter auch zwei Champions-League-Partien. 151 der 420 Beteiligten an den Betrügereien sollen in Deutschland leben. Genaue Angaben zu betroffenen Spielen und verdächtigen Personen machte Europol aus Rücksicht auf weitere Ermittlungen nicht. Sie hat jedoch die bisherigen Ergebnisse ihrer Arbeit an UEFA und FIFA übergeben. Während FIFA-Präsident Blatter eine verstärkte Zusammenarbeit auf allen Ebenen forderte, äußerte sich der UEFA-Chef Platini bisher nicht. Seine Stellungnahme ist erst nach einer internen Prüfung der Untersuchungsergebnisse zu erwarten.

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Mehr Bewegung im Alltag

Wer sich mehr Bewegung in seinem Alltag wünscht aber aus beruflichen oder privaten Gründen nicht die Zeit findet um sich ein ausgiebiges Sportprogramm zurecht zulegen, der muss nicht gleich verzweifeln. Denn auch im Alltag bieten sich immer wieder Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen oder einfach nur mehr Bewegung einzubauen, so dass man sich körperlich fit halten kann. So muss man nicht immer gleich ins Fitnessstudio gehen um ein Workout zu betreiben, sondern kann immer wieder ein paar Minuten zwischen einzelnen Terminen nutzen, um sich fit zu halten.

Mehr Bewegung im AlltagBeginnen kann man mit seinem täglichen Workout schon gleich nach dem Aufstehen, denn ein paar Sit-ups oder Liegestütze helfen dabei den Kreislauf anzukurbeln und man ist danach garantiert richtig wach. Ebenso kann der Weg zur Arbeit genutzt werden, um sich fit zu halten. Ist die Arbeit nicht zu weit entfernt, so sollte man das Auto einfach mal stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren oder laufen. So kann man an seiner Kondition arbeiten und verbrennt dabei noch einige Kalorien. Ebenso kann man auch die Mittagspause optimal für einen Spaziergang nutzen, der nicht nur die Verdauung anregt sondern auch für zusätzliche Bewegung sorgt. Und auch den Feierabend kann man nutzen um sich ein bisschen mehr zu bewegen, denn anstatt sich einen Film oder eine Serie vom Sofa aus anzusehen, kann man sich ein Laufband, einen Crosstrainer oder ein anderes Fitnessgerät anschaffen und das gewünschte Programm verfolgen während man trainiert. Natürlich sollten gerade Anfänger dabei besonders darauf achten nicht zu lange zu trainieren da sonst Muskelkater droht, doch wenn man die Zeit immer ein bisschen höher setzt so werden sich schnell die ersten Erfolge einstellen.

Natürlich gibt es auch Menschen die zum Beispiel mit Rücken- oder Gelenksproblemen zu kämpfen haben, doch auch hier muss man nicht auf Bewegung verzichten und kann diese auch dazu nutzen die Symptome dieser Beschwerden zu senken. Gerade wenn man ein Schwimmbad in der Nähe hat, sollte man diesen Umstand nutzen, da schwimmen sowohl schonend für die Gelenke, als auch sehr gut für den Rücken ist. Zudem sollte man sich informieren ob im Schwimmbad seiner Wahl Wassergymnastik angeboten wird, da auch diese dazu verhelfen kann sich mehr zu bewegen oder dabei Rücken oder Gelenke in Mitleidenschaft zu ziehen. Hat man kein Schwimmbad in seiner Nähe oder möchte lieber Zuhause etwas für sich tun, so sollte man am besten Online einmal einen Shop für DVD’s besuchen, denn ob Rücken- und Gelenk schonende Gymnastik oder Yoga es gibt für alles eine passende DVD mit der man sein Training einfach Zuhause vor dem Fernseher beginnen kann. Deswegen sollte man egal ob aus beruflichen oder privaten Gründen nicht gleich aufgeben und mehr Bewegung abschreiben, denn es gibt immer eine Möglichkeit sich sportlich zu betätigen und dabei seine Fitness zu verbessern. Sollten die gesundheitlichen Einschränkungen jedoch sehr groß sein, so ist es immer ratsam zuerst seinen Hausarzt aufzusuchen, denn dieser kann einem oft helfend zur Seite stehen und gute Tipps und Hinweise dazu geben, wie man sich am besten sportlich betätigen kann, ohne dabei seine gesundheitlichen Probleme zu verschlimmern.

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Gut vorbereitet in den Winterurlaub

Der Winter ist da und darauf warten Wintersportfans schon das ganze Jahr. Nach und nach eröffnen die Skigebiete ihre Pisten, die Bergbahnen laufen und Schneekanonen laufen auf Hochtouren, bis genügend Schnee auf den Pisten ist. Damit man gut vorbereitet in den wohlverdienten Winterurlaub aufbricht, darf die fachgerechte Skiausrüstung natürlich nicht fehlen.

Gut vorbereitet in den Winterurlaub - VorbereitungDas Equipment

Wer schon einmal im Skiurlaub war, der weiß, wie wichtig das entsprechende Equipment ist, wenn man den ganzen Tag auf der Skipiste unterwegs ist. Zweistellige Temperaturen unter dem Gefrierpunkt lassen es sehr kalt werden. Daher wird spezielle Kleidung zum Schutz des Körpers vor Kälte benötigt.

Als Allererstes sollte man sich Skiunterwäsche besorgen. Diese wird unter der Skihose und dem Skirolli/- Jacke getragen und bildet den Basisschutz vor Kälte. An den Füßen sorgen die Skisocken für ausreichend Wärme. Der Oberkörper wird zusätzlich zur Skiunterwäsche mit einem Skirolli warmgehalten. Darüber folgen nun die Skihose und die Skijacke. Hierbei sollte man beachten, dass man über genügend Bewegungsfreiheit verfügt, da man darunter noch Kleidungsstücke trägt und diese dadurch zusätzlich eingeschränkt wird. Daher sollte lieber eine Nummer größer gewählt werden, wenn man sich nicht sicher ist, ob man genügend Platz hat. Für die Hände werden Handschuhe benötigt. Bei Skijacke, -Hose und Handschuhen sollte man darauf achten, dass diese wasserabweisend beziehungsweise wasserundurchlässig sind. Der Kopf wird mittels eines Helms doppelt geschützt. Zum Einen schützt er vor Wind und Kälte, zum Anderen vor Verletzungen. Mit diesem Equipment ist die Basis geschaffen. Zusätzlich bieten sich noch Moonboots für die Füße sowie ein Schal für den Hals an.

Skiausrüstung

Ist man das erste Mal im Skiurlaub unterwegs und man möchte einen Skikurs machen, um das Fahren zu erlernen, sollte auf den Kauf einer Skiausrüstung verzichtet werden. In diesem Fall ist es sinnvoller, eine Ausrüstung direkt im Skiort zu leihen. Mitarbeiter von ortsansässigen Skiverleihzentren kennen sich sehr gut aus und können einen dahin gehend professionell beraten. Gerade für Skianfänger ist es wichtig, zu Beginn mit kurzen und drehfreudigen Skiern zu fahren, um schnelle Lernfortschritte zu erzielen. Auch in Bezug auf die Skischuhe wird man hier optimal beraten. Der Skischuh muss fest sitzen, darf allerdings nicht drücken oder Schmerzen herbeirufen.

Als ambitionierter Skifahrer hat man bei der Skiausrüstung die Qual der Wahl. In diesem Fall sollten die Skier nicht kürzer wie 10 cm der eigenen Körpergröße sein. Sprich, wenn man 180 cm groß ist, sollten die Skier mindestens 170 cm lang sein, wenn nicht sogar 175 cm. Bei den Skiern selbst hat man die Wahl zwischen Allround-, Race- und Freeridecarvern. Wer einen gemütlichen Fahrstil pflegt und nicht allzu schnell unterwegs ist, ist mit Allroundcarvern bestens ausgerüstet. Für schnelle Fahrer eignen sich Racecarver am Besten. Diese werden nochmals in Slalom- und Riesenslalomcarvern unterteilt. Freeride Ski sind für Fahrer, die abseits der Piste im Tiefschnee unterwegs sind.

Fazit

Ob Anfänger oder jahrelanger Skifahrer, auf gute Ausrüstung sollten beide nicht verzichten. Schließlich soll der Winterurlaub ein unvergessenes Erlebnis werden mit jeder Menge Spaß, sportlicher Betätigung und Erholung. Mit dem richtigen Equipment steht dem nichts mehr im Weg und der Urlaub wird ein voller Erfolg.

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Sport: Der Urlaubsspaß rund um die Welt

Wer an jedem Morgen seine Runden beim Jogging läuft oder gerne zweimal die Woche zum Tennis geht, der möchte auch im Urlaub nicht auf dieses Vergnügen verzichten. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade der aktive Urlauber immer mehr auf die besten Reiseangebote baut, damit man auch im Urlaub auf seinen Lieblingssport nicht verzichten muss. Ob schönes Wellnesshotel oder ein spezielles Sporthotel, selbst in der Karibik oder in Südamerika kann man Hotels finden, die die schönsten Sportangebote machen.

Sport: Der Urlaubsspaß rund um die WeltNatürlich gibt es Landschaften auf dieser Welt, die spezielle Sportangebote bieten. So können die Bergregionen in den Alpen oder in Skandinavien im Sommer für den Bergsteiger zu einer Herausforderung werden und auch der Wanderer findet hier wunderbare Wege, die durch die ursprünglichste Natur führen. Im Winter aber, wird hier der Wintersportler voll in seinem Element sein und immer wieder die schönsten Pisten hinabfahren. Aber auch Touren mit dem Schlitten und der beliebte Langlauf können zum schönen Zeitvertreib im Urlaub werden. Hier gibt es Pisten, die lieber nur der Skiprofi befahren sollte und Pisten die auch für den Anfänger geeignet sind. So sind die Zeiten wochenlangen Strandliegens für die meisten Urlauber endgültig vorbei, denn auch in der Ferienzeit will der Mensch nicht auf seine sportlichen Freizeitaktivitäten verzichten.

Zieht es den Hobby-Alpinisten in die Berge, so kann der Angler sein Ferienglück im Sporthotel am See finden. Hier kennt der Fischkenner genau die Regionen und Gewässer, die den Fisch bieten, den er schon immer als Trophäe am Haken haben wollte. Ob Alpen oder Nordseeküste, wer jetzt das passende Sporthotel sucht, der kann als Reiter seine Ferienzeit verbringen. Hier können aber auch die Kinder schon das Reiten und den Umgang mit den edlen Tieren lernen. Wer jetzt im Internet nach den besten Sportangeboten im Internet sucht, der wird aber auch viele komfortable Golfhotels finden und hier kann der Anfänger diesen Sport lernen und der Profi kann sich auf einem großartigen Platz seiner Leidenschaft hingeben.

Ein besonderes Sportangebot bietet aber immer ein toller Cluburlaub. Vom tollen Tauchurlaub in Griechenland bis zum schönen Skiurlaub in den österreichischen Bergen, hier wird dem Urlauber neben den besten Sportangeboten auch immer ein tolles Fitness-Studio mit allen Extras geboten. Hier kann der Urlauber unter fachlicher Anleitung auch ganz neue aufregende Sportarten erlernen und Urlauber jeglichen Alters erfahren hier, wie sportlich sie sein können. Ein Urlaubstrend der auch viele tolle sportliche Herausforderungen bieten kann ist der Wellnessurlaub und hier kann der Urlauber in den schönsten Wellnesshotels ein herausragendes Angebot an sportlichen Aktivitäten erleben. In malerischen Landschaften gelegen, aber auch in den Großstädten dieser Welt angesiedelt, bringen diese Hotels nicht nur besten Komfort und Service, sie sind auch fast immer mit einem tollen Pool ausgestattet. So kann der Tag immer mit Schwimmen beginnen und auch ein Fitness-Studio lässt sich in fast allen dieser Hotels finden, aber auch außerhalb dieses 5-Sterne-Hotels kann man vom Wandern bis zum Angeln fast jede Sportart betreiben.

In den letzten Jahren hat sich aber auch ein besonderer Urlaubstrend dem aktiven Urlauber erschlossen, denn schöne Kreuzfahrten sind keine Rentnerfahrten mehr, sie bieten auch dem sportlichen Feriengast wunderbare Möglichkeiten seine aktiven Freizeitbeschäftigungen einmal in ganz neuem Rahmen zu betreiben. Sollte der Urlaub auch immer schönste Erholung sein, der Sportfan kann überall auf der Welt seinem Hobby frönen.

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Der richtige Sonnenschutz beim Sport

Sonnenschutz ist im Sommer ein brisantes Thema, auch wenn das Wetter sich nicht von der schönsten Seite zeigt. Vor allem Sportler zieht es zunehmend ins Freie, wenn die warme Saison nach der Winterpause beginnt. Die Sonne gibt Energie und spornt zu neuen Hochleistungen an, doch sie bringt auch Gefahren mit sich, die allzu oft unterschätzt werden. Der richtige Sonnenschutz für Sportler sollte stets beachtet werden, damit die Sonnenbestrahlung langfristig nicht zu gesundheitlichen Beschwerden führt.

Der richtige Sonnenschutz beim SportWelcher Sonnenschutz ist notwendig?

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass man nur in der Sonne vorsichtig sein müsste. So rät beispielsweise ein Experte aus dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen, selbst im Schatten auf ausreichend Sonnenschutz zu achten. Viele treiben Sport bei bedecktem Himmel oder an schattigen Stellen und verzichten auf Sonnenschutz, obwohl UV-Strahlen auch dann die Haut schädigen können. Jogger, Radfahrer, Walker und Spieler von Team- oder Mannschaftssportarten sind besonders betroffen, da sie sich lange an einem Ort aufhalten. Das gilt für Hobbysportler ebenso wie für Profisportler. Eine noch größere Bedeutung nimmt adäquater Sonnenschutz beim Wassersport ein, da die UV-Strahlung durch die spiegelnde Funktion des Wassers verstärkt wird. Schützt man sich nicht rechtzeitig und ausreichend, mag dies zu Sonnenbrand, Hautproblemen, schneller Alterung und im Ernstfall zu Hautkrebs führen.

Wie schützt man sich?

Die klassischste Variante, sich gegen schädliche UV-Strahlen zu schützen, sind Sonnenschutzcremes. Ihr Nachteil macht sich bei normalen Tätigkeiten weniger bemerkbar, doch beim Sport dafür umso mehr. Schwitzt man, kann das entweder zum Auflösen der Lotion führen oder deren Funktion mindern sowie zu einem unangenehmen Gefühl führen. Es ist nämlich wichtig, dass die Creme die Poren nicht verstopft und die Haut beim Sport atmen kann. So oder so ist das Auftragen von Sonnenschutzmitteln besser als ihr Weglassen. Es empfiehlt sich der Griff zu speziell für Sportler geeigneten Produkten. Ein hoher Lichtschutzfaktor – mindestens 30 – ist ebenso wichtig wie der Abgleich mit dem Hauttyp. Ratgeber aus der Sportbranche tendieren inzwischen dazu, mehr Fokus auf die Bekleidung zu legen. So wird dazu geraten, wenn möglich Arme, Beine, Rumpf und Kopf bedeckt zu halten. Darüber hinaus gibt es immer mehr Sportbekleidung mit integriertem UV-Schutz im Fachhandel zu kaufen. Sie verhindern durch Atmungsaktivität nicht nur einen schädlichen Hitzestau, sondern lassen auch keine UV-Strahlen an die Haut durch und bieten zudem hohen Tragekomfort. Diese UV-Schutzkleidung gibt es z. B. in der Form von Fahrradtrikots und Schwimm- sowie Tauchbekleidung, aber auch in der strapazierfähigen Outdoor-Form für Bergwandern und Laufsport. Auf eine Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr sollten Sportler im Sommer ebenfalls achten.

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Faszination Bergsteigen

„Wenn ich die Zivilisation hinter mir lasse, fühle ich mich sicher.“ Dieses Zitat des bekannten österreichischen Autors und Bergsteigers Heinrich Harrer beschreibt sehr anschaulich die Faszination des Bergsteigens. Den Berg erklimmen, einmal auf dem Gipfel stehen und die atemberaubende Landschaft genießen, davon träumen viele Menschen.

Faszination BergsteigenDas Bergsteigen verbindet auf einzigartige Weise den Sport mit einem echten Abenteuer und jeder Ausflug in die alpinen Welten ist eine neue Herausforderung. Unter die Rubrik Bergsteigen fällt nicht nur das alpine Klettern oder das Höhenbergsteigen, auch das einfachere Bergwandern zählt zu dieser attraktiven Ausdauersportart.

Geeignete Ziele zum Bergsteigen gibt es viele auf der Welt. Einer der faszinierendsten Orte für Bergsteiger sind die Dolomiten in Südtirol. Das „weiße Gebirge“ bietet ein atemberaubendes Panorama und Kletterer und Bergwanderer finden hier ein wahres Eldorado an Möglichkeiten für einen ausgedehnten Aktivurlaub. Die Besteigung der berühmten „Drei Zinnen“ ist eine Herausforderung für jeden passionierten Kletterer und gehört wohl zu den schönsten Erlebnissen jedes Bergsteigers. Ob in den Dolomiten oder in anderen attraktiven Regionen; körperliche Fitness, die richtige Bekleidung und eine gute Ausrüstung sind unabdingbar für das Ausüben dieses schönen Sportes. Wer richtig hoch hinaus will, sollte über eine gute Kondition verfügen; das Training zu Hause ist eine sehr wichtige Vorbereitung für den Gipfelsturm. Hier kommt es vor allem auf Ausdauer an, regelmäßiges Joggen oder Rad fahren sind gute Möglichkeiten den Grad an Fitness zu erreichen, der nötig ist, um eine Bergtour erfolgreich zu bestreiten. Das Überschätzen der körperlichen Fähigkeiten kann schnell gefährlich werden, die Kraft sollte schließlich auch noch für den Abstieg reichen. Auch Bergwandern ist kein reiner Spaziergang, hier geht es über Stock und Stein und häufige Steigungen sind keine Seltenheit. Vor einer geplanten Bergtour kann es durchaus auch sinnvoll sein, ärztlichen Rat einzuholen, ein Gesundheitscheck klärt hier alle möglichen Fragen und gibt die nötige Sicherheit. Neben den körperlichen Vorrausetzungen ist auch die richtige Ausrüstung ein sehr wichtiger Punkt. Atmungsaktive Kleidung, genügend Flüssigkeit für unterwegs und vor allem das passende Schuhwerk sind nur einige Dinge, die hier zu beachten sind. Auch das Gewicht der gesamten Ausrüstung sollte geplant und berechnet werden, schließlich muss der Bergsteiger sein Gepäck immer mit sich tragen. In vielen bekannten Gebirgsregionen werden Kurse für Anfänger angeboten, dazu gehört immer ein theoretischer Teil, in dem auch erklärt wird, was zu einer guten und sicheren Ausstattung für die Bergtour benötigt wird.

Kaum jemand, der einmal in die Welt des Kletterns oder Bergwanderns reingeschnuppert hat, wird sich der Faszination der Berge entziehen können. Jede Tour ist anders, jeder Berg hat seine eigenen Merkmale und einmal oben angekommen, entschädigt die überwältigende Aussicht für alle bis dahin unternommenen Anstrengungen. Die richtige Vorbereitung und ausreichende körperliche Fitness vorausgesetzt, kann jeder dieses einmalige Erlebnis genießen und unter den Wolken den Stress des Alltags hinter sich lassen.

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Skateboard fahren lernen

Aller Anfang ist schwer. Das trifft auch auf das Fahren mit dem Skateboard zu. Aber wer sich erst einmal mit dem rollenden Brett ohne Bremsen vertraut gemacht hat, merkt schnell, dass es sich dabei um keine Hexerei handelt. Bevor jedoch die ersten Fahrversuche unternommen werden, braucht der Fahranfänger die richtige Ausrüstung, die sich nicht nur auf das geeignete Skateboard beschränkt.

Skateboard fahren lernenZur Ausstattung gehören ebenso Handgelenk-, Knie- und Ellbogenschoner, die im Fall eines Falles vor Verletzungen schützen. Obligatorisch ist der Helm. Da auch geübte Skateboarder nicht gegen Stürze gefeit sind, sollte die Schutzkleidung nicht nur von Anfängern getragen werden.

Öffentliche Straßen und stark frequentierte Parkplätze sind für Fahranfänger tabu. Autofreie Spielstraßen eignen sich besser für das Üben mit dem Skateboard. In manchen Städten und Gemeinden gibt es Skateboardparks für den Spaß auf dem Brett, der mit Gleichgewichtsübungen beginnt. Dazu stellen Sie sich einfach auf das Skateboard, ohne gleich loszufahren. Versuchen Sie, das Gleichgewicht zu halten. Das Skateboard ist mit einem „gripetabe“ beklebt. Das raue Material verhindert, dass die Füße abrutschen und verleiht eine gewisse Sicherheit. Haben Sie sich mit dem Skateboard vertraut gemacht, können Sie dazu übergehen, abwechselnd den rechten und linken Fuß nach vorn zu stellen. Dabei spüren Sie automatisch, welchen Fuß Sie später beim Fahren nach vorn stellen wollen und welchen Sie zum Anschub benutzen werden. Vermeiden Sie es von Beginn an, auf die Füße zu gucken. Richten Sie den Blick stets geradeaus.

Beginnen Sie mit den Fahrtraining erst, wenn Sie sich wirklich sicher fühlen. Stellen Sie einen Fuß auf die Vorderseite des Skateboards. Mit dem anderen Fuß stoßen Sie sich vom Boden ab. Haben Sie genügend Schwung gewonnen, stellen Sie auch den anderen Fuß auf das Skateboard und fahren geradeaus. Weitere Bewegungen sind erst einmal nicht nötig. Es genügt, während des Gleitens das Gleichgewicht zu halten. Mit jedem Meter, den Sie zurücklegen, wächst das Selbstvertrauen. Schon bald können Sie eine längere Strecke absolvieren. Während das Skateboard über den Asphalt rollt, können Sie gleich wieder Schwung nehmen und die Wegstrecke verlängern. Wenn Sie mit beiden Beinen auf dem Board skaten, achten Sie darauf, dass die Füße im rechten Winkel zum Skateboard stehen und die Fußspitzen exakt mit dem Rand des Bretts abschließen.

Als nächste Übung steht das Lenken auf dem Programm. Dazu bedarf es nur einer Gewichtsverlagerung des vorderen Fußes. Sie können die Richtung auch verändern, wenn Sie das Skateboard mit dem hinteren Fuß nach unten drücken und gleichzeitig durch Gewichtsverlagerung mit dem vorderen Fuß das Ziel ansteuern. Was sich in der Theorie vielleicht schwierig anhört, lässt sich durch praktische Übungen schnell und leicht erlernen. Das gilt ebenso für die Technik des Absteigens, die Sie beherrschen sollten, bevor mit großer Geschwindigkeit skaten. Die Regel hierzu lautet, immer mit dem hinteren Fuß zuerst abzusteigen. Zuvor wird der vordere Fuß in Fahrtrichtung gedreht. Wenn Sie die wenigen Grundlagen beherrschen, können Sie sich schon bald an die ersten Tricks heranwagen und die Freude am Skateboard fahren steigern.

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Optimales Training auch im privaten Bereich

Das aktive Ausüben einer Sportart ist heute populärer, denn je zuvor. Es hat sich ein neues Fitness Bewusstsein in der Bevölkerung breit gemacht und ein wohl trainierter, gesunder Körper gehört zu dem neuen Schönheitsideal.

Optimales Training auch im privaten BereichSomit sieht man heute immer mehr Personen beim Jogging, Power Walking, Tennis Spielen und auch beim Kraft Training.

Dabei steckt man sich natürlich immer wieder ganz persönliche Ziele. Viele Menschen möchten durch den Sport ein Wunschgewicht erreichen. Besonders bei den Frauen spielt da die viel gerühmte Bikini Figur eine große Rolle. Andere möchten durch Krafttraining einen muskulösen Körperbau erzielen Wieder andere Sportler möchten sich einfach fitter und gesünder fühlen.

Wie kann man gesteckte Ziele erreichen ?

Das Erreichen, von Zielen, die man vor Augen hat, wenn man mit dem Sport beginnt, ist außerordentlich wichtig. Wenn man sieht, das Fortschritte gemacht werden, so fühlt man sich dazu motiviert, weiter zu machen.
Doch immer wieder passiert es, dass Menschen, die den Sport mit viel Enthusiasmus begonnen haben, sich nach einiger Zeit frustriert wieder davon abwenden. Die Pfunde sind nicht geschmolzen, wie man sich das erhofft hatte, die Muskulatur hat sich nicht in gewünschtem Maße ausgeprägt und die generelle Leistungsfähigkeit hat sich nicht erhöht. Dem gegenüber steht die Gruppe von Sportlern, die schon nach wenigen Monaten des Training ausgezeichnete Erfolge vorzuzeigen hat. Der Grund dafür ist in der Regel, dass die Trainingsplanung bei der erfolglosen Gruppe nicht richtig zusammen gestellt war. Training sollte den Sportler regelmäßig genau bis an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit fordern, um erfolgreich zu sein.

Ärztliche Beratung und Leistungsdiagnostik

Generell ist es ratsam, sich einmal beim Arzt richtig durchchecken zu lassen, bevor man mit dem Sport beginnt. Auf diese Weise können Herz-Kreislaufkrankheiten festgestellt werden, die man bei der Planung des Trainings in Betracht ziehen muss. Ebenso gilt es auch, die Gesundheit des Bewegungsapparates zu überprüfen, um mögliche Verschleisserscheinungen zu diagnostizieren, auf die beim Training besondere Rücksicht genommen werden muss. Neben diesen Routine Untersuchungen steht dem Fitness Sportler jetzt aber auch die Methodologie der Leistungsdiagnostik zur Verfügung, die wertvolle Daten für ein ausgewogenes Training liefern kann. Die Leistungsdiagnostik wurde für den Hochleistungssport entwickelt und steht heute auch dem Hobby Sportler zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um Tests, mit denen die Leistungsgrenze der Testperson festgestellt werden kann. Somit erhält man einen konkreten Leitwert, an dem sich die Trainingsbelastung orientieren kann.

Einfache Tests mit großer Wirkung

Man kann sich beim Sportarzt beraten lassen, wo diese Tests am besten vorgenommen werden können. In der Regel besteht die Möglichkeit dazu in jeder Stadt. Eine besonders gebräuchliche Testmethode ist dabei der Laktattest. Hierbei wird der Sportler einer Belastung ausgesetzt, die stufenweise erhöht wird. Das kann zum Beispiel auf dem Laufband geschehen. Nun wird nach jeder Belastungsstufe eine Blutprobe vorgenommen. Das Blut wird auf seinen Laktatgehalt untersucht. Hat der Körper die Grenze seiner Leistungsfähigkeit erreicht, so stellt man einen starken Anstieg des Laktatwertes fest, der eine eindeutige Diagnose der Leistungsgrenze zulässt. Daraufhin weiß man genau, welches die höchste Belastung ist, die man sich während des Trainings zumuten sollte und kann seinen Trainingsplan entsprechend gestalten. Auf diese Weise können ausgezeichnete Resultate schon in kurzer Zeit erreicht werden.

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Kampfsporttraining für Kinder hat enormes Suchtpotential

Kampfsportunterricht bietet viele Vorteile für Kinder. Egal ob sie Karate, Judo, Kickboxen, Jiu-Jitsu oder jede andere Form der Kampfkunst wählen: So können sie Selbstdisziplin erlernen. Kinder mit fehlendem Selbstwertgefühl können dabei besonders vom Training profitieren. Hier sind nur einige der vielen Vorteile des Kampfsporttrainings für Kinder.

Kampfsporttraining für Kinder hat enormes SuchtpotentialEs kann die Fitness Ihres Kindes verbessern. Heutzutage müssen Kinder zu körperlichen Aktivitäten besonders animiert werden. Viele von ihnen wollen einfach nur herumgammeln und Videospiele zocken oder fernsehen. Als Folge davon entwickeln sich bereits früh im Leben gesundheitliche Probleme wie Diabetes und Fettleibigkeit. Kampfsport ist ein freudebereitender, herausfordernder Weg für sie, die Bewegung zu bekommen, die sie benötigen, um nicht fett und träge zu werden.

Es lehrt die Kinder, wie wichtig die Teamarbeit ist. Durch Kampfsporttraining lernen die Kinder die Bedeutung, Konflikte richtig auszutragen. So können sie wichtige Angriffsübungen trainieren, wodurch sie lernen, sich im späteren Leben richtig durchzusetzen und kein verklemmtes Weichei zu werden.

Es verbessert die geistige und emotionale Gesundheit. Karate-Training beinhaltet in der Regel auch meditative Übungen. Wenn Kinder lernen, wie man meditiert, ist die wahrscheinlich geringer, dass sie später einmal unter Angststörungen leiden. Sie werden weniger launisch. Kampfsportarten verbessert das Wohlbefinden der Kinder.

Kinder lernen Disziplin und Selbstbeherrschung. Egal ob Sie ein Kleinkind mit ständigen Wutanfällen haben oder einen Teenager, dem es an Respekt mangelt: Karate oder Jiu-Jitsu-Unterricht wird ihnen Selbstbeherrschung lehren. Kampfsport steigert den Reifegrad eines Kindes.

Kampfsporttraining macht Spaß! Es hält die Kinder beschäftigt. So können Sie die Kids auf Trab bringen! Es ist ein aufregendes Hobby, mit dem Ihr Kind auch richtig angeben kann.

Zahlreiche Untersuchungen haben bewiesen, dass Kinder, die zum Kampfsporttraining gehen, eine viel bessere Fitness haben, als ihre Altersgenossen, die Weichei-Sportarten wie Fußball oder Schwimmen betreiben. Kinder, die Kampfsportarten trainieren, haben außerdem meistens ein stärkeres Immunsystem. Kampfkünste wie Tai Chi bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Regelmäßiges Trainieren von Kampfkunst hilft bei der Verbesserung von Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Ausdauer sowie Standfestigkeit und Koordination zwischen den Gedanken und dem Körper. Die Kampfsportarten umfassen ebenfalls Konditions- und Herz-Kreislauf-Training, was bekanntlich ebenfalls ziemlich gesund ist.

Ihr Kind wird einen sehr guten Körperbau erhalten, was ja auch Voraussetzung für die Kampfkünste ist. Die Kondition und die körperliche Flexibilität Ihres Kindes werden sich erheblich verbessern. Wenn Kinder aktiv Kampfsport betreiben, gehören Übergewicht und schlechte Fitness ein für alle Mal der Vergangenheit an. Kinder, die in jungen Jahren den Kampfsport beginnen, können ihre gute körperliche Verfassung bis ins Erwachsenenalter hinein beibehalten. Kampfkunst verbessert auch die Spiritualität, was positive Auswirkungen auf die geistigen Fähigkeiten hat, da das Training Konzentration und Selbstbeherrschung verbessert. Das Training kann den Kindern helfen, Ihre Aggression auszuleben und Ihre Ängste zu besiegen, wodurch sie inneren Frieden und gleichzeitig ihr Selbstvertrauen steigern können. Es hilft ihnen auch, besser mit Stress umgehen zu können.

Aufgrund all dieser Vorteile erfreuen sich die verschiedenen Formen der Kampfkunst heute wachsender Beliebtheit unter den Kindern. Wie Sie sehen gibt es nur Vorteile, Ihr Kind bei einem Kampfsportverein anzumelden. Nachdem es beigetreten ist, wird es sehr schnell wissen, wie es sich verteidigen und auch wie es richtig zuschlagen kann!

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Marathon laufen – aber wie?

Wer jede Woche ungefähr drei bis vier Mal joggt und dabei mindestens eine Wegstrecke von 50 Kilometern zurücklegt, der hätte sehr gute Chancen einen Marathonlauf durchstehen zu können. Um die Königsdisziplin des Joggens bestehen zu können sollte man allerdings nach einem auf die Person abgestimmten Trainingsplan trainieren.

Marathon laufen - aber wie? - Training und VorbereitungGleiches gilt selbstverständlich auch für die Menschen, die bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nie gejoggt sind. Gerade für sie ist ein exklusives Training besonders wichtig, da sie sonst zwar der Meinung sind, den Lauf schaffen zu können, ihn aber nach zehn Minuten abbrechen müssen weil sie völlig außer Puste sind.

Freizeitjogger haben beim Marathon den großen Vorteil, dass bei ihnen einzig und allein der Erfolg und nicht die erreichte Zeit zählt.

Wer noch keinerlei sportliche Erfahrung sammeln konnte, der sollte mindestens zwölf Monate vor dem Marathon bereits mit dem Training beginnen. Erfahrene Läufer brauchen sich allerdings nicht ganz so unter Druck zu setzen. Für sie reicht eine Vorbereitungszeit von ungefähr einem halben Jahr. Wer die oben bereits erwähnten 50 Kilometer bereits in einer Woche joggen kann, der kann seine Vorbereitungszeit sogar noch einmal um zwei Monate verkürzen.

Wichtig ist es, dass der Läufer es schafft, innerhalb von einer Woche eine Wegstrecke zwischen 40 und 50 Kilometern zurückzulegen. Dabei sollte er allerdings nicht schummeln und jeden Tag sieben Kilometer laufen. Marathon bedeutet Ausdauer, weswegen in der Trainingsphase höchstens vier Trainingseinheiten erlaubt sind. Darüber hinaus ist es viel ökonomischer die jeweilige Trainingseinheit etwas länger zu gestalten als einmal mehr in der Woche joggen zu gehen.
Schafft man seine 40 bis 50 Kilometer problemlos in einer Woche, so kann man sein Laufpensum bereits nach zwei Monaten auf 70 Kilometer erhöhen. Fortan geht man dann nur noch chronologisch vor und steigert sein Laufpensum so, dass man bei einer Strecke die gewünschten 42,195 Kilometer zurücklegen kann.

Das Marathontraining beruht während der ganzen Zeit allerdings auf einem Wechsel zwischen kürzeren und lockeren Läufen, ruhigen und sehr langen Läufen und Tempoläufen. Sollte man wider Erwartens einmal keine große Lust zum Joggen haben, so sollte man lieber auf einen schnellen als auf einen langen Lauf verzichten.

Um sich seine erreichten Ziele immer wieder vor Augen halten zu können sollte der Trainingsplan lückenlos dokumentiert werden.

Kurz vor dem Marathon spürt der Körper, welchen Belastungen er in den letzten Wochen ausgesetzt war. Aus diesem Grund sollte man 14 Tage vor dem eigentlichen Marathon das Training wieder auf 40 bis 70 Prozent reduzieren. Durch die Reduzierung der Laufkilometer muss man nun aber kein schlechtes Gewissen bekommen. Kurze, lockere Dauerläufe und Massagen sorgen dafür, dass die Muskulatur am Tag des Marathons nicht überhöht ist.

Experimente bei der Lauftechnik haben in diesem Zeitraum der Vorbereitung nichts mehr verloren. Versucht man jetzt noch etwas an seinem Laufstil oder an seinem Laufrhythmus zu ändern, so kann dies am Tag des Marathons verheerende Folgen haben: Durch zu schwere Beine werden die 42,195 Kilometer für den Läufer zu einem schier endlosen Weg.

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