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Der größte Hersteller von Computer befindet sich in einer Krise. Jetzt wurde bekannt, dass Hewlett Packard 27.000 Mitarbeiter entlässt.



Große Entlassungswelle bei Hewlett Packard Bis zum Ende des Jahres 2014 werden insgesamt etwa 27.000 Mitarbeiter beim größten Computerhersteller Hewlett Packard ihren Arbeitsplatz räumen. Die Krise, die beim kalifornischen Unternehmen eingezogen ist, wird demzufolge tiefe Spuren bei dem Unternehmen hinterlassen. Betroffen von dieser Welle der Entlassung sind rund acht Prozent der Mitarbeiter.

Die Gründe liegen in einem Geschäft, das immer mehr schrumpft. Dabei erklärte die Chefin des Konzerns, dass ein Stellenabbau niemals wirklich einfach ist. Jedoch sei er angesichts der vorliegenden Zahlen nicht zu vermeiden. Vermieden werden soll mit dieser Maßnahme ein weiteres Zurückgehen des Geschäftes. Bisher war Hewlett Packard Marktführer. Doch der chinesische Hersteller Lenovo schließt immer mehr zum amerikanischen Rivalen auf, da in den letzten Monaten der Umsatz entsprechend gesteigert werden konnte.

Schon in der letzten Woche hatten die Medien berichtet, dass sich bei Hewlett Packard etwas in Richtung einer massiven Entlassungswelle bewegen könnte. Auf diesem Weg sollen 3 bis 3,5 Milliarden Dollar eingespart werden. Diese Maßnahmen sind allerdings nicht nur auf die USA beschränkt, sondern auch auf viele weitere Länder. Für einen Teil der Mitarbeiter ist dabei angedacht, dass diese in den Vorruhestand gehen sollen.

Durchgeführt werden diese Maßnahmen dadurch, weil sich nach und nach mehr Kunden für ein Smartphone oder für einen Tablet-Computer entscheiden. Gleichzeitig wird dabei auf den Kauf eines neuen Computers verzichtet. Allerdings sind das nicht die einzigen Gründe, die dem kalifornischen Unternehmen zu schaffen machen. In den letzten Monaten gab es Querelen beim Unternehmen, die mit einigen unlogischen Entscheidungen einhergingen. Nun ist Konzernchefin Whitman dabei, die erst seit September letzten Jahres im Amt ist, aufzuräumen.

Bild © violetkaipa – Fotolia.com




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