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Nur wenige Wochen verbleiben noch, bevor die neuen Gesetzesänderungen in Kraft treten. Davon werden einige Änderungen noch im Jahr 2012 ihre Spuren hinterlassen. Allerdings ist es auch bei den über 40 Neuerungen die Chance gegeben, dass Geld gespart werden kann.



Clever Steuern sparen bevor die neuen Gesetzesänderungen greifenDas ist vor allem dadurch von Bedeutung, da nicht alle Änderungen gutes für den Bürger bringen. So bleibt die Kritik noch vor dem Stichtag nicht aus. Durch einige umstrittene Punkte erscheint es möglich, dass es noch zu Änderungen in den Gesetzentwürfen kommen könnte.

Einer der Punkte ist die Gleichstellung in steuerrechtlicher Hinsicht mit Ehegatten, wenn Lebenspartner eingetragen wurden. Anregt wurde nun, dass gleichgeschlechtliche Ehen auch der Zugang zum Ehegattensplitting gewährt werden sollte. Während die Bundesregierung jedoch strikt dagegen ist, plädieren der Bundesrat und die FDP für das Splitting. Das sich die Bundesregierung in dieser Frage zögerlich zeigt, liegt in dem zu erwartenden Urteil vom Bundesverfassungsgericht.

Für Wehrdienstleistende mit freiwilligem Einsatz gilt künftig als ziemlich sicher, dass ihre Bezüge teilweise versteuert werden. Dies trifft ebenfalls auf Mitglieder zu, die für den Bundesfreiwilligendienst arbeiten. Bei Gruppen betrifft dies die Zuschläge, während für den Sold weiterhin Steuerfreiheit gilt.

In der Planung ist außerdem die Besteuerung von Dienstwagen, die privat genutzt werden und mit einem Elektroantrieb ausgestattet wurden. Das ganze Verfahren, dessen Umsetzung als wahrscheinlich gilt, wird vom Bundesrat als kompliziert angesehen. Wer einen Dienstwagen fährt und einen Wagen mit Elektrobetrieb erwerben will, erhält eine Reihe von Steuervorteilen.

Möglich ist außerdem eine Vereinfachung beim Lohnsteuerabzugsverfahren. Insbesondere betrifft dies die Freibeträge und deren Beantragung, was künftig in einem Rhythmus von zwei Jahren geschehen soll. Ferner müssen Gewerbetreibende sowie Selbständige ab dem Jahr 2013 die Unterlagen nicht mehr zehn Jahren sondern nur acht Jahre aufheben. Veränderungen wird es auch für Erben geben, so dass die Erbschaftssteuer nicht mehr so leicht umgangen werden kann.

Bild © Alterfalter – Fotolia.com




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