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Sushi KochkursIn den vergangenen Jahren hat Sushi einen unvergleichlichen Siegeszug durch Deutschland angetreten. Und: Die Spezialität lässt sich auch zuhause herstellen. Wie? Das lernen Gourmets im Sushi-Kochkurs.



Ein gutes Buch, ein teures Parfum, eine bunte Krawatte. Immer liegen die gleichen langweiligen Gaben im Nikolausstiefel, unter dem Tannenbaum oder neben dem Geburtstagskuchen. Und oft treffen sie nicht einmal den Geschmack des Beschenkten. Kein Wunder, dass das Lächeln auf den Gesichtern von Jahr zu Jahr immer gequälter aussieht. Doch wie macht man daraus ein freudiges Strahlen, das von einem Ohr bis zum anderen reicht? Ein kleiner Tipp: Gemeinsam verbrachte Zeit ist noch immer das schönste Geschenk. Und wenn man diese Zeit mit etwas Besonderem füllt, hat man schon gewonnen. Für Gourmets unter Freunden, Verwandten und Bekannten bietet sich zum Beispiel ein Sushi-Kochkurs an. Ein Präsent, das nicht nur einen, sondern gleich viele zukünftige kulinarische Abende verspricht.

Damit man am Tag des Schenkens mit mehr als nur einem bloßen Stück Papier in der Hand – dem obligatorischen Gutschein – dasteht, kann man den einen oder anderen Euro in Zubereitungsutensilien investieren, die dann nach dem Sushi-Kochkurs zu Hause zum Einsatz kommen: Ein gutes scharfes Messer, um den Fisch oder später die Sushi-Rollen ohne Probleme schneiden zu können. Eine Bambusmatte zum Rollen der Häppchen. Reisessig, Sojasoße und Wasabi. Beim Sushi-Kochkurs selbst werden natürlich erst einmal alle Zutaten und Utensilien gestellt, die man zum Kochen braucht. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der – man höre und staune – ursprünglich chinesischen Spezialität lernt man dann unter Anleitung eines geübten Sushi-Chefs die verschiedenen Sushi-Varianten kennen und zubereiten: Nigiri, die mit der Hand geformten Reisbällchen, die anschließend belegt werden. Die wohl bekannteste Form des Maki-Sushi, der in Algenblätter (Nori) gehüllten Rollen. Die California Roll, bei der der Reis an der Außenseite der Rolle liegt. Und entgegen der weitverbreiteten Meinung muss Sushi nicht zwangsläufig mit Fisch zubereitet werden. Mit Avocado, Möhre und Gurke lassen sich fantastische vegetarische Sushi-Häppchen herstellen. Auch für Fleischesser eine leckere Alternative. Und zum Abschluss wird gemeinsam gegessen. Ein Vorgeschmack auf spätere Festmahle.

Bild © Andrey Kiselev – Fotolia.com




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