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Immer mehr Menschen greifen zu Nadel und Faden und versuchen sich darin, Textilien selbst zu entwerfen. Dies ist nicht nur preiswerter als die Designerstücke im Laden, sondern trifft auch vielmehr den eigenen Geschmack. Wer eine regelrechte Leidenschaft dafür entwickelt hat zu designen, der kann seine Kreationen auch zum Verkauf anbieten.



Selbst entworfene Kleidung verkaufenSchwierig: die eigene Boutique eröffnen

Der Traum vieler Jungdesigner ist es, eine eigene kleine Boutique zu haben, in der man die eigene Kollektion anbieten kann. Dies gestaltet sich allerdings als große Herausforderung, denn um eine Stammkundschaft zu finden, sollte der Laden nicht in aller Abgeschiedenheit, sondern idealerweise in einer Metropole liegen, wo die jeweilige Zielgruppe vertreten ist. So sind Städte wie Berlin, Hamburg oder Köln besonders angesagt, wenn es um den Verkauf junger Mode geht. Mit einer Boutique mitten im Szeneviertel darf man auf eine große Aufmerksamkeit hoffen, wird mit ein bisschen Glück zu einer beliebten Adresse und kann sich vor Aufträgen kaum noch retten. Das Problem ist nur, dass die Ladenmieten in Großstädten für junge Designer ohne großes Startkapital kaum zu stemmen sind, weshalb die Erfüllung des Traums eines eigenen Shops nur wenigen Menschen vorbehalten bleibt.

Immer mehr Menschen kaufen online ein

Die Alternative kann darin bestehen, einen Online-Shop zu eröffnen. Dies bringt weitaus überschaubarere Kosten mit sich und stellt daher kein zu großes finanzielles Risiko dar. Zudem liegt der Versandhandel voll im Trend, kaufen doch immer mehr Deutsche vorzugsweise online ein, statt sich nach Feierabend oder am Wochenende in überfüllte Innenstädte und Einkaufszentren zu drängeln. Mit ein wenig fachmännischer Hilfe stellt man die eigene Webpräsenz auf die Beine und bietet darüber dann seine eigene Mode an. Neben einem Gewerbeschein und der Einrichtung eines Firmenkontos braucht es überdies genügend Verpackungsmaterial und praktische Etiketten für den Versand. Schon kann das Abenteuer beginnen und die eigene Kleidung per Paketdienst unters Volk gebracht werden.

Über soziale Netzwerke den Bekanntheitsgrad steigern

Voraussetzung für ein solches Gewerbe, das zudem auch noch erfolgreich läuft und sich rentiert, ist eine gewisse Anzahl an Kunden und Käufern. Glücklicherweise bietet das Internet eine gute Möglichkeit für effektive und kostengünstige Werbung an. Über soziale Netzwerke dauert es nur wenige Stunden, bis sich eine erwähnenswerte Neuigkeit herumspricht und zunächst im Freundeskreis, dann in den Freundeskreisen der Freunde kursiert. Über Empfehlungen und virtuelle Mundpropaganda kann mit ein bisschen Glück der Hinweis auf den neuen Shop schnell die Runde machen und für große Klickzahlen sorgen. Je mehr Besucher es auf der Website gibt, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand darunter befindet, dem das Angebot gefällt und der bereits ist, dafür zu zahlen. Ein Online-Shop kann natürlich auch in jeder anderen Branche eröffnet werden und muss sich nicht auf Kleidung beschränken. Wer eine gute Idee für innovative Produkte oder Dienstleistungen hat, der findet in den Weiten des Internets immer jemanden, der sich auch dafür interessiert.

Bild © Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock




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