Städtereisen: Die schönsten Metropolen für einen Kurztrip

Raus aus dem Trott, der Hektik des Alltages entfliehen, viele Menschen nutzen längst nicht mehr nur den mehrwöchigen Jahresurlaub für eine Reise in ferne Regionen. Städtereisen bieten hier eine gute Möglichkeit für wenige Tage den Alltag hinter sich zu lassen, einmal etwas Neues zu erleben und dabei in fremde Kulturen einzutauchen.

Städtereisen: Die schönsten Metropolen für einen KurztripJe nach gewählter Region und Entfernung eignet sich diese Art des Reisens schon für ein Wochenende. Besonders beliebt sind Städtereisen an Feiertagen mit verlängertem Wochenende wie Ostern, Weihnachten oder Sylvester. Die Metropolen der Welt bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Kunst, Kultur, Shopping und Nightlife. Je nach Geschmack kann hier jeder das Reiseziel finden, das am besten zu ihm passt.

Monumentale Bauwerke vergangener Epochen inmitten einer pulsierenden Großstadt mit typisch mediterranem Flair, das ist Rom. Die „Ewige Stadt“ war und ist Schauplatz bedeutender Ereignisse von Weltrang. Die wohl bekannteste Attraktion der Stadt ist der Vatikan, der Sitz des Oberhauptes der römisch-katholischen Kirche. Mit nur ca. 930 Einwohnern ist diese italienische Enklave der kleinste unabhängige Staat der Welt. Wahrzeichen und bekanntestes Bauwerk des Vatikans ist der beeindruckende Petersdom. Diese riesige Kathedrale wurde in 120 Jahren Bauzeit errichtet und fasst rund 60.000 Menschen. Auch die Spuren aus der Zeit des mächtigen Römischen Reiches sind in Rom unübersehbar. Das Kolosseum, ein Amphitheater aus der Zeit der Antike, gehört ebenfalls zu den Wahrzeichen der Stadt. Auf den Spuren der Geschichte wandeln können Städtereisende auch in Griechenlands Hauptstadt Athen. Im ältesten Teil der Stadt, auf einem Hügel, liegt das bekannteste Bauwerk Griechenlands, die Akropolis. Kulturbegeisterte finden in dieser Region auch eine Vielzahl an Museen mit bedeutenden Exponaten längst vergangener Epochen. Wer ausgedehntes Shopping bevorzugt ist mit einem Besuch in New York City gut beraten. Die Weltstadt an der amerikanischen Ostküste ist ein besonders beliebtes Ziel für Modeliebhaber aus der ganzen Welt. Die 5th Avenue, die bekannteste Einkaufsstraße in Manhattan, ist ein wahres Eldorado für Shoppingbegeisterte. Hier können Besucher nicht nur günstig die neusten Modetrends erstehen, auch edler Schmuck und Artikel aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik sind beliebte Mitbringsel des Städtetrips. Die Stadt „die niemals schläft“ bietet auch Nachtschwärmern zahlreiche Möglichkeiten zum ausgelassenen Feiern. Legendäre Klubs wie das Studio 54 sind hier besonders beliebte Treffpunkte für New Yorks Partyvolk. Auch Paris ist bekannt für exklusive und trendige Mode und ein besonders ausgeprägtes Nachtleben. Die französische Hauptstadt ist nicht nur der Mittelpunkt international bedeutender Modeschauen, hier reiht sich Shop an Shop mit Luxusartikeln exklusiver Designermarken. Berühmt, berüchtigt sind auch die Klubs der faszinierenden Stadt an der Seine. Ein Besuch im „Moulin Rouge“, dem weltbekannten Varietétheater im Vergnügungsviertel Pigalle, gehört für viele Städtereisende zum Pflichtprogramm.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Die Metropolen der Welt bieten eine derart große Vielfalt an Erlebnissen und Sehenswürdigkeiten, dass so manchem Kurzreisenden die Entscheidung sicher schwerfällt. Neben Rom, Athen, New York City und Paris gibt es natürlich auch andere Städte, die viel Abwechslung und Entspannung vom Alltag bieten. Entscheidend sind hier die persönlichen Vorlieben, wer sich vor der Reise gut informiert, findet auch den geeigneten Platz für den gelungenen Kurzurlaub.

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Italienisch kochen: Die beliebtesten Spaghetti-Gerichte

Vor mehr als 4.000 Jahren wurde die Pasta erfunden, seitdem erfreut sich die kleine Teigware weltweit großer Beliebtheit. Aus Hartweizengrieß, Reis, Mais oder Kartoffeln, Wasser und oftmals auch Eiern hergestellt können die heutzutage beliebig geformten Nudeln (u.a. Spaghetti, Makkaroni und Tortellini) mit verschiedenen Soßen kombiniert werden.

Italienisch kochen: Die beliebtesten Spaghetti-GerichteMit zu den beliebtesten Gerichten gehören in Deutschland vor allem zwei verschiedene Rezepte: Spaghetti a la Carbonara und Spaghetti al la Napoletana. Im Folgenden verraten wir, wie man die zwei gesunden Gerichte am besten und auch fettreduziert für Erwachsene wie auch für Kinder zubereitet.

Für Erwachsene: Spaghetti a la Carbonara

Man braucht 400 Gramm Spaghetti, etwas Salz, drei Eier, 150 Milliliter Kochsahne (fettreduzierte Schlagsahne, 15 % Fett), 100 Gramm Schinkenwürfel (2 % Fett), Pfeffer und 30 Gramm Parmesan: Zuerst wird gesalzenes Wasser in einem großen Topf zum Kochen gebracht, um die Nudeln darin zuzubereiten. Sobald sie bissfest sind, kann das Wasser abgegossen werden. Während sie kochen, können schon einmal die Eier getrennt werden, danach werden die Eigelbe mit der Sahne und dem Schinken verrührt. Anschließend werden die Nudeln mit der Soße im Kochtopf bei kleiner Hitze miteinander vermengt, bis die Soße leicht zu stocken beginnt. Danach werden die Spaghetti noch mit dem Pfeffer und dem Parmesan bestreut. Wir wünschen einen guten Appetit!

Für Kinder: Spaghetti al la Napoletana

Man braucht 200 Gramm Spaghetti, eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer, zwei große reife Tomaten, einen Zweig Thymian, zwei Esslöffel Olivenöl, 240 Gramm geschälte Tomaten aus der Dose, 50 Gramm Spinat (oder Rucola) und 20 Gramm Parmesan: Anfangs werden die Zwiebel und der Knoblauch geschält und in kleine Würfel geschnitten, danach müssen die frischen Tomaten gewaschen, ihre Stielansätze herausgeschnitten und in grobe Stücke gewürfelt werden. Dann wird der Thymian kurz gewaschen, trocken geschüttelt und die einzelnen Blätter abgezupft. Erst jetzt kommt das Olivenöl in eine Pfanne, wird kurz erhitzt und zusammen mit den Knoblauch- und Zwiebelwürfeln vermengt. Sobald diese goldbraun sind, kommen die Dosentomaten (mit Saft!), die frischen Tomaten und die Thymianblätter dazu, werden gewürzt und bei mittlerer Hitze zehn Minuten gekocht. Währenddessen können schon mal die Nudeln gekocht werden, ähnlich wie bei den Spaghetti a la Carbonara. Währenddessen werden die Spinatblätter gewaschen, trocken geschüttelt und klein gehackt, ebenso der Parmesan. Am Ende wird die Tomatensoße noch einmal mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit den fertigen Nudeln vermischt, erst danach kommen der Spinat und der Parmesan darüber. Lassen Sie es sich schmecken!

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Designermode und aktuelle Trends

Schon jetzt steht fest, was nächsten Sommer angesagt ist. Die Berliner Fashion Week zeigte kürzlich die neusten Trends in der Designermode. Eines ist klar: Diese Mode macht Lust auf ausgedehnte Shoppingtouren.

Designermode und aktuelle TrendsEs bleibt Fall knallig. Schon in diesem Sommer war Color Blocking das Modethema schlechthin. Auch im nächsten Jahr wird diesbezüglich keine Langeweile aufkommen. Fruchtfarben setzen den neuen Trend. Leuchtendes Zitronengelb, knalliges Orange und fruchtiges Himbeerrot werden zum sommerlichen Blickfang. Kombiniert wird vor allem Ton und Ton, aber auch mit Kontrastfarben wie Schwarz. Selbst untereinander lassen sich die fruchtigen Töne gut mischen. Meerestöne wie Türkis und Aquamarin sind nach wie vor ein Renner. Knalliges Rot wird schon in der kommenden Wintersaison eine Rolle spielen, sich aber bis in den Sommer hinein halten.

Animal-Prints und Ethnomode bekommen edle Züge. Im nächsten Sommer liegen afrikanisch anmutende Accessoires und tierische Muster voll im Trend. Neu sind die klassischen Schnitte und edlen Materialien, die dem Look erwachsener wirken lassen. Fließende Bandeau-Kleider mit exotischen Mustern wirken extrem lässig. Ethnomuster bekommen eine gewisse Noblesse, wenn sie auf feine Seide treffen. Sind Kleider von eleganter Schlichtheit, darf der Schmuck ruhig auffällig und exotisch ausfallen. Warmes Ocker und dezente Erdtöne bekommen mit Gürteln und Taschen aus Schlangenleder das gewisse Etwas. Animal-Prints werden in Kombination mit Knallfarben zu einem optischen Erlebnis der Spitzenklasse. Zum neuen Ethnolook passen Ledersandalen mit exotischen Applikationen und Schmuckelementen.

Tierische Muster findet man selbstverständlich auch bei den Hosen. Print-Hosen erobern derzeit in allen möglichen Variationen die Laufstege. Dazu passen vor allem Blusen in schlichtem Design, die ihnen nicht die Show stehlen. Tropische Muster auf weich fallenden Stoffen lassen sich perfekt mit dem aktuellen Transparentlook kombinieren. Selbst Batik erlebt ein Revival. Was früher zur elementaren Hippiemode gehörte, kommt nun in eleganten Schnitten daher, beispielsweise als sportlicher Overall. Nicht nur bei Hosen zeigen Muster große Wirkung. Gemusterte Maxiröcke sind ihre schärfsten Konkurrenten.

Nur ein Hauch von Mode auf der Haut, das weckt die Lust auf sommerliche Temperaturen. Romantische Transparenz ist groß im Kommen. Die Leichtigkeit fließender und durchscheinender Stoffe steht bei den Designern an vorderster Stelle. Lässig wirkt eine weich fallende Marlenehose zu einer transparenten Bluse. Die Farben dürfen dezent bleiben, aber ruhig mutig kombiniert werden. Transparenz und glänzende Materialien gehen Hand in Hand. Ein ansprechendes Duo sind beispielsweise transparente Haremshosen und weiße Glanzshirts. Zarte Farben und figurnahe Schnitte sorgen für einen femininen Look. Roséfarbener Chiffon bekommt durch Blütenapplikationen in Häkeloptik besondere Akzente. Insgesamt harmonieren die zarten Modestücke gut mit derberen Kombipartnern wie Strick, Leder oder Ethnoschmuck. Weniger Durchsicht, dafür aber dennoch reizvolle Einblicke, bieten Cut-Outs, die weiterhin in Mode bleiben. Freie Schultern, Schlitze in der Taille oder entzückende Rückenansichten sind nur einige Beispiele für die Vielfalt dieser modischen Spielart. Von dezent bis exzentrisch ist alles möglich.

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Der passende Holzofen für Ihr Zuhause

Ein Holzofen oder Kamin hat etwas Romantisches an sich. Das brennende und knisternde Holz sorgt für die richtige Atmosphäre bei gemütlichen Abendstunden. Deswegen spielen auch immer mehr Paare mit dem Gedanken, sich einen Kaminofen in ihren Neubau oder Eigenheim einbauen zu lassen.

Der passende Holzofen für Ihr ZuhauseDoch neben der Romantik hat so ein Gerät noch viele weitere, viel pragmatischere Vorteile. Unter anderem kann man auch sehr viel Geld sparen, wenn man auf den Holzofen als Heizgerät setzt. Allerdings gilt es, solch eine Investition und so einen Bau im Vorfeld genauestens durchzuplanen und sich zu überlegen, ob ein Kaminofen für die eigenen vier Wände überhaupt geeignet ist.

Holz oder Ethanol als Brennstoff

Zunächst sollte geklärt werden, welche Emissionswerte solch ein Holzofen liefert. Es gibt das Bundesimmissionsschutzrecht, das besagt, dass ein Kaminofen mindestens einen Wirkungsgrad von 73 Prozent haben muss. Die Eigenheimbesitzer sollten deswegen im Vorfeld einen Experten zurate ziehen und diesen fragen, ob sich die Investition lohnt. Denn solch ein Kaminofen schont nur dann das Klima, wenn so wenig Abgas wie möglich in die Umwelt gepumpt wird. Außerdem müssen sie dafür sorgen, dass es im Haus warm ist in den kalten Monaten. Meistens werden Kaminöfen mit Holz angefeuert. Doch mit diesem Brennstoff kommen die ersten Nachteile auf den Kaminbesitzer zu. Denn das Holz muss erst einmal angeliefert werden. Und wer einen Holzofen betreibt, braucht dann vor allem Platz, um das Feuerholz lagern zu können. Es gibt allerdings eine Alternative. Es ist auch möglich, das Haus mit Ethanol zu heizen. Dafür muss allerdings tiefer ins Portemonnaie gegriffen werden, denn das Gas ist teurer als Holz.

Zentralheizung unterstützen

Mit einem Kaminofen kann der Besitzer aber nicht nur das Wohnzimmer heizen, so ein Gerät kann noch viel mehr leisten. Denn wenn es direkt an die Wasserversorgung des Hauses angeschlossen wird, kann viel Energie gespart werden. Durch die Wärme, die durch das Abbrennen des Holzes oder des Ethanols entsteht, kann gleichzeitig das Wasser erwärmt werden. Selbst eine Zentralheizung kann der Holzofen unterstützen und das darin verwendete Wasser erhitzen. Experten meinen, dass es im optimalen Falle klappen könnte, dass der Ofen bis zu 70 Prozent der Erwärmung im Haus übernehmen kann. Dafür muss allerdings ein Kamin von hoher Qualität angeschafft werden. Deswegen sollte auf ein Gerät aus Guss oder Stahlblech zurückgegriffen werden, auch wenn diese in der Anschaffung etwas teurer sind. In der Regel sind Kaminöfen aus diesem Material am leistungsstärksten.

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Entschleunigen: Der Gegenentwurf zum hektischen Alltag

Mit dem Fortschreiten der Industrialisierung hat sich das Leben für die Menschen auf der ganzen Welt für immer verändert. Elektrischer Strom und Mobilität durch Auto, Flugzeug und Eisenbahn sind mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, über die kaum einer noch nachdenkt. Die technischen Errungenschaften unserer Zeit haben den Menschen viele neue Gebiete in Beruf und Freizeit erschlossen, und der Siegeszug des Internets in private Haushalte war ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Globalisierung.

Entschleunigen: Der Gegenentwurf zum hektischen AlltagAuch die Gesellschaft hat sich verändert: Galt noch vor wenigen Generationen das Bild der richtigen Familie als einzig wünschenswert, ist heute die Lebensabschnittspartnerschaft und das Alleinerziehen von Kindern eine gesellschaftlich anerkannte Selbstverständlichkeit. Diese und andere Faktoren haben dafür gesorgt, dass viele Menschen immer stärker unter Stress stehen und sich zu häufig gehetzt und erschöpft fühlen.

Um ein wenig mehr Lebensqualität zu erreichen, muss man nicht gleich zum Aussteiger oder Konsumverweigerer werden. Berücksichtigen Sie dauerhaft ein paar kleine Punkte und Sie werden merken, dass das Leben sich durchaus entspannter gestalten lässt. Viele Menschen sind daran gewöhnt, viele Dinge gleichzeitig zu tun. Hier fängt die Entspannung z.B. schon beim Essen an. Der bewusste Verzicht auf gleichzeitiges Zeitungslesen, im Internet zu surfen oder fernzusehen bedeutet hier die Mahlzeit richtig wahrzunehmen und zu genießen. Auch der Austausch mit dem Partner und der Familie bei gemeinsamen Mahlzeiten ist wohltuend und stärkt den Familienzusammenhalt. Das unterwegs Essen oder das Hetzen von Ort zu Ort ist ein weiterer sicherer Faktor für Stress. Oftmals ist es gar nicht nötig und die dadurch gewonnenen Minuten entschädigen nicht für die zusätzliche Anstrengung. Das Leben entschleunigen bedeutet auch innezuhalten, Dinge wieder bewusst wahrzunehmen und Stille und Nichtstun zuzulassen. Das geht an manchen Stellen auch im normalen Alltag, aber wer gar keine Ruhe findet, kann bei einem Aufenthalt in einem Wellnesshotel oder Kloster wieder Kraft tanken und zur Ruhe kommen. Die vielfältigen Angebote für einen Urlaubsaufenthalt, fernab von Hektik und Stress, entsprechen hier dem Wunsch vieler Menschen, einmal dem Alltag zu entfliehen. Aber auch das Gönnen von kleineren Auszeiten kann eine Wohltat für Körper und Seele bedeuten. Schalten Sie Handy, Internet und Fernsehen aus und genießen Sie ein entspanntes Bad oder lesen das Buch, das schon lange darauf wartet, gelesen zu werden.

Kein Leben gleicht dem anderen. Wenn Sie sich dauerhaft gestresst und erschöpft fühlen, denken Sie einmal in Ruhe darüber nach, an welchen Punkten Ihres Lebens Änderungen nötig und möglich sind. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die in der Summe aber durchaus sehr belastend sein können. Es bedarf einer gewissen Gewöhnung, einen Gang herunterzuschalten und dauerhaft etwas mehr Ruhe in den Alltag zu bringen. Ein kleiner Spaziergang am Abend und auch einmal etwas für sich tun, wie Sporttreiben oder andere Hobbys ausüben, sind hier sehr gute Möglichkeiten der Hektik des Alltags zu entfliehen. Auch das regelmäßige Pflegen von Freundschaften und das bewusste Zuwenden zum Partner sind wichtige Punkte für ein zufriedenes Leben. Die dauerhafte Belastung von Körper und Geist kann ernsthafte Schäden verursachen. Wer hier nicht auf seinen Körper hört, tut sich selbst keinen Gefallen und riskiert unter Umständen einen Zusammenbruch.

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Generation Internet: Das Leben der „Digital Natives“

Ob Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder oder die in den 1960er Jahren entstandene Hippiekultur, jede Generation hat ihre Spuren hinterlassen. Als neueste Bezeichnung im Zusammenhang mit der jungen Generation hört man immer häufiger den Begriff „Digital Natives“. Ursprung dieser Bezeichnung ist ein 2001 erschienener Artikel des Managers und ausgebildeten Pädagogen Marc Prensky. Viele Soziologen und Wissenschaftler haben sich seitdem mit diesem neuen Phänomen beschäftigt. Als Altersgrenze gilt hier das Geburtsjahr 1980, die „Digital Natives“ sind eine Generation, die von klein auf die Technologien des digitalen Zeitalters kennen und nutzen gelernt haben.

Generation Internet: Das Leben der Noch bevor das Internet Einzug in private Haushalte hielt, gab es die erste Generation der Computerspiele. Mit der Einführung des legendären Commodore 64 (C64) im Jahre 1982, hatte erstmals eine Generation von Jugendlichen Zugriff auf einen, für diese Zeit, sehr leistungsstarken Heimcomputer. Der Umgang mit moderner Technologie ergab sich aus der neuen Freizeitbeschäftigung, dem Spielen am Computer. Daraus entwickelte sich ein ganzer Industriezweig und das Angebot an Hard- und Software ist mittlerweile kaum noch überschaubar. Computerspiele sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Freizeit vieler Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener. Immer neuere Modelle und Möglichkeiten wurden entwickelt und auf den Markt gebracht. Tragbare Modelle, sog. Handhelds, ermöglichen das Spielen an jedem Ort und auch das Handy, als sehr wichtiger Bestandteil moderner Kommunikationsmittel, ist längst nicht mehr nur ein Gerät zum Telefonieren. Spiele für das Mobilgerät sind ein riesiger Markt geworden und die zahlreichen Zusatzanwendungen, die Apps, bieten immer neuere Möglichkeiten für die Anwender. Als wichtigster Faktor, der die „Digital Natives“ geprägt hat, gilt jedoch die flächendeckende Einführung des Internets. Für das Genre der Computerspiele wurde die Möglichkeit des Online-Spielens geschaffen. Spieler können hier mit anderen Spielern auf der ganzen Welt kommunizieren, Teams bilden und gemeinsam Aufgaben bestreiten, die alleine nicht zu bewältigen wären.

Die gesellschaftlichen Veränderungen durch das Internet sind auch im zwischenmenschlichen Bereich spürbar. Partnersuche über Plattformen für Chats und Singlebörsen ermöglichen das Kennenlernen einer Vielzahl an Personen, an allen Orten der Welt. Nur eine Generation zuvor gab es hierzu die privaten Kontakte, den Arbeitsplatz, das Besuchen von Veranstaltungen oder allenfalls die Kontaktanzeige in einem der Printmedien. Die Einführung sozialer Netzwerke gilt ebenfalls als wichtiger Punkt, der das gesellschaftliche Leben vieler Menschen revolutioniert hat. Plattformen wie Facebook, Google+ oder StudiVZ bieten den Nutzern zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch persönlicher Inhalte. Jederzeit und durch die mobile Internetnutzung via Handy, an jedem Ort können Nachrichten versendet und abgerufen werden, Statusmeldungen und persönliche Vorlieben geteilt werden. Die neue Form der digitalen Freundschaft, bei der sich Menschen nur über das Internet kennen und nicht persönlich treffen, entstand hauptsächlich durch die Verbreitung der sozialen Netzwerke. Auch Videoplattformen wie You Tube sind ein wichtiges Medium zum Austausch persönlicher Inhalte geworden und unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Internetnutzung vieler Menschen.

Viele Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sind durch das Internet entstanden. Die Internetgemeinde hatte maßgeblichen Einfluss auf den Umschwung in der arabischen Welt, im sogenannten „Arabischen Frühling“ und in Deutschland könnte die derzeit sehr erfolgreiche „Piratenpartei“ die angestammte Parteienlandschaft verändern und das politische Bewusstsein der jüngeren Generation wieder verstärkt wecken.

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Ein Trend ‚fährt‘ umher: Das Longboard

Unterwegs sein auf dem Brett, welches die Welt bedeutet. Was nach Sinnentstellung und falschem Ausdruck klingt, ist für Longboarder auf der ganzen Welt das Credo ihres Tuns. In ganz Deutschland fahren, rollen und skaten begeisterte Anhänger auf der Langbrettvariante des Skateboards umher. Und wie auch das Skateboarding in den Neunzigern erlebt das Longboarding heutzutage einen Hype.

Ein Trend 'fährt' umher: Das LongboardWas ist ein Longboard?

Genauer betrachtet gibt es unterschiedliche Arten von Longboards. Surfer reiten heutzutage mit einem Longboard über die Wellen und auch Snowboarder durchpflügen den Tiefschnee mit einem Longboard. Die Straßenvariante des langen Bretts ist eigentlich ein spezielles Skateboard. Es ist in der Regel zwischen 90 und 150 cm lang und hat auch einen deutlich größeren Achsenabstand, die sogenannte ‚wheelbase‘, als das normale Skateboard. Auch die Räder, im Fachjargon ‚wheels‘ genannt, unterscheiden sich von denen des bekannten Skateboards. Sie sind größer und bestehen aus weicherem Material. Dadurch kann man mit einem Longboard auf vielen verschiedenen Untergründen fahren.

Woher kommt das Longboard?

Ebenso wie auch das Skateboarding und Snowboarding finden sich die Wurzeln des Longboardings im Surfen. Dies ist auch der Grund, warum das Longboard in seinem Aussehen dem Surfbrett ähnelt. In den sechziger Jahren kamen Surfer auf die Idee, Rollen unter ihre Bretter zu montieren, um auch auf der Straße den Spaß am Surfen zu erleben: Das Longboarding war geboren. In den siebziger und achtziger Jahren geriet Longboarding aufgrund der beginnenden Popularität des Skateboardens fast in Vergessenheit. Es fristete dann ein Nischendasein (Downhillskaten, Slalomskaten, Freestyleskaten) ehe es im neuen Jahrtausend wiederentdeckt wurde.

Variationen und Freestyle

Mit einem Longboard ist man vor allem schnell unterwegs. Die breiteren wheels zusammen mit der langen wheelbase ermöglichen eine verbesserte Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Die vier bekanntesten Fahrtechniken sind ‚Downhill‘, ‚Carven‘, ‚Sliden‘ und ‚Dancing‘.

Beim Downhill oder auch Speedboarden werden Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometer pro Stunde erreicht. Speedboarder fahren deshalb mit besonderen Longboards, sogenannten Downhillboards, die Straße herunter. Beim Sliden ’schlittert‘ der Longboarder quasi über die Straße. Zu diesem Zweck vollführt er kontrollierte Rutsch- und Lenkbewegungen mit dem Brett aus, um so auf dem Untergrund zu sliden. Mit der Carving-Technik versucht der Fahrer die Geschwindigkeit beim Longboarden zu kontrollieren. Dies geschieht durch enge Kurven, sogenannte ‚Turns‘, die er während des Rides auf der Straße fährt. Beim Dancing wird nacheinander eine Vielzahl drehender Bewegungen auf dem fahrenden Board ausgeführt. Da dies einem Tanz ähnelt, wurde dieser Art des Longboardings der Name Dancing gegeben.

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Ohne Frühjahrsmüdigkeit in die warme Saison starten

Eigentlich ist der Frühling willkommen, denn er bringt nach den kalten Wintermonaten mit den damit verbundenen Gesundheitsbeschwerden wie Erkältungen endlich wieder mehr Sonne, wärmere Stunden und ein Erwachen der Natur, das auch unseren Metabolismus anregt. Dennoch ist die Zeit des Frühjahrs für manche mit einem Gefühl von Lustlosigkeit und Kreislaufproblemen verbunden: Alle Jahre wieder hält die Frühjahrsmüdigkeit ihren Einzug, die laut wissenschaftlichen Studien circa jeden zweiten Deutschen heimsucht.

Ohne Frühjahrsmüdigkeit in die warme Saison startenWie gestaltet sich die Frühjahrsmüdigkeit?

Der Begriff selbst drückt bereits aus, für welche Probleme diese Volkserkrankung sorgt: Den Betroffenen mangelt es an Energie, Konzentrationsfähigkeit und Motivation. Sie fühlen sich abgeschlagen, erschöpft und trotz genügend Schlaf müde. Dazu können sich Symptome wie Wetterfühligkeit, allgemeines Unwohlsein und Kreislaufschwankungen gesellen. Dies wiederum wirkt sich auch auf das Gemüt aus, sodass von Frühjahrsmüdigkeit betroffene Personen gereizt sind und schnell von einer Laune in die andere wechseln sowie nicht ihre volle Leistung beim Lernen oder Arbeiten erbringen können. Manchmal hängt das Ganze auch mit einer Pollenallergie zusammen oder der dagegen eingenommenen Medizin zusammen.

Frühjahrsmüdigkeit: Was sind ihre Ursachen?

Ausgelöst werden die unter dem nicht fest definierten Begriff zusammengefassten Beschwerden durch die vermehrte Sonneneinstrahlung. Sie bewirkt Veränderungen im Hormonhaushalt der Menschen, was sein reibungsloses Funktionieren beeinträchtigt. Der Blutdruck sinkt, die Blutgefäße vergrößern sich und dies führt zu einer tatsächlichen und gefühlten Mattigkeit. Im Winter wurde die Melatoninproduktion angekurbelt, welche für das Schlafen verantwortlich ist. Dem gegenübergestellt wird im Frühling der Anstieg des Glückshormons Serotonin, was ebenfalls dazu beiträgt, dass es zu Konflikten und einer daraus resultierenden Müdigkeit kommt. Dadurch, dass in der kalten Jahreszeit dem Körper in der Regel weniger Vitalstoffe zugeführt werden, mangelt es ihm nun an Kraft, mit den Veränderungen klar zu kommen.

Was tun, um gegen die Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen?

Es ist mehr oder weniger unumgänglich, dass sich die allgemeine Müdigkeit einstellt, da die Hormonproduktion umgestellt wird. Wichtig ist es jedoch, der Frühjahrsmüdigkeit keine Chance zu geben. Wie es bei so vielen gesundheitlichen Beschwerden der Fall ist, empfiehlt sich die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Je länger man sich dem Sonnenlicht direkt oder indirekt aussetzt, desto mehr gewinnt das Serotonin gegenüber dem Melatonin an Überhand und sorgt für bessere Stimmung. Dabei wird auch Sauerstoff aufgenommen, was den Kreislauf anregt. Eine Maßnahme, die man im Herbst als Vorbereitung für den Winter nutzen kann, bringt bei Frühjahrsmüdigkeit ebenso etwas: Man stärkt das Immunsystem, indem man kalt-warme Wechselduschen zurate zieht. Ein Gang in die Sauna erfüllt einen ähnlichen Zweck. Die einfachste Methode ist es, der Müdigkeit mit ausreichend Schlaf zu passenden Zeiten entgegenzuwirken und sich dann bei anfallender Mattigkeit abzulenken oder sinnvoll im Freien zu beschäftigen, wenn dies möglich ist. Eine wichtige Rolle beim Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit nehmen die Vitalstoffe – also Vitamine, Mineralien und Nährstoffe – ein. Sie sind nicht nur der allgemeinen Gesundheit förderlich, sondern sorgen dafür, dass die Stoffwechselprozesse problemlos ablaufen, die Abwehrkräfte fit sind und der Körper mit ausreichend Energie versorgt wird. Es ist daher ratsam, schon vor dem Frühling reichlich frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Ergänzen sollte man diese Kost mit Hülsenfrüchten, Vollkornerzeugnissen sowie regelmäßigem Konsum von Fisch und durchaus auch magerem Fleisch und Milchprodukten.

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Osterfest und Osterbräuche

Im Christentum stellt Ostern das Hauptfest des kirchlichen Jahres dar und soll der Auferstehung von Jesus gedenken und die Geburt neuen Lebens einläuten. Das Osterfest fällt stets auf den ersten Vollmond im Frühling und findet somit jedes Jahr zwischen dem 22. März und dem 25. April statt.

Osterfest und OsterbräucheDie Geschichte des Osterfestes

Seinen Ursprung hat Ostern bereits weit vor der Geburt Christi. Schon die Germanen und Kelten zelebrierten eine Form von Ostern, das die Fruchtbarkeit und die Sonne nach einem harten, kalten Winter ehren sollte und den Göttern gewidmet war. Mit der Christianisierung Europas kam dem Fest dann eine zweite Bedeutung zu, die sich bis heute durchgesetzt hat. Laut Heiliger Schrift wurde Jesus gekreuzigt und ist am dritten Tage wieder auferstanden. Somit betrauern und feiern heute die Menschen weltweit in der Osterzeit diese Ereignisse. In den ersten Jahrhunderten nach Christus fielen alle Feierlichkeiten auf nur einen Tag, seit dem vierten Jahrhundert dehnt sich Ostern über mehr als eine Woche aus.

Karwoche und Osterwoche

Die Tage, die zwischen Palmsonntag und Ostersamstag stattfinden, werden Karwoche genannt. Am Sonntag vor Ostern werden im Gedenken an den Einzug Christi in Jerusalem in vielen Ländern Prozessionen mit Palm-, Buchs- oder Weidenzweigen durchgeführt. Der Beginn der anschließenden Woche verläuft ruhig, erst am Gründonnerstag wird traditionell kein Fleisch, sondern grünes Gemüse gegessen. Dieser Tag soll an das Letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Jüngern erinnern. Der Karfreitag hat in der katholischen und protestantischen Liturgie unterschiedliche Bedeutungen. Während die Katholiken diesen Tag dazu verwenden, streng zu fasten und die zugedeckten Kreuze wieder zu enthüllen, gilt er bei den Protestanten als höchster Feiertag des Jahres und dient rein dem Gedenken an die Kreuzigung. Der Karsamstag ist wiederum eher ein stiller Gedenktag, an dem Gläubige sich auf das Osterfest vorbereiten. Am Ostersonntag findet die Leidensgeschichte Christi ihren Endpunkt – seine Auferstehung wird mit den unterschiedlichsten Bräuchen gefeiert. Der Ostermontag gilt gemeinhin nur als Fortsetzung der sonntäglichen Feierlichkeiten.

Brauchtum in Deutschland

Der wohl bekannteste und am häufigsten umgesetzte Brauch an Ostern ist das Verstecken von Eiern und Süßigkeiten für Kinder. Traditionell werden die Gaben vom Osterhasen „gebracht“. Dieser wurde im 17. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt, wobei zu dieser Zeit den Kindern auch noch erzählt wurde, dass die Eier von anderen Tieren, wie Hähnen, Störchen oder Füchsen versteckt werden. Außerdem bemalen viele Menschen zu Ostern Eier oder färben sie ein. Augeblasen finden diese ihren Platz an Sträuchern oder Zweigen, hartgekocht werden sie gerne der Familie und Freunden geschenkt. Klassische Osterspeisen sind unter anderem Kuchen in Lamm- oder Hasenform, sowie Osterkränze aus süßem Hefeteig, Osterschinken, Zunge, Eier und Meerrettich. In einigen Gebieten Deutschlands werden diese Speisen am Karsamstag auch gesegnet. Auch Spiele werden zu Ostern gerne veranstaltet. Zu diesen gehören beispielsweise das Ostereierschieben und das bayerische „Oarhiartn“, bei dem zwei Eier gegeneinander geschlagen werden.

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Umzüge sind in Berlin einfach

Berlin, die boomende Metropole an der Spree, ist riesig. Einen ganzen Tag lang wäre man unterwegs, um die Hauptstadt Deutschlands von Osten nach Westen zu durchqueren. Einen Vorteil hat die Größe Berlins allerdings. Hier leben die meisten Menschen und dementsprechend auch die meisten Umzugshelfer, die einem beim Verstauen von Hab und Gut helfen können. Nirgendwo kann man daher auch am besten für Umzugshelfer sparen.

Umzüge sind in Berlin einfachUmzugshelfer schnell und einfach finden

Wer sich Berlin als neue Wahlheimat ausgesucht hat oder einfach innerhalb der Stadt umzieht, hat es gut: Hier tummeln sich unzählige Firmen, Speditionen und Umzugsunternehmen, die einem schnell und kostengünstig Sack und Pack nach oben bringen. Doch bei so viel Auswahl, das ist bekannt, fällt auch die Entscheidung für die richtigen fleißigen Helferchen schwer, die die antike Kommode oder den Schlafzimmerschrank in die neuen vier Wände bringen. Oftmals fehlt dann auch noch die Zeit, sich die einzelnen Anbieter genauestens anzuschauen und deren Preise miteinander zu vergleichen.

Zum Glück kann in diesem Fall etwaigen Globetrottern, die den Aufbruch zu neuen Ufern wagen, das Internet helfen. Denn hier gibt es viele Vergleichsportale wie zum Beispiel umzugsauktion.de, dank derer man schnell und einfach und mit wenigen Klicks die richtige Spedition für sich und seine Möbel finden kann. Wenn dank diesen und der darauf gebuchten Umzugshelfer Berlin und seine bekannten Kieze mit dem Möbelwagen angesteuert werden, freut sich anschließend nicht nur der Geldbeutel über so einfaches Sparen.

Stress mit Freunden vermeiden

Da es so einfach ist, in Berlin und Umgebung gute und auch preisgünstige Umzugshelfer zu finden, vermeidet man auch den sprichwörtlichen Stress mit den Freunden. Schließlich muss man diese nicht mehr anrufen und um einen doch recht anstrengenden Gefallen bitten, beim Sofa anzupacken. Der weitere Vorteil, der sich daraus ergibt: Man vermeidet Ärger, da sogenannte „Kumpel“ dann doch nicht beim Umzugstermin auftauchen und man dann auf sich allein gestellt ist. Außerdem schont man bei der Buchung seriös arbeitender Möbelpacker nicht nur die Kräfte und Knochen der Freunde und Kollegen, sondern auch seinen eigenen und kann beim Verladen ganz entspannt zuschauen, ohne den Bandscheibenvorfall fürchten zu müssen.

Beim Umziehen versichert

Der wichtigste finanzielle Grund, der sich aus der Buchung von Umzugsunternehmen in Berlin ergibt, ist allerdings der Versicherungsschutz, den die meisten Umzugshelfer auf jeden Fall in petto haben. Wenn also tatsächlich etwas Wertvolles zu Bruch gehen sollte, ist man dank der im Vertrag aufgeführten Versicherung immer auf der richtigen Seite und bekommt anschließend den Wert anstandslos ersetzt.

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