Familienzuwachs: So machen Sie frischgebackenen Eltern eine Freude

Ob man selbst Tante oder Onkel, Oma oder Opa wird: Wenn die Familie Zuwachs erhält, ist die Freude immer groß. Am liebsten möchte man nun viel Zeit mit dem Neuankömmling verbringen und die frischgebackenen Eltern mit süßen Präsenten beglückwünschen. Doch wie viel Zuwendung ist eigentlich ok?

ElternÜben Sie sich in Zurückhaltung

Tatsächlich kann man als Angehöriger ganz schön viel falsch machen, was vor allem dann gilt, wenn es sich um das erste Kind handelt. Für Neu-Eltern ist die Situation so ungewohnt, dass sie zwischen grenzenloser Freude und Angst, etwas falsch zu machen, schwanken. Eines ist für sie aber in jedem Fall wichtig: Nach der Geburt möchten sie so viel Zeit wie möglich allein mit dem Neuankömmling verbringen, um sich aneinander gewöhnen zu können. Verwandte, die in dieser Phase sehr aufdringlich sind, können hier unter Umständen störend sein. Gegen einen kurzen Besuch im Krankenhaus oder daheim haben jedoch nur die wenigsten Eltern etwas einzuwenden. Stehen Sie der kleinen Familie sehr nahe, so können Sie auch durchaus mehr Zeit miteinander verbringen. Sie kennen den anderen hier sicherlich so gut, dass Sie entscheiden können, ob Ihre Anwesenheit erwünscht ist.

Gleiches gilt übrigens auch für das Geschenk zur Geburt. Hier reicht ein kleines Präsent, das liebevoll ausgesucht und verpackt wurde, vollkommen aus. Sollten Sie nicht persönlich vorbeikommen können, so verschicken Sie das Geschenk einfach per Post, wobei Sie hier eine liebe Karte beilegen sollten. Die passenden Sprüche für Glückwünsche zur Geburt finden Sie zum Beispiel bei NetMoms. Größere Geschenke können Sie gern zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel zur Taufe, überreichen.

Nicht nur das Baby beschenken

Wer vor Ort wohnt, sollte jedoch nach Möglichkeit nicht nur den neugeborenen Winzling mit Präsenten bedenken. Hier ist nämlich auch ein ganz anderes Geschenk willkommen: Ihre Hilfe! Somit können Sie das Paar so unterstützen, dass es sich in der Anfangszeit ganz auf die neue Aufgabe konzentrieren kann. Bringen Sie den Eltern etwa eine leckere Mahlzeit vorbei oder bieten Sie Ihre Hilfe bei Besorgungen oder auch beim Putzen an. Fragen Sie ruhig nach, inwiefern Sie den frischgebackenen Eltern unter die Arme greifen können!

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Heute mit Bedacht bauen – später komfortabel wohnen

Wer schon in jungen Jahren in Form eines Eigenheims vorsorgt, hat es später im Alter einmal leichter. Dies gilt allerdings nur dann, wenn bereits von vornherein bei der Planung und Einrichtung der Wohnung oder des Hauses darauf geachtet wird, dass das Domizil auch im Alter noch ohne Barrieren genutzt werden kann. Dies bringt junge Bauherren oft an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft.

Wohnen im AlterDamit eine Wohnung als altersgerecht gilt, müssen viele Voraussetzungen geschaffen werden. Grundsätzlich muss natürlich nicht alles sofort seniorengerecht eingerichtet werden, zumal auch das Geld dafür erst einmal erwirtschaftet werden muss. Doch kann man durchaus mit einigen Vorüberlegungen dafür sorgen, dass sich später einmal nicht zu viele Barrieren ergeben und die wenigen Hindernisse beim Wohnen im Alter schnell und kostengünstig beseitigt werden können.

Das größte Hindernis: Die Treppen

Sobald es sich um ein mehrstöckiges Haus bzw. eine Immobilie mit ausgebautem Keller handelt, kommt früher oder später die Frage auf, wie die älter gewordenen Hausbesitzer in die höheren Stockwerke gelangen können. Treppen werden früher oder später beschwerlich und ein Aufzug ist für normale Wohnhäuser gewöhnlich schon aus Kostengründen keine Option. Die am häufigsten gewählte Alternative ist daher der Treppenlift.

Hierfür sollten Bauherren allerdings einen Ratgeber zu Hilfe nehmen, denn hierbei muss viel beachtet werden. Wichtig ist vor allem, dass jeweils am oberen und unteren Ende der Treppen ausreichend Platz ist, damit einerseits der Treppenlift installiert werden kann, andererseits aber auch noch Gehhilfen abgestellt werden können. Zudem sollte man daneben noch gut vorbeigehen können.

Die altersgerechte Wohnung

Bei der Wohnungseinrichtung ist jedoch noch viel mehr zu beachten. Insbesondere das Badezimmer ist ein wichtiger Aspekt. Die großzügige Gestaltung erlaubt später einmal das Wenden mit einem Rollstuhl. Eine bodenebene Dusche ermöglicht auch weniger mobilen Menschen den Einstieg. Durch die Vorsehung eines Waschmaschinenanschlusses kann später die Waschmaschine im Badezimmer platziert werden, wenn man den Gang in den Keller einmal nicht mehr schafft.

Weitere Aspekte, auf die Bauherren schon heute achten sollten, sind:

  • Niedrige Fenster: Bei höchstens 60 cm Bodenhöhe kann man auch vom Sitzen aus noch einen Blick nach draußen werfen.
  • Breite Flure: Die Gänge der Wohnung sollten mindestens 1,2 m breit sein, damit man sie auch mit Rollstuhl noch nutzen kann.
  • Tür-/Treppenschwellen: Schwellen stellen für Ältere und Behinderte Hindernisse und Stolperfallen dar und sollten daher vermieden werden.
  • Breite Türen: Auch Türen sollten mit einem Rollstuhl oder einer Gehhilfe passiert werden können – mindestens 80 cm Breite sollten es sein.

Viele sehr nützliche Tipps für das altersgerechte Wohnen bieten die Stiftung Warentest und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

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Mit Work & Travel die Welt entdecken

Besonders junge Menschen wollen nach dem Lebensabschnitt Schule oder vor dem Einstieg in das Studium noch einmal ein wenig von der Welt sehen. Nicht selten reicht das Budget aber einfach nicht für eine Reise in die entfernten Länder. Eine interessante Option findet sich im Work & Travel. Es ist eine Art des Visums, mit dem man fremde Länder entdecken und sich den Aufenthalt dabei selbst finanzieren kann.

woman with a backpackDie Möglichkeiten von Work & Travel

Bei dieser Art der Reise entscheidet man sich für den Aufenthalt in einem bestimmten Land und erhält dafür ein Visum, das sowohl den Aufenthalt als auch bestimmte Tätigkeiten in den Ländern abdeckt. Der Reisende kann also das Land entdecken und gleichzeitig verschiedene Jobs annehmen, um die Kosten ein wenig zu drücken. Ein anderer Vorteil ist natürlich die Tatsache, dass man nicht nur einen Einblick in die fremden Kulturen bekommt, sondern auch direkt in die Arbeitswelt. Für die persönliche Entwicklung beim Charakter ist eine solche Reise förderlich – hier wird Lebenserfahrung auf die direkte Weise gesammelt. Besonders Studenten profitieren davon. Vielleicht finden sie auf der Reise eine neue Inspiration oder entscheiden sich hinterher für ein ganz anderes Hauptfach.

Die Reise mit Work & Travel richtig planen

Da ein solcher Aufenthalt im Ausland ein Abenteuer ist, sollte man sich richtig vorbereiten. Die entsprechenden Anträge sollten rechtzeitig eingereicht werden und für den Fall der Fälle ist eine gewisse Kapitaldecke sicherlich nicht falsch. Der Flug in die Länder muss bezahlt werden und man sollte sich für den Fall der Fälle im fremden Land vorbereiten. Auch die Unterkunft könnte über Webseiten geplant werden – ebenso wie die Krankenversicherung für den Aufenthalt im Ausland. Wer sich nun noch rechtzeitig um die berufliche Betätigung in dem fremden Land kümmert, ist richtig für die Reise mit Work & Travel vorbereitet und kann sich auf eine einmalige Zeit im eigenen Leben freuen.

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Warum Vertrauen in jeder Partnerschaft wichtig ist

Jede zwischenmenschliche Bindung fußt auf Vertrauen. Wenn man das Gefühl hat, dem eigenen Partner nicht mehr die Wahrheit sagen zu können, ist die Halbwertszeit der Beziehung meist schon überschritten. Was kann man also noch tun, wenn das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist?

PartnerschaftWoran krankt die Beziehung?

Am Anfang sollte eine Analyse des Problems stehen. Welche Gründe könnte es geben, dass das Vertrauen innerhalb der Beziehung nicht mehr gegeben ist? Meistens lässt sich die Ursache recht einfach bestimmen – nicht selten ist ein anderer Mann oder eine andere Frau im Spiel. Wenn sich der Verdacht erhärtet, dass der Freund oder die Freundin fremdgeht, und man eigentlich nur noch einen eindeutigen Beweis benötigt, kann man heutzutage ganz leicht Kontakt zu einer Detektei aufnehmen. Aus Angst vor dem, was die Ermittlungen ans Tageslicht fördern könnten, ignorieren viele Menschen jedoch die offensichtlichen Anzeichen für einen Betrug und blockieren unterbewusst ihr eigenes Urteilsvermögen. Über kurz oder lang schadet man damit allerdings nur sich selbst! Die Vertrauenbasis kann allerdings auch Schaden nehmen, wenn man seiner besseren Hälfte keine Freiräume zugesteht und ein konstanter Belagerungszustand an den Nerven des Partners zehrt. Gegenseitiges Vertrauen schafft man nur durch harte Arbeit und Kompromissbereitschaft. Kleine, harmlose Notlügen sind zum Beispiel absolut legitim und wenn wir ehrlich sind, gibt es kaum jemanden, der sie nicht benutzt. Wir versuchen damit meist, den Partner zu schützen. Ehrlichkeit und Offenheit sind natürlich trotzdem die Eckpfeiler jeder Beziehung!

Wie man Freiräume schafft

Der Mensch legt Wert auf seinen Freiraum! Schnell fühlen wir uns genervt und bevormundet, wenn uns nicht das nötige Vertrauen entgegengebracht wird. Ohne Grundvertrauen wird die Beziehung zu einer zermürbenden Zerreißprobe, bei der es nur Verlierer geben kann! Kann man beispielsweise nicht mehr getrennt weggehen oder das eigene Hobby pflegen, steht man vor einem echten Problem!

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Wohntrends: So sehen Sie sich nicht satt

Wer umbauen und renovieren möchte, denkt vorzugsweise an ein neues Schlaf- oder Wohnzimmer. Hier wird viel Zeit verbracht und man sieht sich schnell an originellen Wandfarben oder Mustern satt. Dennoch können wir es nicht lassen und dekorieren und kleistern immer ausgefallenere Farben und geometrische Formen an die Wände. Nur zu gerne lässt man seiner Kreativität freien Lauf und bedenkt dabei oftmals nicht, dass man mehrere Jahre mit der Wohnkonstellation leben möchte.

wohntrendsKreativ Austoben? Ab in die Küche!

Inspiration und Wohnideen auf www.smatch.com können dabei helfen, die richtigen Möbel zu der ruhigen Farbauswahl zu wählen. Doch wohin nun mit der eigenen Kreativität und dem Wunsch nach ausgefallenem Wohnen? Jenen Drang darf man in der Küche, dem Bad und dem Flur ausleben. Hier verbringt man nicht allzu viel Zeit und jene Räume sollen nicht der Erholung dienen. Speziell die Küche verlangt viel mehr nach Aktivität und Kommunikation. Hier darf es also farbenfroh zugehen und auch Muster sind erwünscht. Der Flur oder die Diele sind das Tor zur Wohnung. Gäste und Besucher erhalten hier ihren ersten Eindruck von der eigenen Lebensweise. Daher sollte der Flur unbedingt eine persönliche Note besitzen und nicht nur als langweilige Garderobe betrachtet werden. Im Flur hat man meist viele freie Wände, an denen man sich austoben darf.

Ruhe und Gelassenheit: Wohnzimmer

Wer renoviert, neigt gerne mal zu ausgefallenen Experimenten. Plüschige Teppichböden oder knallige Couchgarnituren landen dann unerwartet schnell im Wohnzimmer. Dem Ort, an dem wir nach getaner Arbeit entspannen und uns erholen wollen. Bereits nach wenigen Monaten schmerzt das Sofa in den Augen und wir bereuen den Kauf. Entspannung sieht anders aus. Daher sollte man wichtige Räume, die der Entspannung dienen, von flippigen, kreativen Ausbrüchen verschonen. Hier sollten Seele und Geist zur Ruhe kommen. Gleichzeitig sollte das Zimmer nicht überladen sein, damit die Augen sich erholen können und man nicht durch irgendwelche bunten Lichter oder verrückten Skulpturen abgelenkt wird. In Wohn- und Schlafzimmer dürfen gerne ruhige Farbtöne vorherrschen. Dabei kann man unaufgeregte Creme- oder Beigetöne verwenden, wer es etwas farbiger mag, liegt mit einem entspannten Blauton genau richtig.

Einzigartiger Wohntrend

Ein weiterer Tipp beim Einrichten der Wohnung: Trends nicht in jedem Raum wiederholen. Sollte Ihnen eine Farbe oder ein Wohntrend besonders gut gefallen, reicht es, diesen in einem Raum aufzunehmen. Wiederholt sich ein bestimmtes Muster immer wieder in den eigenen vier Wänden, gefällt es einem schnell nicht mehr, was schade um den Wohntrend ist. Er wird besser zur Geltung kommen, wenn er lediglich einen Raum verschönert.

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Individuelle Geschenkideen: Fotoprodukte selbst gestalten

Das perfekte Geschenk für Freunde oder Verwandte finden, ist heute schwerer als je zuvor. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, alles, was sie begehren, mit einem Mausklick schnell selbst im Internet zu bestellen und ins Haus schicken zu lassen.

fotoprodukteGeschenke mit persönlicher Note sind gefragt

Eine Form der Geschenke, die immer mehr Anhänger findet, sind sogenannte Fotogeschenke, bei denen eigene Bilder auf alle möglichen Gegenstände gedruckt werden. Junge Online-Unternehmen wie Posterjack bieten eine große Auswahl: Wie wäre es mit einem schönen Familienfoto als Puzzle für die Oma in der fernen Provinz oder einem Foto des Nachwuchses auf dem individuellen Mousepad für Papas Büro? Eine neue pfiffige Idee sind Tablet- und Smartphone-Hüllen mit eigenem Bild. Hier freut sich beispielsweise der Teenager, wenn er eine Hülle mit einem Bild von sich selbst und der Freundin (bzw. dem Freund) geschenkt bekommt oder die Tante über ein Bild ihres geliebten Dackels.

Mehr Aufwand erfordern Produkte mit mehr als einem Foto. Zum Beispiel ein Fotobuch als prächtiger Bildband vom Urlaub auf den Malediven oder von der aufregenden Städtetour nach New York? Entfernt lebende Familienangehörige freuen sich auch über einen Kalender für das nächste Jahr mit Fotos der Familie und die besten Freundinnen über einen Kalender, der an gemeinsame Unternehmungen vom Shopping-Bummel in Paris bis zum Wellness-Wochenende in den Alpen erinnert.

Aufgabe für Fortgeschrittene: die Familienchronik

Immer mehr Menschen beschäftigen sich heute mit Genealogie, der Ahnenforschung. Sie stöbern in alten Fotoalben, die von Oma und Opa geerbt wurden und in staubigen Archiven oder machen sich im Internet auf die Suche nach entfernten Verwandten, von deren Existenz bislang niemand wusste.

Eine Familienchronik zu erstellen, ist nicht nur eine schöne Aufgabe, sondern auch ein wunderbares Geschenk. So können uralte Schwarz-Weiß- und Sepia-Fotos per Scanner digitalisiert und zu einem hochwertigen Fotobuch zusammengestellt werden. Natürlich ist dafür etwas Detektivarbeit erforderlich und viel Zeit, doch es wird wohl kaum ein Familienmitglied geben, das sich nicht über diese Chronik freuen wird. Neben Fotos können auch alte Zeitungsartikel digitalisiert und ins Fotobuch aufgenommen werden, Urkunden und vieles mehr. Manche Vordrucke ermöglichen auch das Anlegen eines Stammbaums.

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Die Malediven sind Gewinner der World Travel Awards

Beim ersten World Travel Award des Indischen Ozean waren die Malediven gleich mehrfache Gewinner. Die naturgegebene Schönheit und das verantwortungsbewusste Tourismuskonzept brachte den Malediven insgesamt 22 der 33 Auszeichnungen.

maledivenDie Oskars der Tourismusbranche

Für die Reiseindustrie sind die World Travel Awards sowas wie die Oskars für die Filmindustrie. Dieses Jahr wurden sie zum ersten Mal auch in der Region des Indischen Ozeans vergeben. Die Zeremonie fand im Paradise Island Resort & Spa statt. Dabei wurden besonders herausragende Gegenden, Hotels, Fluglinien und Reiseagenturen geehrt. Die Malediven durften sich über mehr als zwei Drittel der begehrten Trophäen freuen. Das liegt daran, dass auf dem Inselstaat Tourismus und unberührte Natur in einer vorbildlichen Symbiose existieren – wie man auch auf Seiten wie http://www.neckermann-reisen.de/lp/1X6-en6unp/urlaub-malediven/ sehen kann. Deshalb wurden die aus insgesamt 1.192 Inseln bestehenden Malediven nicht nur zum besten Strandziel und dem besten Urlaubsziel im Indischen Ozean gekürt, sondern auch zum besten Ziel für die Flitterwochen. Bei der Zeremonie wurde das Land als eine Region bezeichnet, die vorbildlich agiere, indem sie verantwortungsbewussten Öko-Tourismus und einzigartige Gastfreundschaft kombiniert.

Nachhaltige Politik und Wirtschaft

Tatsächlich sind die Malediven trotz ihrer 40-jährigen Tourismus-Geschichte immer noch ein Ort der Ruhe und Entspannung. Dazu trägt vor allem die Politik bei, die Massentourismus bis heute erfolgreich verhindert. Außerdem sind die Hotels durch die einzigartige Geografie des Inselstaats weitläufig verstreut und passen sich in ihrer Architektur und Funktionsweise hervorragend der Insel an. Meist handelt es sich bei den Touristeneinrichtungen um Familienbetriebe, die großen Wert auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit legen, um die Schönheit ihrer Heimat nicht zu gefährden. So herrschen nach wie vor paradiesische Verhältnisse für Einwohner und Besucher. 22 Tourismus-Preise beweisen, dass man auf den Malediven das komplette Wohlfühlprogramm in unverwechselbarer Atmosphäre genießen kann.

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Gesund im Urlaub: Das sollte man beachten

Gerade wenn man sich schon lange auf den nächsten Sommerurlaub gefreut hat, möchte man natürlich auch den gesamten Urlaub bei bester Gesundheit verbringen. Damit dies auch eintrifft, gibt es einige Punkte, die man beachten sollte. Denn ist man gut auf alle Eventualitäten vorbereitet, so steht einem tollen Sommerurlaub nichts mehr im Wege.

Bamburi BeachZuerst sollte man sich natürlich über das Reiseland genau informieren, denn in manchen Fällen ist es ratsam oder sogar Pflicht sich vor der Abreise auf bestimmte Krankheiten impfen zu lassen. Ist dies erledigt, so sollte man sich als Nächstes informieren, ob man eine zusätzliche Krankenversicherung für das Ausland benötigt oder ob die eigene Krankenkasse auch Kosten für eventuelle Behandlungen im Ausland übernimmt. Hat man auch dies geklärt, so kann man schon um einiges ruhiger an seinen Urlaub herangehen, sollte aber auch eine kleine Reiseapotheke nicht vergessen. Darin enthalten sollten in jedem Fall Medikamente gegen Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Erkältungssymptome sein. Wer zusätzlich an Allergien leidet, sollte zudem hierfür die richtigen Medikamente in seine Reiseapotheke einfügen. Natürlich dürfen hierbei ebenfalls die verschriebenen Pillen vom Hausarzt niemals fehlen, wobei man immer eine doppelte Ration mitnehmen sollte. Denn sollte der Koffer mit allen Medikamenten verlorengehen, kann man immer noch auf die Pillenration im Handgepäck zurückgreifen. So ist der Gang zum Arzt natürlich für alle chronisch Kranken eine Pflicht, damit man alle gesundheitlichen Probleme einer bevorstehenden Reise abklären kann. Hierbei sollte man auch die Warnungen vor gefährlichen Regionen der Welt nicht übersehen, denn hier bedarf es vor allem für schon erkrankte Menschen eines besonderen Schutzes.

Gerade der Allergiker sollte sich jetzt über die Flora und Fauna seines Reiselandes genau informieren, denn ob es hier Gräser gibt oder doch blühende Landschaften, die gefährliche Pollen bescheren können, hier sollte man genau Bescheid wissen, damit man keine gefährlichen Situationen erleben muss. Natürlich kann die Tierwelt hier auch Gifte bescheren, die für den Allergiker übermäßig gefährlich werden können, sodass man hier genau weiß, welche Tiere gemieden werden sollen. Im Falle eines Stichs oder Bisses sollte man auch immer die Notfallnummern schon bereithaben, damit man genau weiß, wo man entweder anrufen kann oder welche Klinik für den Notfall aufzusuchen ist. Reist man mit kleinen Kindern, sollte man auch immer die Adresse eines Kinderarztes oder einer Klinik aus dem Internet herausgesucht haben, damit man im Notfall schnell Hilfe findet. Doch nicht nur für den Notfall sollte Vorsorge betrieben werden, auch bei der allgemeinen Vorsorge sollte man für Kinder besonders sorgsam sein.

Ganz milde Mittel gegen Durchfall und Übelkeit, für die eigenen Kinder sollte man die nötigen Medikamente immer schon im Handgepäck dabei haben. Denn reist man in ein anderes Land, dann kann man sich nicht immer darauf verlassen, dass die angebotenen Pillen auch wirklich Markenprodukte für Kinder sein können. Auch die schöne Urlaubsidylle kann sich als gefährliche Region erweisen, darum ist es besser, sich vorher sehr intensiv über alle Eventualitäten genau zu informieren. Gesund im Urlaub ist der Wunsch jedes Reisenden, und gerade wenn man in exotische Länder fährt, sollte die Planung der Reise besonders sorgfältig sein.

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Was ist eigentlich Lifestyle?

Lifestyle ist ein großes Wort, doch was steckt eigentlich dahinter? Kaum ein Bereich ist so vielfältig und wandelbar in der heutigen Zeit, wie der Lifestyle. Vor allem aber wird er von außen geprägt, z.B. von Medien, Prominenten und der Wirtschaft. So wird ein Trend zum persönlichen Stil und es ist möglich, sich über diesen zu definieren, von anderen abzugrenzen, etwas Besonderes darzustellen.

familienurlaubWas ist eigentlich Lifestyle?

Es ist für die meisten Menschen ein Ausdruck von Individualität. Und obwohl wir alle auch den Lifestyle der Reichen kennen, ist ein Lebensstil keine Frage des Geldes. Jeder kann seinen eigenen Stil kreieren. Man erinnere sich z.B. an die 70er Jahre, als die Hippies in aller Munde waren. Doch nicht nur die Kleidung war ihr ganz persönlicher Ausdruck, ihre Sicht des Lebens spiegelte sich ebenfalls in der Musik und ihrem Freigeist wieder. In dem Willen nach Unabhängigkeit, in frei ausgelebter Liebe und Sexualität. Sie prägten die Gesellschaft und haben deutlich Eindruck hinterlassen, dass die Auswirkungen der damaligen Zeit noch heute spürbar sind. Gerade junge Leute sind empfänglich für Neues und Ausgefallenes, da sich bei Ihnen meist noch kein fester Stil entwickelt hat. Sie sind neugieriger und offener, vor allem in Sachen Kleidungsstil. Die Fashion-Gurus begeistern jede Saison mit Neuigkeiten und junge Menschen tragen diese neuen Trends hinaus in die Welt

Die Vermischung der Lifestyles

Wir leben im Zeitalter von Computern und der Globalisierung. Dank sozialer Netzwerke kommt uns die Welt oft wie eine Kleinstadt vor. Menschen haben Kontakt zueinander und tauschen sich über alles Mögliche aus, die vor 100 Jahren nicht einmal von der Existenz des Anderen erfahren hätten. Asien hat etwas ganz Besonderes an Lifestyle zu uns gebracht. Nämlich, die Hektik und den Stress des Alltags mit Meditationen, asiatischen Entspannungsübungen, Massagen und Wellness wieder auszubalancieren. Asiatische Möbel aus Bambus feiern ihren Einzug in europäische Wohnzimmer und asiatisches Essen, wie Sushi und Dim Sim erfreuen schon seit einiger Zeit unsere Gaumen. Und Asien wird in den nächsten Jahren sicher noch mehr zu bieten haben. Denn wirtschaftlich und technisch findet, vor allem in China, ein Riesen-Aufschwung statt. Was einst mit Ess-Stäbchen, Saron und Thai-Massage begann, ist sicherlich noch lange nicht am Ende. Asien wird zum Thema Lifestyle bestimmt noch Einiges zu bieten haben.

Der Lifestyle in der Vergangenheit

Man denke nur an den Einzug der Jeans, von der heute wohl jeder mindestens 3 im Kleiderschrank hat. Dabei war die Jeans anfänglich gar nicht als Mode gedacht. Der Gedanke dahinter war eher praktischer Natur. Es wurde lediglich ein strapazierfähiges Material gesucht für die Arbeit der Goldgräber in Amerika. Und es war ein deutscher Auswanderer, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Jeans entwickelte. Wohl kaum hätte er sich damals vorstellen können, wie populär seine Entdeckung einmal sein würde. Und die Jeans ist heute auf jeden Fall ein Ausdruck von Lifestyle.

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Gespräche mit dem Haustier

Für viele Tierfreunde wird ein Traum wahr, denn Gespräche mit dem Haustier sind möglich. Dass Katzen die Stimmen ihrer Besitzer erkennen, den Kopf in die Richtung drehen oder manchmal auch nur die Ohren, wissen viele Katzenfreunde bereits. Doch eine japanische Studie hat nun die Fähigkeiten der Katzen näher untersucht und beweist erstmals, dass Katzen aktiv zuhören. Ein „Übersetzer“ für Hunde ist bereits in der Entwicklung.

HaustiereGroße Augen – wenn der Besitzer spricht

Katzen erscheinen oft ein wenig hochmütig und unbeteiligt, doch sie hören ganz genau hin und erkennen tatsächlich die Stimmen ihrer Besitzer. Die japanischen Wissenschaftler schließen aus dem Verhalten der Katzen, dass sie den gesprochenen Worten ihrer Halter große Aufmerksamkeit zukommen lassen. In der Studie konnten die Katzen nicht sehen, wer sprach, doch sie folgten mit Kopf und Ohren den Lauten. Dabei konnten sie die Stimmen ihrer Besitzer von denen fremder Studienteilnehmer unterscheiden: So vergrößerten sich etwa ihre Pupillen – was bei Katzen als eine emotionale Erregung gedeutet wird. Dies geschah auch, wenn sie mit einer fremden Stimme vertraut gemacht wurden. Wer bereits mit den räuberischen wie kuscheligen Stubentigern zusammenlebt, wird auch davon nicht überrascht sein, doch das Team um die japanische Forscherin Atsuko Saito war es schon: Denn während die Entwicklung und Züchtung der Hunde vom Befolgen der Befehle ihrer Besitzer abhing, so gingen diese Auswahlkriterien an der Evolution der Katze völlig vorbei.

Das Katzen-Pokerface als Überlebensstrategie

Im Gegensatz zu Hunden, die beinahe jedes Wort ihres Besitzer in sekundenschnelle auf ihre vier Beine bringt, zeigen sich Katzen oft unbeteiligt und erscheinen gar ein wenig hochnäsig, wenn im Raum gesprochen wird. Doch die japanische Studie fand, dass dies der Katze nicht übel genommen werden kann, denn das Verhalten basiert auf einer in der Evolution der Katze entwickelten und ziemlich klugen Strategie: Gefühle verbergen hilft im Überlebenskampf. Ist die Katze krank, so wird sie dies in der Wildnis zu verbergen suchen – denn helfen kann ihr dort ohnehin niemand und die Beutejäger, für die kranke Kollegen ein leichtes Spiel sind, warten bereits an der Ecke. Doch nach 10.000 Jahren des Zusammenlebens von Mensch und Katze haben die Minitiger die Fähigkeit erworben, mit uns zu sprechen – und wir, sie zu verstehen. Die japanische Studie wird im Juli in der Ausgabe der englischsprachigen „Animal Cognition“ veröffentlicht und folgt damit einer amerikanischen Studie zu Präriehunden auf der Pfote.

Kommt demnächst die Hunde-App?

An der Northern Arizona University führte Professor Con Slobodchikoff ähnliche Untersuchungen mit Hunden durch und entwickelt eine Technologie, mit der Laute der Präriehunde interpretiert werden können. Slobodchikoff sieht bereits die Möglichkeit, diese Entwicklung irgendwann auch auf den besten Freund des Menschen übertragen zu können. Hundehalter werden wohl auch weite Pupillen bekommen, wenn sie den Spekulationen von Slobodchikoff lauschen, denn der Professor hält auch die Übersetzung der menschlichen Sprache in die Hundelaute für möglich. Damit dürfte einer regen Kommunikation zwischen Mensch und Hund grundsätzlich nichts mehr im Wege stehen. Vielleicht wird die neue Technologie aber auch die Diskrepanz der vermeintlich gemeinsamen Interessen zwischen Mensch und Tier offensichtlich machen. Arbeitsprobleme oder Beziehungsstress werden wohl eher auf Unverständnis stoßen, doch gemeinsame Spaziergänge und das Abendessen dürften dem Besitzer alle Aufmerksamkeit sichern.

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