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Am 13. Januar 2014 war es wieder so weit. In Los Angeles wurden als Vorbote zum „Oscar“ die „Golden Globes“ vergeben. Nominiert waren unter anderem Daniel Brühl für seine Rolle als Niki Lauda im Motorsportdrama „Rush“ und Hans Zimmer für die Filmmusik zum Sklavendrama „12 Years a Slave“.



Golden GlobeAlles wartete gespannt, ob einer der beiden deutschen Nominierungen den begehrten Preis erhält, doch leider gingen beide heuer leer aus. Daniel Brühl war für die beste Nebenrolle nominiert, weiters waren Barkhad Abdi in „Captain Phillips“, Bradley Cooper in „American Hustle“, Michael Fassbender in „12 Years a slave“ und Jared Leto in „Dallas Buyers Club“ nominiert. Gewonnen hat schließlich der US-amerikanische Schauspieler Jared Leto für die Rolle eine aidskranken Transsexuellen.

Star-Komponist Hans Zimmer war neben Steven Price für die beste Filmmusik in „Gravitiy“, Alex Heffes für „Mandela – der lange Weg zur Freiheit, Alex Erbert für „All ist Lost“ und John Williams für „Die Bücherdiebin“ nominiert. Den begehrten Preis konnte Alex Erbert mit nach Hause nehmen. Die Enttäuschung bei Zimmer hielt sich in Grenzen, konnte er den begehrten Preis doch bereits zweimal, und zwar 1995 für „König der Löwen“ und 2001 für „Gladiator“ gewinnen.

Den Preis als bester Darsteller in einer Komödie ging an Superstar Leonardo Di Caprio für seine Rolle als überheblicher Börsenmakler in „The Wolf of Wall Street“. Damit konnte er seine Kontrahenten Joaquin Phoenix in „Her“, Oscar Isaac in „Inside Llewyn Davis“, Christian Bale in „American Hustle“ und Bruce Dern in „Nebraska“ ausstechen. Den Golden Globe für den besten Schauspieler bekam Matthew McConaughey für seine geniale Rolle als Aidskranker im Streifen „Dallas Buyers Club“. Als beste Dramen-Darstellerin wurde Cate Blanchett für ihre Rolle in Woody Allens Film „Blue Jasmin“ ausgezeichnet.

„American Hustle“ wurde als beste Krimikomödie geehrt, sowohl die Hauptdarstellerin Amy Adams, als auch die Nebendarstellerin Jennifer Lawrence konnten die goldene Weltkugel mit nach Hause tragen. Ausgezeichnet wurde auch Alfonso Cuaron für die beste Regie in „Gravitiy“. Als bester fremdsprachiger Film wurde „La Grande Belezza“ des Italieners Paolo Sorrentino ausgezeichnet. Auch die Fernsehserie „Braking Bad“ hat zwei Preise gewonnen. So gewann Bryan Cranston den Preis für den besten Schauspieler einer Serie, zudem wurde die Serie als beste Drama-Serie geehrt.

Bild © Dmitri Stalnuhhin – Fotolia.com




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