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Schon jetzt steht fest, was nächsten Sommer angesagt ist. Die Berliner Fashion Week zeigte kürzlich die neusten Trends in der Designermode. Eines ist klar: Diese Mode macht Lust auf ausgedehnte Shoppingtouren.



Designermode und aktuelle TrendsEs bleibt Fall knallig. Schon in diesem Sommer war Color Blocking das Modethema schlechthin. Auch im nächsten Jahr wird diesbezüglich keine Langeweile aufkommen. Fruchtfarben setzen den neuen Trend. Leuchtendes Zitronengelb, knalliges Orange und fruchtiges Himbeerrot werden zum sommerlichen Blickfang. Kombiniert wird vor allem Ton und Ton, aber auch mit Kontrastfarben wie Schwarz. Selbst untereinander lassen sich die fruchtigen Töne gut mischen. Meerestöne wie Türkis und Aquamarin sind nach wie vor ein Renner. Knalliges Rot wird schon in der kommenden Wintersaison eine Rolle spielen, sich aber bis in den Sommer hinein halten.

Animal-Prints und Ethnomode bekommen edle Züge. Im nächsten Sommer liegen afrikanisch anmutende Accessoires und tierische Muster voll im Trend. Neu sind die klassischen Schnitte und edlen Materialien, die dem Look erwachsener wirken lassen. Fließende Bandeau-Kleider mit exotischen Mustern wirken extrem lässig. Ethnomuster bekommen eine gewisse Noblesse, wenn sie auf feine Seide treffen. Sind Kleider von eleganter Schlichtheit, darf der Schmuck ruhig auffällig und exotisch ausfallen. Warmes Ocker und dezente Erdtöne bekommen mit Gürteln und Taschen aus Schlangenleder das gewisse Etwas. Animal-Prints werden in Kombination mit Knallfarben zu einem optischen Erlebnis der Spitzenklasse. Zum neuen Ethnolook passen Ledersandalen mit exotischen Applikationen und Schmuckelementen.

Tierische Muster findet man selbstverständlich auch bei den Hosen. Print-Hosen erobern derzeit in allen möglichen Variationen die Laufstege. Dazu passen vor allem Blusen in schlichtem Design, die ihnen nicht die Show stehlen. Tropische Muster auf weich fallenden Stoffen lassen sich perfekt mit dem aktuellen Transparentlook kombinieren. Selbst Batik erlebt ein Revival. Was früher zur elementaren Hippiemode gehörte, kommt nun in eleganten Schnitten daher, beispielsweise als sportlicher Overall. Nicht nur bei Hosen zeigen Muster große Wirkung. Gemusterte Maxiröcke sind ihre schärfsten Konkurrenten.

Nur ein Hauch von Mode auf der Haut, das weckt die Lust auf sommerliche Temperaturen. Romantische Transparenz ist groß im Kommen. Die Leichtigkeit fließender und durchscheinender Stoffe steht bei den Designern an vorderster Stelle. Lässig wirkt eine weich fallende Marlenehose zu einer transparenten Bluse. Die Farben dürfen dezent bleiben, aber ruhig mutig kombiniert werden. Transparenz und glänzende Materialien gehen Hand in Hand. Ein ansprechendes Duo sind beispielsweise transparente Haremshosen und weiße Glanzshirts. Zarte Farben und figurnahe Schnitte sorgen für einen femininen Look. Roséfarbener Chiffon bekommt durch Blütenapplikationen in Häkeloptik besondere Akzente. Insgesamt harmonieren die zarten Modestücke gut mit derberen Kombipartnern wie Strick, Leder oder Ethnoschmuck. Weniger Durchsicht, dafür aber dennoch reizvolle Einblicke, bieten Cut-Outs, die weiterhin in Mode bleiben. Freie Schultern, Schlitze in der Taille oder entzückende Rückenansichten sind nur einige Beispiele für die Vielfalt dieser modischen Spielart. Von dezent bis exzentrisch ist alles möglich.

Bild © .shock – Fotolia.com




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