Hilfe bei Depressionen

Die Gesundheit ist das wichtigste Hab und Gut von Menschen. Daher tun auch ausgesprochen viele Personen etwas dafür, gesund zu leben, viel Sport zu treiben, möglichst dem täglichen Stress zu entgehen oder ihn zu minimieren und sich gesund zu ernähren. Allerdings hilft dies nicht immer.

Hilfe bei Depressionen - Behandlung, Therapie, Was tunManche Menschen haben emotionale Krankheiten, die trotz eines solchen Lebensstils nicht geheilt werden können. Vor allem an Depressionen leiden immer mehr Frauen, Männer und Kinder. Gerade während der dunklen Jahreszeit kommen diese dann zum Vorschein. Dabei gibt es einige hilfreiche Tipps, oder auch Medikamente, durch die Depressionen geheilt werden können. Anti-Depressiva stellen hierbei mit Sicherheit nicht die günstigste Alternative dar, da sie mit zahlreichen Nebenwirkungen behaftet sind, und teilweise eine Suchtgefahr auslösen können.

Hilfreiche Tipps können Depressionen entgegen wirken

Am hilfreichsten gegenüber Depressionen ist, stets unter Menschen zu sein. Der Kontakt mit anderen Personen sorgt für den Ausstoß von Hormonen und tut sowohl dem Körper als auch dem Geist gut. Sport ist natürlich auch eine gute Lösung, da man ein zufriedenes Gefühl erhält und darüber hinaus deutlich elanvoller durch den Alltag gehen kann. Ferner spielt Sex eine wichtige Rolle in Bezug auf das Verhindern von Depressionen. Denn auch hierbei werden zahlreiche Hormone ausgestoßen und man ist darüber hinaus in einem besonders engen Kontakt mit anderen Menschen. Doch leider sind diese Tipps nicht bei allen Leidenden gleichermaßen viel versprechend und heilungsfördernd. Denn teilweise sind Depressionen laut Medizinern auch genetisch bedingt, sodass man wirklich auf hilfreiche Medikamente zurückgreifen muss.

Die Homöopathie weist zahlreiche Mittel gegen Depressionen auf

Wer an Depressionen leidet, jedoch die genannten Tipps nicht als hilfreich ansieht kann in der homöopathischen Medizin, welche diesbezüglich immer interessanter und renommierter wird, fündig werden. Denn viele Menschen fragen sich, warum gerade Völker, die auf Kräuter setzen und solche Heilungsverfahren hoch ansehen, so glücklich durchs Leben ziehen. Sicherlich sind nicht die Kräuter, die es in unterschiedlichen Arten vorzufinden gibt, ausschließlich für das Vermeiden von Depressionen verantwortlich. Auch der Glaube daran, der Lebenselan und das Klima spielen eine entscheidende Rolle. Doch solche Mittel erfüllen nicht nur den Zweck, Depressionen zu vermeiden, sondern auch andere Alltagsprobleme, die man häufig gar nicht bemerkt, zu beseitigen. Hierzu gehören etwa Panikattacken, Angstzustände oder auch Schlafstörungen. Wer müde durch den Tag zieht, ist nicht nur weniger konzentriert, sondern nimmt viele Dinge aufgrund der gereizten Laune schlimmer oder intensiver war, als sie eigentlich sind.

Auch Drogen fördern Depressionen und sollten daher vermieden werden

Häufig führt auch ein übermäßiger Alkoholgenuss zu Depressionen. Diesem gilt es unbedingt entgegenzusteuern. Denn wer an Alkohol, gerade im täglichen Bezug, gewöhnt ist, bemerkt nicht, dass nur noch in solch einem Zustand Glückshormone freigesetzt und ein zufriedenes Gefühl bereitet werden. Das gleiche gilt für andere Drogen, vor allem illegale und harte, da diese ebenfalls den eigenen Zustand verändern. Deshalb sollte man auch nicht auf Anti-Depressiva setzen, da diese ebenfalls das Leben verzerren können. Mittel wie Baldrian und Johanneskraut sorgen dagegen für einen inneren Ausgleich und fördern ebenfalls die Heilung von Depressionen – und zwar auf einem natürlichen Wege.

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Hilfe bei Gelenkschmerzen

Bei verschiedenen Problemen an den unterschiedlichsten Gelenken kann man diverse Maßnahmen einsetzen, um diese wieder in den Griff zu bekommen. Ganz gleich ob es sich um einen Bandscheibenvorfall mit ausstrahlenden Bandscheibenschmerzen im Rücken und bis hinunter in die Beine handelt, um Probleme an den Knie-, Schulter, Hüft- oder Handgelenken, es gibt für alle Gelenkschmerzen lindernde oder gar gänzlich heilende Methoden.

Hilfe bei Gelenkschmerzen - Gelenkproblemen und GelenkbeschwerdenDas können physiotherapeutische Anwendungen sein, man kann sich mit Krankengymnastik, Schwimmen gehen, Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln, Wärme- oder Kälteauflagen, Rotlichtbestrahlungen oder bestimmten Salben Linderung verschaffen.

Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Speziell für Gelenkprobleme aller Art haben sich gute und hochdosierte Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel mit den natürlichen und knorpelaufbauenden Wirkstoffen Glucosamin und Chondroitin bewährt. Das Glucosamin ist der Basisbaustein von Knorpeln, Bändern, Sehnen, Haut, Fingernägeln und auch von Knochen. Diese elementare Grundsubstanz nimmt daher in der Funktion der Gelenke eine wichtige Stellung ein, kann aber vom Körper nicht ausreichend selbst produziert werden. Das Chondroitin ist ein weiterer bedeutender Inhaltsstoff für die Gelenke, denn es hat die Fähigkeit Wasser im Gewebe zu binden und stellt somit die Elastizität der Gelenkschmiere wieder her oder ist zumindest in der Lage diese bedeutend zu verbessern. Auch hier sollte Chondroitin über Medikamente oder Nahrungsergänzungen zusätzlich zugeführt werden, da der Körper diesen Wirkstoff ebenso nicht in ausreichendem Maße selbst herstellen kann.

Belastung der Gelenke

Unsere Gelenke sind zum größten Teil starken Belastungen ausgesetzt, die Art und das Belastungsausmaß bestimmen auch die Beschwerden und Erkrankungen. Betroffen sind oftmals das Handwurzelgelenk, die Kniegelenke, das Schulter- oder Ellbogengelenk, das Hüftgelenk und die Bandscheiben. Manchmal sind es unfallbedingte Folgeschäden wie beispielsweise ein Bänderriss oder ein Knochenbruch, die zu Problemen an den Gelenken führen können. Auch Übergewicht, rheumatische Erkrankungen oder altersbedingte Gelenkabnutzungen können zu Schmerzen und Problemen in den Gelenken führen. Man kann heute zwar alles operieren, austauschen und ersetzen aber das sollte doch immer noch die letzte Alternative sein. Das gilt selbst für minimalinvasive Eingriffe, so genannte Schlüsselloch-Operationen, denn auch sie bergen immer noch ein gewisses Risiko und sollten daher weitestgehend vermieden werden. Die häufigste Gelenkerkrankung bei der sich die Gelenke degenerativ verändern ist die Arthrose, die auch als Gelenkverschleiß bekannt ist und überwiegend ältere Menschen betrifft. Arthrosen treten aber immer häufiger auch bei permanenten Überlastungen der Gelenke auf, wie z.B. durch Leistungssport und Übergewicht. Aber auch am Fuß kann es zu Gelenkveränderungen durch Überlastung und zu enges Schuhwerk kommen, zum Beispiel mit Hallux valgus, Krallen- oder Hammerzehen.

Natürliche Hilfsmittel

Neben den hochwirksamen Knorpelaufbaustoffen Glucosamin und Chondroitin könnte man noch Vitamin E und Kapseln mit afrikanischer Teufelskralle einnehmen, die entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd wirken. Auch Kapseln mit Haifischknorpel-Extrakt sollen gegen Gelenkbeschwerden sehr wirksam sein, durch ihren reichen Gehalt an wertvollen Proteinen und ebenfalls den Wirkstoffen Chondroitin- und Glucosaminsulfat. Haifischknorpel ist ein natürlich vorkommender Bestandteil der Wirbel und Gelenke von Haien und damit dem des menschlichen Knorpel- und Bindegewebes sehr ähnlich. Seine Substanzen sind wichtige Nährstoffe für die Bildung von Gelenkknorpel und Gelenkschmiere, ebenso für Bänder und Sehnen. Aber auch die im Ackerschachtelhalm befindliche wasserlösliche Kieselsäure tut den Gelenken gut.

Bewährt haben sich bei akuten Entzündungen auch die Auflage von Eisgelkissen, das Einreiben der schmerzenden Gelenke mit schmerzlindernden Salben des Wirkstoffs Diclofenac aber auch mit Wärmesalben und Kräutercremes mit dem Inhaltsstoff Capsaicin. Für die überlasteten Kniegelenke kann man bei schmerzenden Entzündungen fest sitzende Kniebandagen tragen. Bei Bandscheibenschmerzen, kann man sich vom Orthopäden einen festen Hüftgurt verschreiben lassen kann, der die Wirbelsäule wieder gerade aufzurichten vermag. Hier hilft oftmals aber auch schon das Bestrahlen mit der wohltuenden Wärme des Rotlichts, das Baden in warmem Wasser oder das Liegen auf einem Heizkissen. Bei täglicher Computerarbeit oder sonstiger belastender Handarbeit trägt man Handgelenks- oder auch Ellbogenbandagen. Diese stützen hervorragend und lassen Schmerzen erst gar nicht aufkommen oder nach kurzer Zeit wieder verschwinden.

Bleiben Sie schmerzfrei gesund und denken Sie immer daran: Bewegung ist Leben!

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Orthopädische Einlagen

Orthopädische Einlagen für Schuhe - Diagnose - Knickfuß und Senkfuß - Vorteile und NachteileOrthopädische Einlagen (auch als orthopädische Schuh- oder Fußeinlagen bezeichnet) sind medizinische Hilfsmittel, die beispielsweise Fußfehlstellungen entgegenwirken oder vorbeugen sollen. Häufig verwendete Materialien für orthopädische Einlagen sind beispielsweise Kunststoffe, Schaumstoffe, Kork oder Edelstahl; Beschichtungen bestehen aus textilem Material oder Leder.

Herstellung und Anpassung

Orthopädische Einlagen werden gezielt dem Fuß desjenigen angepasst, für den die Einlagen bestimmt sind; eine solche individuelle Anpassung kann mithilfe verschiedener Methoden geschehen. So kann eine Vorlage für die zu erstellende Einlage beispielsweise erstellt werden in Form eines Blauabdrucks: Hierbei wird der Fuß eines stehenden Patienten auf einer Blaupause positioniert, die ähnlich funktioniert wie ein Stempelkissen. Deutlich wird hier unter anderem, welche Areale der Fußsohle stark und welche weniger stark belastet werden; und auch der Umriss des Fußes kann klar erkannt werden. Eine weitere Möglichkeit der Erstellung einer Einlagenvorlage ist die Durchführung eines Gipsabdrucks. Ein solcher Gipsabdruck kann entweder belastet oder unbelastet erfolgen: Von einem belasteten Gipsabdruck spricht man, wenn der Fußabdruck eines Patienten in einem Schaumstoffmaterial mit Gips ausgegossen wird; ist von einem unbelasteten Gipsabdruck die Rede, so wird der Fuß in unbelastetem Zustand mit Gipsbandagen umgeben, die nach einer Härtung entfernt werden und somit ein Modell des Fußes wiedergeben. Steht zur Erstellung einer orthopädischen Einlage lediglich ein unbelasteter Gipsabdruck zur Verfügung, kann es empfehlenswert sein, auch einen Blauabdruck durchzuführen, denn die Maße der Fußform bei belastetem Fuß sind meist größer als die bei unbelastetem Fuß.

Die Erstellung orthopädischer Einlagen anhand der Vorlagen kann beispielsweise durch einen Orthopädietechniker oder einen spezialisierten Schuhmacher erfolgen.

Knickfuß und Senkfuß

In Deutschland häufig vorkommende Fußfehlstellungen sind unter anderem der Knick- und der Senkfuß. Der Knickfuß (auch bezeichnet als Pes valgus) ist beispielsweise dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Fußes eines Betroffenen abgesenkt ist, während die äußere Fußseite angehoben ist. Entsprechende Maßeinlagen können eine Komponente sein, dem Knickfuß entgegenzuwirken. Ein Senkfuß kennzeichnet sich unter anderem in einer Abflachung der Fußwölbung und in einem zur Fußinnenseite hervorstehenden Knöchel; neben einer aktiven Bekämpfung durch Muskelstärkung kann eine Passivunterstützung durch orthopädische Einlagen dabei helfen, weitere Verschlechterungen eines Senkfußes zu vermeiden. Besteht eine isolierte Diagnose eines Senkfußes (also keiner weiterer Fußfehlstellungen), können Fußbetteinlagen die Muskulatur fördern, die Flüssigkeiten (Fluids) enthalten. Angefertigte orthopädische Kunststoffeinlagen stützen den Senkfuß und führen während des Laufens zu einem Federn; dies wirkt unter anderem stärkend auf die Fußmuskulatur.

Vorteile und Nachteile

Wie sich aus diesen Beschreibungen auch erkennen lässt, bringen verschiedene orthopädische Einlagen je nach Beschwerdelage eines Patienten Vor- und Nachteile mit sich; so können Einlagen den Fuß bei Fehlstellungen zwar stützen, können aber auch dazu beitragen, dass die Fußmuskulatur weniger gefordert ist. Schwierig kann sich eine geeignete Wahl von orthopädischen Einlagen auch darstellen, wenn ein Patient an verschiedenen Fußfehlstellungen leidet; denn beispielsweise können Einlagen, die günstig sein können bei einem vorhandenen Senkfuß, negative Auswirkungen haben auf einen gleichzeitig vorliegenden Knickfuß. Vor allem bei Kindern raten Experten aus Gründen der noch nicht stark ausgeprägten Fußmuskulatur häufig dazu, einen zu frühen Einsatz orthopädischer Einlagen zu vermeiden. Bei moderneren orthopädischen Einlagen wird daher zunehmend der Ansatz verfolgt, die Einlagen so zu konzipieren, dass parallel zur Stützfunktion auch eine Anregung der Fußmuskulatur erfolgt.

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Was ist ein Fersensporn

Die Ferse durchdringt beim Auftreten ein stechender Schmerz. Der erste Schritt am Morgen wird zur Qual, schmerzfreies Gehen wird unmöglich. Etwa 10% der Bevölkerung leiden an einem Fersensporn, einer Knochenwucherung am Fuß, die bei Belastung Schmerzen verursachen kann. Ein Teil der Betroffenen bleibt lange Zeit beschwerdefrei, während für den anderen Teil jeder Schritt zur Tortur wird.

Was ist ein Fersensporn - Diagnose, Behandlung, OperationDiagnose

Der Fersensporn entsteht meist durch eine Überbeanspruchung der Sehnen am Fuß. Durch andauernde Überbelastungen, beispielsweise durch Fehlstellungen der Füße oder unangepasstes Schuhwerk, entstehen mikroskopisch kleine Verletzungen an den Sehnen, die der Körper repariert und dabei Knochensubstanz an den Sehnenansätzen ablagert. Dadurch bilden sich dornartige Knochenauswüchse, die starke, stechende Schmerzen bei Belastung des betroffenen Fußes verursachen können. Nachts, wenn der Fuß ruhiggestellt ist, lassen die Schmerzen nach, wird er am nächsten Morgen wieder belastet, kehren sie zurück. Deshalb werden die ersten Schritte nach dem Aufstehen als besonders schmerzhaft empfunden.

Als Risikogruppe für den Fersensporn gelten Menschen, die durch ihre berufliche Tätigkeit viel stehen müssen, stark Übergewichtige oder Personen, deren natürliches Fußlängsgewölbe, etwa durch einen Senk-Spreizfuß, abgeflacht ist. Am häufigsten tritt der Fersensporn zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr auf.

Behandlung

Um den Fuß zu entlasten, sollte man unbedingt auf die richtigen Schuhe achten. Sie sollten nicht zu steif sein und den Fuß nicht einengen. Eine Sohle mit einem leichten Absatz sorgt dafür, dass der Druck beim Gehen auf den Vorderfuß verlagert wird. Schuhe mit besonderer Luft- oder Gelfederung sind besonders empfehlenswert.

Zur Schmerzbehandlung können gängige Schmerzmittel eingenommen oder schmerzstillende Salben aufgetragen werden. Zusätzlich kann der Arzt entzündungshemmende Medikamente, wie zum Beispiel Kortison, in den schmerzenden Bereich spritzen.

Die Behandlung mit Ultraschall oder Fußbäder fördern die Durchblutung des Gewebes und können die Schmerzen lindern. Als erfolgreich hat sich auch die Stoßwellentherapie erwiesen, bei der gebündelte Schallwellen auf den schmerzenden Bereich abgegeben werden. Sie fördern die Freisetzung von durchblutungs- und heilungsfördernden Stoffen, was zu einer Schmerzreduktion führt.

Die wichtigste Behandlung des Fersensporns besteht jedoch in der Anwendung von orthopädischen Einlagen. Diese werden speziell für den betroffenen Fuß angefertigt und entlasten ihn durch eine Aussparung im Bereich der Knochenwucherung. Dadurch wird beim Gehen kein direkter Druck mehr auf die betroffene Stelle ausgeübt, der Kontakt zwischen Ferse und Boden wird vermieden. Orthopädische Einlagen sollten begleitend zu jeder anderen Behandlungsmethode eingesetzt werden, da sie dem Patienten, durch die Entlastung der betroffenen Stellen, ein nahezu schmerzfreies Gehen ermöglichen.

Operation

Eine Operation gilt als Ultima Ratio bei der Behandlung des Fersensporns. Nur wenn alle anderen Maßnahmen erfolglos waren, wird der behandelnde Orthopäde eine Operation in Betracht ziehen. Dabei wird der Fersensporn über einen kleinen Schnitt an der Ferse abgemeißelt und ein schmaler Streifen der Sehne entnommen. Bereits wenige Tage nach der Operation sollten krankengymnastische Maßnahmen durchgeführt werden, um die Fußmuskulatur zu stärken und die Sehnen zu dehnen. Für die Rehabilitationsphase sollte man etwa 12 Wochen einkalkulieren, in seltenen Fällen kann jedoch bis zur vollständigen Genesung ein Jahr vergehen. Trotz einer Erfolgsquote von 80 – 90%, besteht nach einer Operation die Möglichkeit, dass sich der knöcherne Sporn im Laufe der Zeit erneut bildet.

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Günstige Kontaktlinsen Online kaufen

Günstige Kontaktlinsen Online kaufenKontaktlinsen erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Bei Kurz- oder Weitsichtigkeit sowohl als auch bei Astigmatismus können sie Sehprobleme ausgleichen und sind für viele, die das Brillentragen als lästig und störend empfinden, ein wahrer Segen sein.

Leider tragen doch die meisten Krankenkassen die Kosten für Kontaktlinsen nicht. Sie führen an, dass Sehschäden mit Brillen preiswerter ausgeglichen werden können. So ist es also ratsam, einen Kontaktlinsen Preisvergleich anzustellen, wozu man online reichlich Gelegenheit hat. Bevor man Kontaktlinsen kauft, muss man sich zunächst entscheiden, welche Art von Kontaktlinsen man tragen möchte. Im Internet kann man jeden Typ von Kontaktlinsen problemlos erhalten.

Zunächst einmal gibt es die herkömmlichen harten Kontaktlinsen. Ihre starre Form wird besonders von den empfindlichen Personen als störend empfunden. Außerdem kann man den Kontaklinsenrand bei näherem Betrachten im Auge unter dem Lidrand sehen. Die weichen Kontaktlinsen sind angenehmer zu tragen und auch so gut wie unsichtbar.

Natürlich müssen diese Kontaktlinsen gepflegt werden. Wenn man sie abends herausnimmt, müssen sie mit Spezialreiniger gut gesäubert werden. Hält man diese Reinigungroutine nicht ein, kann es zu Entzündungen im Auge führen.

Wer sich das Tragen von Kontaktlinsen noch einfacher machen möchte, kann sich auch zu den modernen Tageslinsen entscheiden. Dies kann man für 24 Stunden anbehalten und dann nach dem Gebrauch einfach wegwerfen. Für den nächsten Tag wird einfach ein neues Paar eingesetzt. Diese Kontaktlinsen sind im Internet schon recht preiswert zu finden und man ist nicht der Gefahr ausgesetzt, durch eine Linsenverschmutzung Probleme mit den Augen zu haben. Außerdem sind die Tageslinsen besonders auch für Personen praktisch, die Kontaktlinsen nur zu besonderen Gelegenheiten tragen.

Viele online Portale bieten heute einen kompletten Kontaktlinsen Preisvergleich. Hierbei kann man nicht nur die Kontaktlinsen finden, die den eigenen Wünschen entsprechen, sondern auch das günstigste Angebot aussuchen. Man sollte bei der Auswahl der Kontaktlinsen bedenken, dass nicht nur der Preis ausschlaggebend ist.

Im Angebot findet man heute viele Kontaktlinsen, die oft aus dem außereuropäischen Ausland kommen und nicht den strengen Qualitätsbestimmungen unterliegen, die wir bei den deutschen Produkten gewohnt sind.

Augen sind empfindlich und die oberste Devise ist, diese wichtigen Organe so gesund wie möglich zu erhalten. Somit ist es ratsam, auf bewährte Hersteller zurückzugreifen, bei denen man sicher sein kann, ein Qualitätsprodukt zu erhalten.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Der passende Bürostuhl

Ergonomie am Arbeitsplatz: Der passende BürostuhlAutsch! Ein Arbeitstag mit acht Stunden auf dem Bürostuhl ist vorbei – und der Rücken schmerzt! Das ist unangenehm und eigentlich auch nicht nötig.

Richtwerte für das Sitzen

Die Ergonomie im Büro ist schon lange in aller Munde. Leider wird sie noch zu selten von Arbeitgebern, aber auch von Arbeitnehmern beherzigt. Dabei lassen sich so Verspannungen im Nacken, Schulterbereich und Rücken vermeiden. Der Gesetzgeber hat Richtlinien angegeben, wie ein Bildschirmarbeitsplatz gestaltet werden soll. So stellt die DIN 4550/4551 Mindestanforderungen an einen Arbeitsstuhl wie folgt: Die Sitztiefe soll 38 bis 44 Zentimeter betragen, die Sitzbreite 40 bis 48 Zentimeter, Breite der Rückenlehne 36 bis 48 Zentimeter, die Sitzhöhe stufenlos verstellbar von 42 bis 53 Zentimeter und die Rückenlehne soll in einem Bereich zwischen 17 bis 23 Zentimeter über dem Sitz verstellbar sein. Im Bürostuhl Test muss der Stuhl fünf Rollen haben, diese sind auf den Bodenbelag abzustimmen. Der Bürostuhl darf nicht von selbst wegrollen. Empfehlenswert ist eine Rückenlehne, die bis zur Unterkante der Schultern reicht – oder besser noch höher. Mindestens 90 Grad sollte der Winkel der Rückenlehne zur Sitzfläche geöffnet sein. Die Rückenlehnen sind meist nach hinten verstellbar, sodass entspanntes Telefonieren oder Lesen möglich ist. Ein Bürostuhl Test ergab weiterhin, dass auch Armlehnen am Stuhl von Vorteil sein können, sodass die Ober- und Unterarme einen Winkel von ebenfalls mindestens 90 Grad bilden.

Richtige Einstellung

Bürostühle müssen aber auch passend für den darauf sitzenden eingestellt werden, sonst ist der teuerste Bürostuhl quasi umsonst. Denn Bürostühle sind für alle Menschen, egal ob ganz klein oder ganz groß, konzipiert. Ein paar Anhaltspunkte: Die Füße sollten den Boden berühren (vollständig), die Knie eine Beugung von 90 Grad haben und die Unterarme im rechten Winkel auf dem Arbeitstisch abgestützt werden. Zudem soll der Sitzende nicht nur auf der Vorderkante, sondern auf der gesamten Stuhlfläche sitzen. Die Sitzposition immer wieder mal wechseln. Ein Aufstehen zwischendurch, beispielsweise bei einem Telefonat, ist ratsam und bringt Bewegung in den Körper und die angespannte Muskulatur. Wichtig – wie so oft im Leben – ist auch die Entspannung beim richtigen Sitzen!

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Bioprodukte günstig in den Speiseplan einbauen

Der Trend zu Bioprodukten hält unvermindert an, denn jeder will sich so gesund wie möglich auch in Zukunft ernähren, wenn auch dies mit Mehrkosten verbunden ist. Wer Produkte verwendet, die das staatliche Bio-Siegel tragen, kann davon ausgehen, dass zumindest 95 Prozent aus ökologischem Landbau stammt.

Bioprodukte günstig in den Speiseplan einbauenDa dürfen keine chemisch-synthetischen Schutz- und Düngemittel angewendet und auch keine Gentechnik zum Einsatz gekommen sein. Selbstverständlich dürfen Bioprodukte auch nicht zur längeren Haltbarkeit mit Bestrahlung bearbeitet werden. Bei der Tierhaltung ist ferner vorgeschrieben, dass die Tiere Auslaufmöglichkeiten haben und nur ökologisches Futter verfüttert werden darf.

Wer exotische Gerichte, Süßspeisen und Fleisch auf seinen Speiseplan einbauen will, sollte seinen Einkauf beim Discounter geschickt zusammenstellen, damit er auch beim Wunsch nach Bioprodukten günstig fährt. Saisonwaren tragen dazu bei, dass man den vorgegebenen Rahmen der Lebensmittelausgaben leichter einhalten kann. Der Vorteil von Regionalware zeichnet sich dadurch aus, dass lange Transportwege und Kühlketten unnötig werden und auch nicht stärker belastet sind als Öko-Ware. Wer weit gereiste Lebensmittel kauft, muss damit rechnen, dass sie ohne Spritzmittel nicht im gewünschten Zustand im Laden ankommen.

Um den Speiseplan auch mit Bioprodukten günstig zu halten, sollte man weniger Fleisch bei den Mittagsmahlzeiten einbauen. Ein- oder zweimal die Woche ein Gericht mit artgerechter Tierhaltung schmeckt besser als viermal Massenfutter. Bei Obst- und Gemüseeinkäufen sollte man unbedingt Saisonware schätzen und möglichst keine abgepackten Mengen kaufen.

Hofläden bieten Ware aus der Region an, die von vielen Bauern in Freilandhaltung und von ökologisch gefütterten Tieren angeliefert werden. Ein gezielter Einkauf macht also auch die Verwendung teurerer Bioprodukte möglich!

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Gesund ernähren, aber wie

Gesund ernähren, aber wieZwischen Arbeit und Familie ist es manchmal schwer, sich gesund zu ernähren. Es sind jedoch Kleinigkeiten im Alltag, die zu einer gesunden Ernährung beitragen. Die beiden wichtigsten Punkte sind natürlich Obst/Gemüse und Fett.

Über den Tag verteilt soll man am Besten fünf Portionen Obst essen (ein paar Trauben, einen Apfel, eine Birne, etc.). Außerdem ist frisches Gemüse, wenn es geht, Pflicht bei allen Mahlzeiten.

Der zweite wichtige Aspekt ist das Fett: man weiß inzwischen, dass kein oder das falsche Fett genauso ungesund ist wie zu viel Fett. Das „richtige“ gesunde Fett ist das pflanzliche Fett – tierische Fette sollte man möglichst vermeiden oder gering halten. Mit Olivenöl oder Sonnenblumenöl hingegen muss man nicht unbedingt sparen.

Wer sich gesund ernähren möchte, muss nicht zwangsläufig auf Fast Food verzichten, denn hin und wieder darf man sich auch etwas Leckeres beim Online-Lieferservice zu essen bestellen. Fast Food ist nicht gleich ungesund. Sushi beispielsweise gilt auch als Fastfood, ist aber sehr gesund.

Man kann sich Sushi liefern lassen, es jedoch auch ganz leicht selber machen:
Die „Basis“ einer jeden Sushisorte ist Moki, also erst einmal nur gerolltes Sushi. Grundlage hierfür ist natürlich der Reis, den man wäscht und kocht. Dabei muss man darauf achten, dass er nicht matschig wird. Mit 6 Esslöffeln Reisessig, 5 Esslöffeln Zucker und 4 Esslöffeln Salz hat man die perfekte Gewürzmischung. Auf ein Algenblatt kommt nun der „abgekühlte“ Reis. Und jetzt sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Fisch, Fleisch, Gemüse – was das Herz begehrt. Zusammenrollen, kleinschneiden, fertig!

Mit ein paar kleinen Tricks ist es nicht schwer, sich gesund zu ernähren!

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Wie gesund sind Tiefkühlprodukte wirklich

Tiefkühlpizza - Wie gesund sind Tiefkühlprodukte wirklichTiefkühlprodukte haben oft einen sehr schlechten Ruf. Die allgemeine Meinung ist, dass frische Produkte, vor allem Obst und Gemüse, wesentlich gesünder und auch günstiger sind. Diese Annahme ist jedoch in der Regel falsch: Tiefkühlware ist oft besser und gesünder, als ihr Ruf vermuten lässt. Jedoch gibt es einige Dinge zu beachten, um in den Genuss von schmackhaften, günstigen TK-Produkten zu kommen, die gut für die Gesundheit sind.

Lebensmittel aus der Gefriertruhe, vor allem gefrorene Fertig-Pizzen und Pommes frites, werden gerne bei den Einkäufen gemieden, meist mit der Begründung, dass der Großteil der wichtigen Vitamine und Spurenelemente bei dieser Kälte wohl abgestorben sein müssten.

Jedoch ist das Gegenteil der Fall: Tiefgefrorene Lebensmittel enthalten fast immer mehr Vitamine als frische Produkte aus dem Supermarkt. Sie sind daher oft gesünder und besser bekömmlich, wenn bei der Produktion alles richtig gemacht wurde. Frische Ware im Laden liegt oft mehrere Stunden, seltener auch Tage, lang in den der Auslage. Werden Obst und Gemüse dabei nicht ausreichend gekühlt, gehen die meisten wichtigen Inhaltstoffe schon früh verloren. Aber spätestens dann, wenn Kontakt zu Wasser besteht, also im Kochtopf, werden die restlichen Vitamine zum Großteil ausgeschwemmt. Gesunde Ernährung stellt man sich anders vor.

Tiefkühlkost wird in der Regel sofort nach der Produktion eingefroren und in Kühlwagen in den Supermarkt gebracht. Solange die Kühlkette nicht unterbrochen wird, bleiben der Geschmack, die Farbe und wichtige Spurenelemente und Vitamine sehr lange enthalten.

Aber auch hier sollte auf die Inhaltsstoffe geachtet werden: Zu viele künstliche Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe sowie Fett und Würzmittel sollten, wenn möglich, vermieden werden.

Backwaren können einfach aus der Tiefkühltruhe genommen und bei Zimmertemperatur aufgetaut oder kurz im Backofen aufgebacken werden. Wenn Backwaren wie Brötchen und andere Tiefkühlprodukte einmal aus der Eistruhe genommen wurden, sollten sie möglichst schnell wieder eingefroren oder am besten so schnell wie möglich aufgebraucht werden. So verliert sich das Aroma nicht und die Produkte bleiben möglichst lange frisch.

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Gesunde Füße durch richtiges Schuhwerk

Die Gesundheit der Füße wird häufig ignoriert. Es zählt der Schuh, der sie schmückt, aber nicht zwingend das Tragegefühl oder die Fußpflege. Unbemerkt und eingezwängt in enge Schuhe und Strümpfe, abgeschnitten von frischer Luft führen Füße häufig ihr Dasein. Erst wenn es allmählich Sommer wird, gibt man ihnen mehr Aufmerksamkeit, da nur gut gepflegte Füße in Sandalen eine gute Figur machen.

Es ist schon erstaunlich was Füße leisten, wenn man bedenkt, dass im Laufe eines durschnittlichen Lebens die Füße den Menschen 180.000 Kilometer weit tragen. Dies entspricht der Distanz von viereinhalb Umrundungen des Erdballs. Dennoch vergisst man schnell, wie stark das menschliche Wohlbefinden von der Gesundheit der Füße abhängig ist, schließlich lastet das gesamte Körpergewicht auf ihnen und sie sind es, die den Menschen durch das Leben tragen. Unbedacht dessen werden Füße häufig in schlecht sitzendes oder falsches Schuhwerk gezwängt. Dies führt schnell zur Ausbildung von Hornhaut und Hühneraugen oder zum Einwachsen von Zehnägeln, was auch schnell schmerzhaft werden kann. Es geht allerdings auch noch schlimmer. Konstante Fehlhaltungen und Überlastungen können Knochen von der Fußwurzel bis zu den Zehen verformen. Auf diese Art und Weise entstehen zum Beispiel Hammerzehen oder ein Schiefstand der großen Zehen.

Sollte das Ansehen der eigenen Füße Mitleid hervorrufen, dann ist das noch lange nicht das Ende. Mit ein wenig Pflege kann man seine Füße wieder in Form bringen. Regelmäßige Nagelpflege alle 3 bis 4 Wochen wäre ein erster Schritt. Man sollte sich auch angewöhnen, seinen Füßen regelmäßig ein Fußbad zu gönnen und im Anschluss daran überschüssige Hornhaut abzufeilen. Nach einem Fußbad sollte man auch nicht vergessen, die Füße mit einer rückfettenden Creme einzucremen.

Heißt es danach die gepflegten Füße in Gesundheitsschuhen zu verstecken? Nicht direkt, aber es lohnt sich beim Schuhkauf darauf zu achten, dass die Schuhe neben dem Aussehen auch einen gewissen Tragekomfort vorweisen. Heute gibt es Schuhhersteller, die modische Schuhe auch in verschiedenen Weiten anfertigen. Besonders Frauen sollten darauf achten, dass ihre Damenschuhe, egal ob Ballerina oder Highheels, die richtige Schuhgröße und –weite haben. Bequem sitzende Schuhe tragen zur Gesundheit der Füße bei und es lassen sich so erste Komplikationen vermeiden.

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