Masern auf dem Vormarsch

Die Fälle von Masernerkrankungen sind sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen in den letzten Monaten wieder gestiegen. Besonders in Berlin und München erkrankten in diesem Jahr bereits etliche Personen an Masern. Die Betroffenen waren nicht geimpft. Diese Tatsache wirft erneut die Frage auf, ob eine Masernimpfung sinnvoll ist oder nicht.

ImpfungenVon vielen Menschen werden die Masern als harmlose Kinderkrankheit abgetan, für die ein Impfschutz überflüssig ist. Jedoch sind bei den verzeichneten Neuerkrankungen mehr als die Hälfte aller Patienten über 16 Jahre alt. Besonders bei Erwachsenen können die Masern schwerwiegende, oft sogar lebensbedrohliche Folgen haben.

Bei Erwachsenen zeigen sich zunächst die gleichen Symptome, wie bei Kindern. In der Regel fallen sie jedoch wesentlich heftiger aus. Zusätzlich können Entzündungen von Auge, Lunge und Gehirn auftreten, die zu Komplikationen und sogar zum Tode führen können. Die ersten Anzeichen der Masern sind Entzündungen im Hals- und Rachenbereich, ein trockener Husten und Fieber. In der Mundhöhle bilden sich weiße Flecken und schließlich setzt der rotfleckige Hautausschlag ein, der zunächst hinter den Ohren beginnt. Das Krankheitsbild wird von starkem Fieber begleitet, das am Ende des ersten Stadiums zunächst absinkt, um dann im Hauptstadium steil anzusteigen.

Die gefürchtetste Komplikation bei den Masern ist die sogenannte Masernenzephalitis, die sich einige Tage nach dem Auftreten des Hautausschlags entwickeln kann. Sie kann Bewusstseinsstörungen, Krämpfe, epileptische Anfälle sowie Lähmungserscheinungen hervorrufen. Bei vielen Patienten, die von dieser Komplikation befallen werden, entstehen bleibende Schäden, zu denen Persönlichkeitsveränderungen und Lähmungen gehören. Eine seltene Komplikation ist die subakute sklerosierende Panenzephalitis, bei der es zum schrittweisen Abbau von Rückemark und Gehirngewebe kommt. Sie endet fast immer tödlich.

Die Masern werden vom Masernvirus ausgelöst. Sie sind vom Beginn der ersten Symptome bis zum Abklingen des Hautausschlags hoch ansteckend. Das Virus wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und verbreitet sich besonders durch den typischen Masernhusten schnell von Mensch zu Mensch. Deshalb kommt es auch oft gerade in Schulen und Kindergärtner schnell zu einem massiven Ausbruch der Krankheit. Hat man die Krankheit einmal überwunden, so ist man lebenslang gegen eine Neuerkrankung geschützt.

Bei der Behandlung der Masern versucht man, die Symptome zu lindern, da das Virus an sich nicht behandelt werden kann. Wegen des hohen Fiebers ist Bettruhe zu halten und eine verstärkte Flüssigkeitsaufnahme ist ratsam. Treten Komplikationen auf, kann eine stationäre Behandlung nötig werden.

Der einzige wirksame Schutz gegen diese Krankheit, die heute oft unterschätzt wird, ist die Impfung. Kinder sollten im Alter von 11 bis 12 Monaten eine erste Impfung erhalten, die dann mit zirka 18 Jahren noch einmal aufgefrischt wird. Ist die Impfung im Kindesalter versäumt worden und der Patient im Kindesalter nicht an den Masern erkrankt, so können beide Impfungen auch im Erwachsenenalter nachgeholt werden. Moderne Herstellungsverfahren garantieren heute, dass die Impfstoffe sehr gut verträglich sind. Impfkomplikationen sind auch bei Kleinkindern eine Seltenheit. Legt man bei seinen Kindern und auch bei sich selbst Wert auf einen ausreichenden Impfschutz können die Masern genau wie andere gefährliche Krankheiten völlig ausgerottet werden. Das kann allerdings nur dann geschehen, wenn eine möglichst große Zahl von Eltern sich für die Schutzimpfungen ihrer Kinder entschließt.

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Heuschnupfen: Symptome und Medikamente

Heuschnupfen ist ein Problem, dass immer mehr Menschen betrifft. Die einen haben lediglich eine triefende Nase und Lichtempfindlichkeit in der Zeit des Pollenfluges, während die anderen unter Atemnot und erkältungsartigen Beschwerden leiden und kaum mehr das Haus verlassen können. Wie man den Symptomen des Heuschnupfen effektiv entgegenwirkt und was man vorbeugend dagegen tun kann, soll im folgenden Artikel berichtet und näher erläutert werden.

HeuschnupfenHeuschnupfen tritt im Frühjahr auf, wenn die Pollen der Gräser und Gewächse durch die Luft fliegen. Menschen, die darauf empfindlich reagieren, entwickeln Allergien. Die Symptome reichen von tränenden Augen und verstopften Nasen über Atemnot und grippeartigen Symptomen bis hin zu Kreuzallergien gegen andere Dinge wie Haustiere oder Metall. Die Symptome können regelmäßig, aber auch ausschließlich in Stresssituationen auftreten. Je nach Grad des Pollenfluges werden die Symptome abgeschwächt oder verstärkt. Oftmals sind Emfpindlichkeiten gegenüber Gräsern auch vererbbar.

Es gibt einige wirksame chemische Mittel, die den Heuschnupfen dauerhaft bekämpften. Allerdings sollten diese rechtzeitig eingenommen werden, möglichst noch bevor die Symptome auftreten. Gleichzeitig ist es aber auch ratsam, solche Mittel nur bei schwerem Heuschnupfen einzunehmen, da sie viele Nebenwirkungen haben wie beispielsweise Übelkeit, Kopfschmerz oder gegebenenfalls sogar einen allergischen Schock auslösen können. Diese Nebenwirkungen gleichen oft den Symptomen eines vergleichsweise harmlosen Heuschnupfens. In solchen Fällen ist das Umsteigen auf pflanzliche Mittel deutlich ratsamer.

Es gibt einige bewährte Mittel gegen Heuschnupfen, die schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Wichtig ist, dass Menschen, dioe vom Heuschnupfen geplagt sind, ihr Fenster tagsüber meist geschlossen halten. Gelüftet werden sollte abends. Allerdings sollte man nicht bei offenen Fenster schlafen, da der Pollenflug schon morgens früh um Vier beginnen kann. Es ist auch ratsam, sich die Haare vor dem Schlafengehen zu waschen. Denn in den Haaren verfangen sich tagsüber zahlreiche Pollen, die nachts einen Heuschnupfen verursachen können. Eine Dusche oder ein Bad vor dem Zu-Bett-Gehen ist daher sinnvoll. Ebenso sollte regelmäßig Staub gesaugt werden, da sich Pollen in der gesamten Wohnung verteilen können und ähnlich wie Staub dann allergische Reaktionen verursachen können wie Husten oder Niesen.

Heuschnupfen verläuft ähnlich wie eine Erkältung. Die Symptome gleichen daher oftmals denen einer leichten Grippe. Betroffene berichten, dass sie ständig das Gefühl hätten, am Beginn einer Erkältung zu stehen: Der Hals wird trocken, Husten setzt ein und die Nase ist verstopft. Nasensprays und Salzspülungen, die morgens und abends mit Salzwasser oder Chinaöl durchgeführt werden, können Abhilfe schaffen. Für den Hals empfehlen sich einfache Lutschtabletten, die es auch zuckerfrei zu kaufen gibt. Ebenso wirksam sind selbstgemachte Hustensäfte, bei denen man bewusst auf die Zugabe von Alkohol verzichtet. Statt chemischem Zucker wird Honig beigeführt, der das Immunsystem stärkt und den rauen Hals von innen beruhigt. Thymian oder Salbei haben sich für das Beruhigen der Bronchen bewährt.

Wie im Artikel deutlich wurde, muss man im Falle einer Heuschnupfen-Erkrankung nicht umgehend auch chemische Arzneien zurückgreifen. Nicht weniger hilfreich sind nämlich auch pflanzliche Mittel und ein paar Tipps, die man im Haushalt beachten sollte. Auf diese Weise gelingt es, dem Heuschnupfen entgegen zu wirken. So haben auch Allergiker eine Chance, die Frühlingsmonate und ihren Sonnenschein in vollen Zügen genießen zu können.

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Wie gefährlich ist ein Zeckenbiss?

Die Sommersonne lockt uns wieder ins Grüne, doch dort lauert ein winzig kleiner Feind. Zecken, deren Biss vor einigen Jahrzehnten noch harmlos war, sind zu potenziellen Krankheitsüberträger geworden. Mehrere Zehntausend Fälle von Borreliose werden jedes Jahr durch Zeckenbisse verursacht. Bei Nicht-Behandlung entwickeln sich unangenehme bis gefährliche Krankheitsbilder, die zu chronischen Nervenschäden führen können. Doch zur Hysterie ist kein Anlass. Das richtige Verhalten nach einem Zeckenbiss schützt vor dieser gefährlichen Entwicklung.

BorrelioseJeden Zeckenbiss ernst nehmen

Oft wird behauptet, dass nur Zecken in Süddeutschland gefährlich sind. Das ist ein Irrtum. Inzwischen ist deutschlandweit jede vierte Zecke mit Borreliose infiziert. Über ihrem Speichel überträgt sie die Krankheit auf ihren Wirt. Die Inkubationszeit kann Wochen betragen. Da es keinen Impfstoff gegen Borreliose gibt, sollte jeder Zeckenstich genau beobachtet werden. Bildet sich an der Einstichstelle innerhalb der nächsten drei Wochen eine ringförmige Rötung, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Er behandelt den Infizierten mit Antibiotikum, schon diese Erstbehandlung ist bei 70 Prozent der Fälle erfolgreich. Ohne schnelle medikamentöse Behandlung nimmt die Krankheit jedoch einen Verlauf, der nur noch schwer zu stoppen ist.

Zecke schnellstmöglich entfernen

Eine Zeckenschutzkleidung gibt es nicht. Die Tiere sitzen nicht, wie oft behauptet, auf Bäumen. Sie warten auf Sträuchern, Gräsern und im Unterholz auf Mensch oder Tier. Zwar verhindern Gummistiefel und langärmelige Bekleidung einen direkten Kontakt, doch die Parasiten klammern sich an allem fest und suchen dann nach einer Bissstelle. Nach einer Wanderung durch die Natur sollte man deshalb die Kleidung ausschütteln und sich nach Zecken absuchen. Hat sich das Tier schon festgesogen, muss es sofort entfernt werden. Geeignet dafür ist eine Zeckenzange oder eine feine Pinzette. Die sogenannten Hausmittel wie Öl, Wachs oder Alkohol sind nicht zu empfehlen, sie erhöhen das Übertragungsrisiko. Wer sich nicht zu helfen weiß, geht gleich zum Arzt. Der löst das Tier fachmännisch aus der Haut und desinfiziert die Einstichstelle.

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Vitamine und Aminosäuren: Das sollten Sie darüber wissen

Aminosäuren bezeichnet man häufig auch als „Bausteine des Lebens“. Derzeit sind mehr als 250 Aminosäuren bekannt, welche maßgeblich an biologischen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. Lediglich aus 20 der Aminosäuren baut der menschliche Körper Gefäße, Gewebe, Organe und Muskeln auf. Diese werden „proteinogen“ genannt. Der wohl bekannteste Vertreter der Aminosäuren ist das besonders bei Arteriosklerose eingesetzte L-Arginin. Es wird auch verwendet, um die Fruchtbarkeit und die Potenz des Mannes zu verbessern.

VitaminpräparateVitamine

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff „Vitamin“ geprägt. Nach dem heutigen medizinischen Stand sind 20 Vitaminsorten bekannt, 13 davon werden als essenziell angesehen. Unterteilt werden können die Vitamine anhand der unterschiedlichen Lösbarkeit: Die Arten A, D, E und K sind löslich in Fett, sämtliche Vitamine aus dem B-Komplex und Vitamin C lösen sich in Wasser auf. Generell werden durch Vitamine diverse Stoffwechsel-Prozesse geregelt. Sie regulieren durch Beeinflussung der Nährstoffverwertung den menschlichen Energiehaushalt. Dabei haben die einzelnen Vitamine sehr unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel und erfüllen verschiedene spezifische Aufgaben. Vitamin A beispielsweise ist sehr wichtig für die Sehkraft und für die Zellneubildung, wogegen Vitamin B12 die Bildung von roten Blutkörperchen anregt. Vitamin B5 sorgt für eine schnelle Wundheilung und Vitamin C kräftigt das Immunsystem.

Da die Vitamine sehr essenzielle Funktionen haben, wiegen die Folgen einer Mangelernährung besonders schwer: Krankheiten wie zum Beispiel Anämie, Skorbut oder Rachitis können dann auftreten, wenn dem Körper über längere Zeit hinweg nur wenige oder keine entsprechenden Vitaminarten zugeführt wurden. Der regelmäßige Verzehr bestimmter Gemüse- und Obstsorten oder spezieller Nahrungsergänzungsmittel gewährleistet die ausreichende Nährstoffversorgung des Körpers. So enthalten beispielsweise die Ahorn- oder Acerolakirsche, verschiedene Gemüsearten wie Kohl oder Paprika sowie tierische Leber verhältnismäßig viel Vitamin C, besonders reich an Vitamin B sind Vollkornprodukte, Pilze oder Nüsse.

Unter http://www.amitamin.com/l-arginin/ kann man sich gezielt über Vitamine und Aminosäuren und deren Wirkweise im menschlichen Körper informieren.

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Herpes Simplex: Natürliche Heilung

Menschen, bei denen schon mal Lippenbläschen aufgetaucht sind, wissen wie schmerzhaft diese sein können. Hiebei handelt es sich um eine Virus-Erkrankung, die Herpes simplex genannt wird. Tatsächlich tragen 80 Prozent aller Menschen den HSV Virus in sich, er bleibt jedoch bei den meisten unentdeckt, da er nie in Erscheinung tritt. Aber auch Menschen, die nie einen Ausbruch erleben, den Herpes-Virus aber in sich haben, können andere damit anstecken ohne es zu wissen. Der Virus wird durch Speichel übertragen und bricht dann innerhalb von 14 Tagen aus.

Herpes Simplex: Natürliche Heilung - Symptome - BehandlungÄhnlich einer Grippe zeigen sich die Symtome und gehen mit auftretenden Bläschen einher, die besonders auf den Lippen sichtbar sind. Ein weiterer Faktor, der bei einer HSV Erkrankung mitwirkt, ist ein schwaches Immunsystem. Dieses reagiert empfindlich auf den Stress in unserer hektischen Zeit und ist es erst einmal geschwächt, fühlen sich Viren regelrecht eingeladen, den Körper zu attackieren. Ein ausgewogener Lebensrhythmus, die Einnahme von ausreichend Vitaminen und eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeitgestaltung können einem Ausbruch von Herpes simplex entgegenwirken.

Die offizielle Behandlung

Um Herpes simplex zu bekämpfen, holen sich viele Menschen medizinische Hilfe und bekommen meist Tabletten oder Cremes verabreicht, die den Schmerz der entstandenen Bläschen lindern und den Heilungsprozess unterstützen sollen.
Die Tabletten enthalten Wirkstoffe, die den Virus abtöten können oder zumindest den Zeitabstand zwischen zwei Ausbrüchen verlängern. Nebenwirkungen sind hierbei unvermeidlich und so wird gelegentlich gleich noch ein Medikament gegen Durchfall verschrieben. Das Immunsystem ist eng mit der Darmschleimhaut verbunden und kann durch die Einnahme der Medikamente wieder geschwächt werden. dadurch entsteht ein Kreislauf und der Erreger hat neue Chancen in Erscheinung zu treten.

Die natürliche Alternative

Mit ganz natürlichen Mitteln und garantiert ohne Nebenwirkungen lässt sich gegen den Herpes simplex Virus vorgehen und er kann dauerhaft abgeheilt werden, so das er zwar noch im Körper vorhanden ist, aber nicht mehr ausbricht.
Eines dieser natürlichen Helfer ist Honig. Dieses Naturprodukt ist bereits seit Jahrhunderten oder sogar länger für seine antimikrobielle Wirkung bekannt und wurde aus diesem Grund bei vielen Erkrankungen als beliebtes Hausrezept eingesetzt.

Wissenschaftler, denen das bekannt war, setzten Studien in Gang, in wiefern Honig auf den Herpes Virus reagiert und haben erstaunliche Ergebnisse erhalten. Mit etlichen Versuchsreihen konnte die Wirksamkeit von Honig bewiesen werden. Die Qualität des Honigs spielt bei der Behandlung gegen Herpes selbstverständlich eine entscheidende Rolle. So wird vor allem Manaku-Honig empfohlen.

Sobald erste Anzeichen von Herpes auftreten, wird etwas Honig auf die betroffene Stelle gestrichen und schon nach nur 2 Tagen ist eine Abheilung sichtbar, während die übliche Behandlungzeit oft bis zu 2 Wochen dauern kann. Ein ebenfalls von Bienen produzierter Stoff ist Propolis, den sie zum Schutz ihres Volks und des gesamten Bienenstocks vor Infektionen einsetzen und der eine hohe antibiotische Wirkung aufweist. Die darin enthaltenen Flavonoide setzen das Immunsystem in Gang und erhalten es gesund oder sorgen für seine Regeneration. Es wurden Versuche mit gewöhnlichen Cremes und welchen mit Propolis gemacht. Dabei zeigten sich enorme Erfolge bei der Gruppe der Propolis-Probanden. Der Wirkstoff Propolis ist als Salbe, Tinktur, Creme, Pulver oder in Form von Kapseln erhältlich.

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Gewichtsabnahme beginnt im Kopf

Ein Großteil der Zivilisation des 21. Jahrhunderts leidet an Übergewicht. Dies trifft hauptsächlich auf die Industrienationen in Europa und Nord-Amerika zu. In Deutschland sind 67% der Männer und 53% der Frauen im Alter von 30 bis 70 Jahren fettleibig. Bei den Jahrgängen über 70 sind es 74% der Männer und 63% der Frauen. 20% der Kinder in Deutschland sind zu dick, Tendenz steigend. Über 85% der deutschen Kinder leiden noch im Erwachsenenalter an überflüssigen Fettpolstern. (Zahlen nach dem Stand 2012)

Gewichtsabnahme beginnt im Kopf Ursachen

Die Wurzel des Problems der Fettleibigkeit ist umfangreich. Diese Krankheit kann mit Drüsenerkrankungen in der Kindheit beginnen. Ein weiteres Problem ist die sinkende Wertigkeit der Nahrung. Fast Food, Süßigkeiten, Alkohol, Bewegungsmangel und sitzende Tätigkeiten bestimmen den heutigen Alltag. Hinzu kommen psychische Einschränkungen wie Berührungsängste, Existenzängste sowie Minimierung des Selbstwertgefühles. Übergewicht kann als schleichender Prozess bezeichnet werden, welcher sich besonders in den Wechseljahren bemerkbar macht. Im Körper sammeln sich Schlackestoffe und Fette an. Diese können nur noch schwer abgebaut werden. Bei den Männern in den Bäuchen, bei den Frauen in den Beinen. Dieser Prozess gilt als eine Schutzfunktion des menschlichen Körpers. Alle nicht abbaubaren Stoffe wie; Kohlenhydrate, Fette und weitere Ballaststoffe werden von den lebenswichtigen Organen wie Herz, Magen, Leber, Lunge und Darm ferngehalten. Dieser Vorgang funktioniert nur zu begrenzter Zeit. Es muss eine radikale Änderung des gewohnten Lebensstiles erfolgen. Das beginnt mit der inneren Einstellung, abnehmen zu wollen und genügend Ausdauer und Zeit dafür zu investieren. Leiden Sie an Übergewicht? Mit viel Disziplin lässt sich auch dieses Problem lösen!

Die Ernährung umstellen (Ernährungsplan Beispiel)

Meiden Sie ab sofort ihren gewohnten Speiseplan. Pommes Frites, Cheeseburger, Schweinefleisch, Schokolade, Speiseeis, Chips, Apfelstrudel oder Laughengebäck haben ausgedient. Gleiches gilt
für Getränke wie Coca Cola, Sprite, Alkohol oder Kaffee. Führen Sie eine 7-Tage-Liste und tragen Sie Ihren alten Speiseplan ein. Notieren Sie Ihr Persönliches Wohlbefinden. Seien Sie ehrlich zu sich selbst, denn es geht um Ihre Gesundheit. Auf dem jetzigen Speiseplan stehen früh 1-2 Tassen heißes Wasser auf nüchternem Magen. Ein altes Hausmittel zur Reinigung der Därme. Als Nächstes folgt eine Portion basische Nahrung wie zum Beispiel Äpfel, Bananen, Möhren, Sultaninen und Datteln. fruchtsäurehaltige Erzeugnisse wie Orangen, Zitronen oder Pampelmusen müssen separat verzehrt werden. Das erleichtert die Verdauung. Daraufhin folgt eine Müsli-Zusammensetzung nach Plan Ihres Ernährungsberaters. In geringem Maße kann Vollkorn-und Schrotgebäck verzehrt werden. Für das Mittagsmahl wären Reisgerichte mit Mischgemüse zu empfehlen. Fisch ist durch seinen hohen Nährwert (Zink, Eisen, Proteine) unverzichtbar. Kartoffelgerichte mit Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl, Rotkohl, Karotten) und Geflügelfleisch haben auch einen gesunden Nährwert. Bitte beachten Sie die Dosierung der Portionen. Wenn Sie noch immer ein leichtes Hungergefühl verspüren, sollten Sie Ihre täglichen Mahlzeiten beenden. Zu guter Letzt können Sie sich am Abend einen kleinen Salat gönnen oder eine Scheibe Brot mit Kräuter-Quark oder Advokado. Führen Sie eine weitere Liste und Tragen Sie Ihren neuen Speiseplan sowie Ihr Wohlbefinden ein.

Die beste Antwort auf Fettleibigkeit ist Fitness

Fitness stärkt Körper, Geist und Seele. Aller Anfang ist schwer, aber mit jedem Schritt werden Sie selbstbewusster. Beginnen Sie mit einem Spaziergang um den Häuserblock und das jeden Tag. Falls Sie im Obergeschoss wohnen, ist es um so besser. 1-3-mal die Treppen rauf und hinunter wirken wahre Wunder. Sie werden Woche für Woche Ihre Leistung maximieren. Hometrainer sind sehr effektiv und finden in jedem Wohnzimmer Platz. Sie kommen jedoch besser, wenn Sie sich in einem Fitness-Klub anmelden. Dort erhalten Sie die nötige Unterstützung und eine kompetente Beratung für Training und Ernährung.

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Schlafapnoe: Wie das Schlafverhalten optimiert werden kann

Viele Menschen leiden unter nächtlichen Atemstörungen und wissen noch nicht einmal von diesen akut auftretenden aber immer wiederkehrenden Schlafproblemen. Diese Unterbrechungen des Schlafs äußern sich durch Atemstillstand und sorgen – wenn auch temporär – für eine unzureichende Sauerstoffzufuhr um Gehirn. Der Betroffene stellt erst nach dem Aufwachen fest, welche Konsequenzen diese Schlafstörungen mit sich bringen.

Schlafapnoe: Wie das Schlafverhalten optimiert werden kann - Symptome, BehandlungDie Folgen definieren sich über Zerschlagenheit und dem Gefühl erschöpft aufzuwachen, beziehungsweise nicht ausreichend oder erholsam geruht zu haben. Aber auch morgendliche Kopfschmerzen sind die Folge von Atemstörungen, welche als Schlafapnoe bezeichnet werden.

Die Schlafapnoe und ihre Auswirkungen

Besonders stark schnarchende Menschen sind von der Schlafapnoe betroffen. Bereits das Schnarchen an sich, kann als Behinderung der Atmung dargestellt werden. Dabei leiden Männer doppelt so häufig unter dem Schlafdefizit, wie Frauen. Aber auch Übergewichtige Menschen sind häufiger von der Schlafapnoe betroffen. Für gewöhnlich setzt die Atmung während der einzelnen Schlafphasen für 10 bis 30 Sekunden aus. In schweren Fällen, kann die Atmung jedoch bis zu drei Minuten aussetzen. Die Häufigkeit variiert und kann bis zu hundert Mal pro Nacht auftreten. Einige Betroffene müssen sich mit mehr als 10 Schlafapnoen pro Stunde konfrontieren. Bei dieser Häufigkeit wird es kritisch, da der Sauerstoffgehalt im Blut stark absinkt. Aber auch beim Einschlafen kann die Schlafapnoe auftreten. Das temporäre Aussetzen der Atmung, ist während der Einschlafphase jedoch kein Grund zur Besorgnis.

Die Ursachen der Schlafapnoe

Die Ursache der Schlafapnoe basiert auf den Zusammenfall von Rachenwände und Rachenmuskulatur. Dieser versperrt den Atemweg und hält so lange an, bis der Betroffene aufwacht. Das Aufwachen wird vom Schlafenden in den seltensten Fällen wahrgenommen. Grundsätzlich holen Betroffene beim Aufwachen tief Luft und schlafen sofort wieder ein. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Schlafstörung, welche den Betroffenen dazu zwingt, die Nachtruhe immer und immer wieder zu unterbrechen. Auch langfristig haben Menschen mit Schlafapnoe vorwiegend Probleme, welche sich über den Sauerstoffmangel definieren. Dieser kann über einen längeren Zeitraum dazu führen, dass Herz- und Kreislauferkrankungen gefördert werden.

Jede Krankheit kann behandelt werden

Die Schlafapnoe wird durch den Konsum von Zigaretten und Alkohol begünstigt, weshalb Betroffene auf die Genussmittel verzichten sollten. Bereits die Einschränkung von Zigaretten und Alkohol kanm zur Linderung der Symptome führen. Aber auch der Konsum von Beruhigungs- und Schlafmitteln kann die Apnoe fördern weshalb auch hier ein Verzicht anzuraten ist. Schwere Mahlzeiten sollten ebenfalls vor dem Schlafen gehen gemieden werden. Eine weitere Minderung der Schlafapnoe, ist das Schlafen in der Seitenlage. Betroffene sollten deshalb versuchen, sich das Schlafen in Rückenlage abzugewöhnen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden im Handel verschiedene Kissen angeboten, welche dabei helfen, de Schlafposition zu optimieren. Eine weitere Möglichkeit, ist die aufrechte Position des Oberkörpers. Dieser sollte leicht angehoben ruhen, um die Schlafapnoe zu minimieren.

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Ursachen von Sodbrennen

Jeder kennt das brennende Gefühl, dass die Kehle langsam hochschleicht und in der Speiseröhre verharrt. Die Rede ist von Sodbrennen: eine Volkskrankheit, unter der fast ein Drittel der Deutschen regelmäßig leidet. Doch wie gelangt die Säure eigentlich in den Hals?

Ursachen von SodbrennenTatsächlich treten die Beschwerden auf, wenn der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen nicht richtig arbeitet oder sich während der Verdauung mehrmals öffnet – dadurch gelangt die Magensäure in die Speiseröhre und verursacht das sogenannte „Brennen“. Wir sind den Ursachen von Sodbrennen auf den Grund gegangen und stellen Ihnen unsere Ergebnisse in den folgenden Abschnitten genauer vor.

Wenn der Magen rebelliert

Viele Menschen trinken jeden Morgen einen Kaffee zum Frühstück, dann einen zum Kuchen am Nachmittag und vielleicht noch einen letzten nach dem Abendessen. Durch den übermäßigen Konsum des koffeinhaltigen Getränks kann Sodbrennen ausgelöst werden, daher sollte man vielleicht auf Schwarztee umsteigen oder weniger Kaffee trinken.

Wenn eine Mahlzeit mehr als üppig ausfällt, hat der Magen richtig viel zu tun – dadurch produziert er besonders viel Säure, die wiederum in die Speiseröhre gelangen und das Sodbrennen auslösen kann. Um diesen Zustand zu vermeiden, sollte man lieber über den Tag verteilt mehrere kleine Portionen zu sich nehmen.

Am Abend ein Glas Wein oder eine Flasche Bier löst nicht gleich Sodbrennen aus. Trinkt man jedoch vermehrt und regelmäßig Alkohol, kann der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre erschlaffen. Dadurch gelangt die produzierte Magensäure in die Speiseröhre und löst das besagte Brennen im Hals aus.

Wer hin und wieder Fast Food auf dem Speiseplan stehen hat, das besonders fettreich ist, der darf sich über Sodbrennen nicht wundern. Denn dadurch kann das Hormon „Cholecystokinin“ aktiviert werden, welches die Saftbildung in der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse anregt. Dadurch kann wiederum der Verschlussmuskel der Speiseröhre erschlaffen.

Zu guter Letzt können auch besonders süße und saure, salzige oder scharfe Lebensmittel dazu führen, dass der Magen übermäßig viel Säure produziert. Deshalb leiden auch vermehrt übergewichtige Menschen unter Sodbrennen, die keiner gesunden Ernährung nachgehen und deshalb unter den besagten Symptomen leiden.

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Abnehmen nach Weihnachten: So purzeln die Kilos

Wenn der Blick auf die Waage nach den Feiertagen kein erfreuliches Ergebnis zeigt, so ist der erste gute Vorsatz im neuen Jahr für viele Menschen das überflüssige Gewicht auf dem schnellsten Wege wieder zu verlieren. Dabei sollte man jedoch gerade wenn es mehr als nur ein oder zwei Kilo sind, die man verlieren möchte darauf acht geben, dass man einen gesunden Weg wählt um die Pfunde zum purzeln zu bringen.

Abnehmen nach Weihnachten: So purzeln die KilosDenn gerade skurrile Diättrends bringen zwar zunächst einen Erfolg mit sich, haben jedoch häufig den gefürchteten Jojo-Effekt zur Folge wenn man seine Diät beendet. Deswegen sollte man sich lieber ein wenig mit dem Thema Ernährung auseinander setzen und sich überlegen ob es nicht Sinn macht seine Ernährung langfristig gesünder zu gestalten.

Will man seine Ernährung umstellen, so ist es immer gut sich zunächst einmal über den Verlauf einer Woche genau aufzuschreiben was man täglich gegessen hat. Denn so kann man schnell sehen wo vielleicht die Gründe für das zu hohe Gewicht liegen. Ebenso hat man auf diese Weise die Möglichkeit sich einmal genau vor Augen zu führen was man wirklich über den Tag verteilt alles zu sich nimmt, da gerade kleine Snacks oft wieder vergessen oder nicht als Grund für zu viel Gewicht wahrgenommen werden. Hat man dann einmal so eine Übersicht, kann man diese dazu nutzen, sich einen Plan zu erstellen, in dem man gesündere Nahrung gegen die kleinen Sünden des Alltags ersetzt. Natürlich ist neben der richtigen Ernährung auch Bewegung ein wichtiger Faktor um langfristig und gesund abzunehmen. Doch auch wenn man keine Zeit hat regelmäßig joggen zu gehen oder ein Fitnessstudio zu besuchen gibt es dennoch Wege um mehr Bewegung in seinen Alltag zu bringen. So kann man auf kurzen Wegen das Auto einfach mal stehen lassen und zu Fuß gehen oder mit Rad fahren und auch wenn man anstelle des Lifts einfach mal die Treppen benutzt kommt dies dem Vorhaben an Gewicht zu verlieren zu Gute.

Natürlich gibt es immer wieder mal Anlässe und Gelegenheiten an denen man sündigen wird und die ein oder andere Kalorienbombe zu sich nimmt. Doch dies kann man ohne große Bedenken tun, wenn man sich ansonsten bewusst ernährt. Denn eine gesunde Ernährung schließt ein Stück Torte, ein Glas Bier oder ein wenig Schokolade nicht aus. Es kommt viel mehr darauf an zu wissen in welchen Maßen man alles zu sich nehmen kann, um seinen Körper alles zu bieten was er braucht. Damit man immer wieder neue Anregungen bekommt ist es auch sehr sinnvoll ein oder zwei neue Kochbücher zum Thema gesunde Ernährung zu kaufen, denn so kommt keine Langeweile im Speiseplan auf und man kann sich jeden Tag ein neues schönes Rezept aussuchen. Hat man dann erst einmal die ersten Erfolge beim Abnehmen erzielt, so wird man zu dem feststellen, dass man nach einiger Zeit gar keinen Plan mehr braucht an den man sich hält. Denn nach einer Weile ist die bewusste Ernährung so in den eigenen Alltag übergegangen, dass man wie selbstverständlich gesunde Lebensmittel auswählt und man so schlank und fit durchs Leben gehen kann.

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Neuer Coronavirus ist Sars ähnlich

Im Oktober wurde ein neues Virus identifiziert, das dem gefürchteten Sars ähnlich sein könnte, von dem man aber noch sehr wenig weiß. Bisher steht fest, das das Virus, genau wie Sars, zur Gruppe des Coronavirus gehört. Das Auftreten von Coronaviren ist an sich nicht ungewöhnlich. Sie sind auch für Erkältungskrankheiten verantwortlich. Was bei diesem neuen Virus jedoch Besorgnis erregt, die die Schwere der auftretenden Krankheit.

Neuer Coronavirus ist Sars ähnlichObwohl das Virus erst im Oktober identifiziert werden konnte, informierte jetzt die Weltgesundheitsorganisation WHO, das bereits im April 2012 Todesfälle auf das neue Virus zurückzuführen waren. Diese konnten nun durch konservierte Blutproben nachgewiesen werden. Somit sind nun insgesamt neun Fälle bekannt, von denen fünf tödlich verliefen. Die Fälle wurden bisher in Jordanien, Katar und Saudi-Arabien gemeldet. Die Symptome, die bei dem neuen Erreger festgestellt wurden, sind schwere Atemnot und zum Teil auch Nierenversagen, ähnliche Symptome also, wie sie vor rund 10 Jahren bei den Sars Patienten beobachtet wurden.

Noch ist viel im Ungewissen. Zur Zeit kann man noch nicht einmal sagen, wieviele Personen tatsächlich an diesem Virus erkrankt sind, ohne dass die Krankheit festgestellt werden konnte. Denn es ist natürlich denkbar, dass das Krankheitsbild in einigen Fällen weniger schwerwiegend ausfällt. Ebenso ist nicht geklärt, ob das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird, oder ob es sich etwa über Vieh und die Nahrung ausbreitet. Vor allem aber rätseln die Wissenschaftler zur Zeit noch, wie gefährlich das neue Virus wirklich ist und ob es Formen einer Pandemie annehmen kann, wie es bei SARS der Fall war.

Wissenschaftler heben festgestellt, dass sich das Virus in vitrio ungehindert von menschliche auf tierische Wirte überträgt. Somit könnte die Infektion also durchaus von Tieren ausgehen. Genauso ist es aber denkbar, dass der Virus in einem Fall von einem Tier auf den Menschen übertragen wurde und sich nun von Mensch zu Mensch übertragen wird.

Auch in Deutschland wurde im November 2012 bereits ein Fall mit der neuen Virus Erkrankung behandelt. Ein Mann war zunächst in Katar im Krankenhaus, wurde dann jedoch wegen der schwerwiegenden Symptome in eine Spezialklinik für Lungenerkrankungen in Nordrhein-Westfalen verlegt. Bevor jedoch die Krankheit eindeutig festgestellt werden konnte, war der man schon wieder aus der Klinik entlassen worden, da sein Gesundheitszustand sich verbessert hatte. Da Ärzte und Pflegepersonal den Patienten behandelten, ohne zu wissen, dass es sich dabei um einen Coronavirusfall handelte, wurde das Krankenhauspersonal auf eine eventuelle Ansteckung mit dem Virus geprüft. Die Resultate waren jedoch ausnahmslos negativ. Daraus schließen Wissenschaftler nun, dass die Ansteckungsgefahr von Mensch zu Mensch gering ist.
Denkt man an Sars zurück, an dem von 10 Jahren mehr als 8000 Personen in kürzester Zeit erkrankten, so erinnert man sich, dass damals das Krankenhauspersonal stark betroffen war.

Die Weltgesundheitsorganisation wird die Entwicklung des neuen Virus weiter beobachten und auch Laborkapazitäten für Länder bereitstellen, in denen das Virus nicht durch Tests nachgewiesen werden kann. Bis um heutigen Zeitpunkt werden jedoch keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen für Reisen in die betroffenen Länder empfohlen und es bleibt zu hoffen, dass das neue Virus nicht zu einer Pandemie führen wird.

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