Bonus ohne Einzahlung: Wie funktioniert das

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt sich bei einem Online-Casino zu registrieren steht vor einem unüberschaubaren Angebot. Fast wöchentlich drängen neue Anbieter auf den Markt. Besonders für Einsteiger mag das frustrierend sein. Renommierte Webseiten bieten einen guten Überblick über die angebotenen Dienstleistungen der verschiedenen Plattformen. Hier kann man schon mal gut die Spreu vom Weizen trennen. Übrig bleibt dann immer noch eine Liste mit mehreren Anbietern. Um herauszufinden welcher der Kandidaten für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet ist haben viele Casinobetreiber einen Echtgeld Bonus eingeführt. Dieser wird nach der Registrierung dem Kundenkonto gutgeschrieben.

Geld Bonus für Neukunden

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Mit den Echtgeldbonus den die meisten Plattformen anbieten wird einem die Auswahl jedoch erheblich erleichtert. Mit den Bonizahlungen können die verschiedenen Online Casinos ausprobieren. Neukunden müssen kein eigenes Geld einzahlen um mit echtem Geld zu spielen. Die Bonuszahlungen werden dem Konto gutgeschrieben. In der Regel ist das Limit des Geldeinsatzes für den Geldeinsatzes strenger limitiert. Der Hauptgrund für die Boni ist es neue Kunden zu akquirieren und ihnen die Möglichkeit zu bieten die Spiele unter echten Bedingungen zu erkunden. Somit können Neulinge ohne finanzielles Risiko ihre Entscheidung welche Plattform sie bevorzugen leichter treffen. Sie können sich zum Beispiel bei 32Red Deutschland anmelden und bekommen ein Startguthaben auf ihr Konto gutgeschrieben, welches sie umgehend bei den über 500 angebotenen Spielen einsetzen können.

Täuschen zahlt sich nicht aus

Wer sich mit dem Gegebenheiten und Geschäftsbedingungen nicht auskennt kommt vielleicht auf den Gedanken sich bei vielen Anbietern zu registrieren und sich dann das Geld auszahlen zu lassen. Dabei sollte einem der gesunde Menschenverstand eigentlich sagen, dass sowas natürlich nicht funktioniert. Dennoch oder vielleicht weil es um echtes Geld geht versuchen Neukunden dies immer wieder. Teilweise versuchen neue Kunden auch sich mit mehreren Namen und verschiedenen Konten anzumelden. Um es gerade heraus zu sagen: Das ist Betrug. Viele Plattformen setzten die Namen auf die schwarzen Listen, welche auch anderen Anbieter einsehbar sind. Einige schalten sogar die Behörden wegen Betrugs ein.

Die Bedingungen für die Boni ohne Einzahlung sind je Online Casino unterschiedlich. Das kann natürlich etwas verwirrend sein. Prinzipiell haben aber alle ein paar Bedingungen gemeinsam. Zum einen muss der Geldbonus mehrfach umgesetzt werden um diesen ausbezahlt zu bekommen, zum anderen setzen die Betreiber ein strenges Limit im Vergleich zu Einzahlungen. Dies sowohl bei den Einsätzen, als auch bei den Gewinnmöglichkeiten. So stellt sich nicht selten eine gewisses Maß an Enttäuschung bei den Neukunden ein, wenn sie sich durch die teils sehr langen und noch komplizierteren Bedingungen der Anbieter durcharbeiten. So werden nicht selten auf den Startseiten der Onlinecasinos Gewinnmöglichkeiten versprochen, welche schlicht und ergreifend nicht mit dem Geldbonus realisierbar sind. So werden unter anderem auch interessierte Neukunden abgeschreckt oder tendieren zu einem anderen Anbieter.

Lohnen sich diese Angebote überhaupt?

Nach dem Lesen der obigen Zeilen werden sich einige diese Frage stellen. Für Spieler, welche sich ernsthaft mit dem Gedanken befassen ihr Glück online herauszufordern sind die Boni eine gute Möglichkeit die Plattformen genauer zu erkunden und die Arbeitsmechanismen kennenzulernen. Danach können diese guten Gewissens ihre Entscheidung treffen. Für alle die nur das schnelle Geld sehen oder sogar darüber nachdenken das System zu täuschen ist der Kosten/Nutzen Faktor sicherlich den Aufwand nicht wert. Diese Personen gehören jedoch auch gar nicht zum Zielpublikum und die Anbieter tun gut daran solche Spieler nicht als Mitglieder zu haben.

Aluminium im Deo: Die Hersteller reagieren

In den letzten Monaten wurden die Verbraucher in Funk, Fernsehen und Presse immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie schädlich Aluminiumsalze in Deodorantien sind. Kaum ein Hersteller war zu finden, der bei der Zubereitung seiner Produkte auf Aluminiumsalze verzichtete. Die Presseberichte zeigten schnelle Wirkung.

Immer mehr Verbraucher standen kritisch vor den Deoangeboten in Supermärkten und Drogerien und schauten sich die Inhaltsangaben der bisher verwendeten Produkte einmal genauer an. Dies gestaltete sich manchmal etwas schwierig, da die Angabe der Inhaltsstoffe so klein gedruckt war, dass die Kunden fast eine Lupe mit zum Einkauf nehmen mussten. Auch dieser Umstand wurde von Verbraucherschützern in Pressemeldungen bemängelt.

Mittlerweile haben sich die Verhältnisse geändert. Immer mehr Hersteller haben auf den zunehmenden Druck aus der Bevölkerung reagiert und die Rezepturen ihrer Produkte abgeändert. Aluminiumsalze sind vom Gesetzgeber zwar immer noch nicht als Inhaltsstoff in Deodorantien verboten, aber sie werden kaum noch verwendet. Der Kaufboykott der Verbraucher hat zu einem schnellen Umdenken der Hersteller geführt. Immer mehr Kosmetikhersteller verzichten nun ganz auf die Verwendung von Aluminiumsalzen. Verbraucher haben es nun leichter, Kaufentscheidungen zu treffen. Sie brauchen nicht mehr die klein gedruckten Angaben auf den Verpackungen zu studieren, da die Hersteller große, gut leserliche Aufdrucke auf die Verpackungen gedruckt haben. Diese geben an, dass das Produkt frei von Aluminiumsalzen ist.

Stummer Protest führt zu Qualitätsverbesserungen

Am Ende hat der Kunde gesiegt. Innerhalb weniger Monate hat die Kosmetikindustrie reagiert und sich den Kundenwünschen gebeugt. Trotzdem ist weiterhin Vorsicht geboten. In den Regalen schlummern noch einige Restbestände. Da die Verwendung von Aluminiumsalzen gesetzlich nicht verboten wurde, werden diese Restbestände immer noch unter die Verkaufsware gemischt. Kunden sollten sich daher die Zusammensetzung von Angebotsposten in Supermärkten und Drogerien genau anschauen, bevor sie das vermeintliche Schnäppchen kaufen. Verdächtig sind Deoprodukte, die nicht mit einem Aufkleber oder Aufdruck versehen sind, auf dem unmissverständlich steht, dass keine Aluminiumsalze im Produkt enthalten sind.

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Large Hadron Collider (LHC) stellt sich neuen Herausforderungen

Nach zwei jährigen Bauarbeiten steht der größte Teilchenbeschleuniger der Welt seit dem 05.04.2015, Ostersonntag wieder zur Verfügung. Der Testlauf verlief wie erhofft. Eine offizielle Pressekonferenz mit allen Momenten vor und nach dem Start sowie mit ausführlichen Erläuterungen ist in englischer Sprache, unter https://cds.cern.ch/record/2006746/ zu sehen.

Freude über erfolgreichen Neustart

Rolf-Dieter Heuer, der Generaldirektor der Europäischen Organisation für Kernforschung (das CERN) betonte die Aufgabe des LHC; dem Nutzen der Physik-Gemeinschaft zu dienen. Er lobte die harte Arbeit der Mitarbeiter in den letzten Jahren. Unter Aufwendung beispielloser Energieressourcen sollen nun der Englert-Brout-Higgs-Guralnik-Hagen-Kibble-Mechanismus, die Dunkle Materie, die Antimaterie und das Quark-Gluon-Plasma belegt und erforscht werden. Nach dem Beleg der Existenz der Higgs-Teilchen in 2012 durch die Teilchendetektoren ATLAS und CMS am LHC, werden nun weitere Theorien der Teilchenphysik auf die Probe gestellt. Die Suche nach neuem Verständnis um Teilchen und deren Verhalten beginnt. Geduld ist aber dennoch gefragt; die Feineinstellungen des Gerätes und die Auswertungen der Aufzeichnungen wird Jahre in Anspruch nehmen.

Der Large Hadron Collider (LHC)

Der LHC besteht aus einem 26,7 Kilometer langen Ringtunnel mit einem Durchmesser von etwa 3,80 Metern. Der Standort des Gerätes ist nahe Genf in der Schweiz, am Europäischen Kernforschungszentrum des CERN. Er ist ein Teilchenbeschleuniger, ein Gerät in dem elektrisch geladene Teilchen, wie ionisierte Atome, Moleküle, Elementarteilchen oder Atomkerne, durch ein Vakuum hindurch, mithilfe von Magnetfeldern beschleunigt werden. Blei-Kerne oder Protonen werden gegenläufig beschleunigt und zur Kollision gebracht. Detektoren zeichnen Spuren der bei den Kollisionen entstandenen Partikel auf. Anschließend werten Institute weltweit die erhebliche Datenmenge aus.

Das CERN

Die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern; Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire), ist eine Forschungseinrichtung bei Meyrin im Schweizer Kanton Genf. Die etwa 3200 Mitarbeiter werden von 21, meist europäischen Mitgliedsstaaten unterstützt. Hierzu gehört auch Deutschland, das dem Cern 2014 ein Budget von etwa 182 Mio. EUR. zukommen ließ. Die offizielle Gründung fand am 29. Juni 1953 statt. Ursprünglich zur Erforschung von Kernkraft erdacht verlegte das CERN seine Forschungstätigkeit in den Bereich der Teilchenphysik und nahm seitdem, in 5 Projekten Teilchenbeschleuniger in Betrieb; den Low Energy Antiproton Ring (LEAR), die Intersecting Storage Rings (ISR), das Synchro-Zyklotron, den Large Electron-Positron Collider (LEP) und den Large Hadron Collider (LHC). Ab Januar 2016 soll Fabiola Gianotti den Sitz der Generaldirektorin einnehmen. Die italienische experimentelle Teilchenphysikerin war bereits Sprecherin bei der ATLAS-Kollaboration am Large Hadron Collider, von 2009 bis 2013.

Wer sich intensiver in das Thema einlesen möchte sollte einen Blick auf die Webseite des CERN, unter http://run2firstbeam.web.cern.ch/about-lhc-restart werfen. Künftige Entwicklungen und Erkenntnisse in der Teilchenphysik werden vor allem durch das CERN und den LHC erwartet.

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Effektive Methoden gegen Heuschnupfen

Die Frühlingszeit bedeutet für Allergiker leider auch Heuschnupfenzeit. Um die typischen Beschwerden wie Schnupfen, brennende und juckende Augen und in manchen Fällen auch leichte Atemnot zu lindern, gibt es neben den klassischen Antihistaminika auch andere Methoden, um Heuschnupfen zu lindern. Der folgende Ratgeber zeigt auf, welche Methoden es gibt und worauf Allergiker grundsätzlich achten sollten.

Vorbeugende Maßnahmen: Allergietest
Bei Heuschnupfen sollte der erste Schritt natürlich der Gang zum Arzt sein. Dieser kann über einen Allergietest genau herausfinden, welche Allergien bestehen. Wer dann zum Beispiel weiß, dass er eine Allergie gegen Birkenpollen aufweist, der kann rechtzeitig vorsorgen, indem er einen Blick in den Pollenkalender wirft. In der Zeit, wo diese Pollen verstärkt auftreten, können dann vorbeugend Allergie-Tabletten eingenommen werden, die in der Regel vom Arzt verschrieben werden.

Bestimmte Nahrungsmittel meiden
Was die wenigsten Allergiker wissen ist, dass bestimmte Nahrungsmittel ebenfalls allergieauslösende Inhaltsstoffe beinhalten können. Das resultiert daraus, dass sich die Eiweißstoffe in manchen Nahrungsmitteln mit denen in Pollen ähneln. Diese Reaktion wird auch als Kreuzallergie bezeichnet. Wer gegen Birkenpollen allergisch reagiert, verträgt meist Soja, Nüsse, Stein- und Kernobst nicht. Bei einer Allergie gegen Gräserpollen können Kreuzallergien durch den Verzehr von Hülsenfrüchten und Getreideprodukten auftreten. Des Weiteren vertragen Allergiker gegen Kräuterpollen meist keine Kamille, Tomaten, Paprika, Sellerie, Karotten, Gurken, Knoblauch, Artischocken und einzelne Gewürze. Das ist natürlich nicht zwingend bei jedem Allergiker der Fall. Daher gilt hier einfach zunächst austesten, ob die Allergie durch den Verzehr dieser Lebensmittel verschlimmert wird.

Histaminarme Ernährungsweise bevorzugen
Durch die Allergie setzt der Körper Histamin frei, wodurch die Beschwerden auftreten. Das macht deutlich, wie effektiv eine histaminarme Ernährung sein kann. Zu den Nahrungsmitteln, die besonders viel Histamin frei setzen und somit die Allergie verschlimmern können, gehören unter anderem: geräuchertes Fleisch, Tomaten, Weizenprodukte, Schokolade, konservierte Meeresfrüchte, Essig, reifer Käse und Hülsenfrüchte. Diese Lebensmittel müssen aber nicht komplett gemieden werden, es reicht schon aus wenn sie nicht übermäßig konsumiert werden.

Lebensmittel die Heuschnupfen lindern können
Um Heuschnupfen einzudämmen, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise sehr wichtig. Lebensmittel, die die Allergie lindern können, sind beispielsweise: Äpfel, Zwiebel, Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, grünes Blattgemüse, Brokkoli, frisches Obst sowie Sanddorn-, Holunder und schwarze Johannisbeeren.

Schutzmaßnahmen im Haushalt
Allergiker-Staubsauger
Auch durch die regelmäßige und richtige Reinigung in den eigenen vier Wänden, kann eine Allergie deutlich eingedämmt werden. Besonders bewährt und von Allergikern gerne benutzt, sind Staubsauger mit speziellen Filtern. Diese Hepa-Filter sorgen dafür, dass beim Saugen nur noch sehr wenig Staub herumgewirbelt wird. Wem das nicht ausreicht, der kann auch auf spezielle Allergiker-Staubsauger zurückgreifen. Diese besitzen ein komplett versiegeltes Gehäuse, wodurch gar keine Abluft mehr austreten kann.

Luftreiniger
Sehr effektiv sind zudem Luftreiniger für Innenräume. Sie verringern die Pollen-Konzentration in der Luft. Wer sich für solch einen Reiniger interessiert, sollte Geräte bevorzugen, die TÜV-geprüft sind . Zudem sollten sich Interessierte einen genauen Überblick anhand von Testergebnissen anderer Kunden verschaffen. Leider eignen sich nämlich nicht alle Luftreiniger für Allergiker.

Haare waschen
Auf der Haut und in den Haaren sammeln sich während des Aufenthalts im Freien schnell Pollen an. Um die Allergie einzudämmen, sollten Allergiker vor dem zu Bett gehen duschen oder baden, um quasi pollenfrei ins Bett zu gehen.

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Studien belegen: Gedächtnistechniken können den Alltag erleichtern

Nicht nur für Menschen, die bei ihrer Arbeit viel mit dem Kopf arbeiten müssen, ist es von hoher Bedeutung, ein funktionierende Namensgedächtnis zu haben. Generell lässt sich sagen, dass es Frauen auf Grund des neuronalen Aufbaus leichter fällt, sich Namen zu merken. Außergewöhnlichen Gedächtnisleistungen haben besondere neurale Grundlagen und ein Gedächtnis hat verschiedene Talente.

So fällt es dem einen leichter, sich Namen zu merken, als dem anderen. Hier wird von der Forschung derzeit unterteilt in Persinen, die sich sehr gut Namen merken können und Personen, die sehr gut Zahlen behalten können. Lediglich ein geringer Prozentsatz an Leuten kann beides Untersuchungen zufolge in etwa gleich gut. Studien zeigen, dass Männer und Frauen neuronal verschieden veranlagt sind. Zwar ist diese Differenz nicht so klaffend, wie man eventuell denken könnte, doch lassen sie sich deutlich zeigen. Frauen verfügen über ein besonderes Talent für das Lernen und Sprechen von Sprachen als Männer. Männliche Testpersonen konnten dagegen eine besondere Stärke in der Behaltensleistung von Dingen, sowie Zahlen zeigen. Neben Genetik können auch Erziehung, sowie Gewohnheit auf die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses nehmen. Hierbei können auch die Gewohnheiten der Eltern einen prägenden Einfluss haben: legen sie keinen Wert auf die Nennung von Namen kann dies einen Einfluss auf das Verhalten des Kindes haben.

Allerdings verwenden besonders Gedächtnissportler bestimmte Techniken, um sich Sachen einfacher zu merken: So transfomieren sie etwa Namen in Bilder und Emotionen. Die für Bilder und Emotionen zuständigen Hirnbereiche speichern wesentlich leichter Inhalte ab. Um sich Sachen einfacher zu merken, sollte man sich also zunächst ein Bild suchen, welches dann mit einem Namen verknüpft wird. Das Bild kann im Falle des Namenmerkens entweder ein Gegenstand sein, den man sich ausgedacht hat und der vielleicht ähnlich klingt oder eine Person, mit gleichem oder ähnlichklingendem Namen. Es kann leichter sein, wenn der Name auch ein Beruf ist, z. B. Schneider. Hierbei sollte man sich die Tätigkeit des Berufes bildlich genau vorstellen und es in der Folge gedanklich mit der Person verknüpfen, welche Namensträger ist. Vor allem lustige Bilder prägen sich gut in Gedächtnis ein. Um sich einen Namen richtig zu merken, ist es aber vor allem wichtig, den Namen akkustisch richtig aufzunehmen. Wichtig ist es, Namen zu wiederholen, da diese schon nach einem mittelfristigen Zeitraum von wenigen Monaten oder Wochen schon nicht mehr im Gedächtnis präsent sein könnten.

Da die zum Merken notwendigen Prozesse des Abspeicherns im Schlaf passieren, kann es hilfreich sein, neue Namen kurz vor dem Einschlafen zu wiederholen – besonders, wenn man weiß, dass man eine Person eine Weile nicht zu Gesicht bekommt. Die Technik zum Merken von Namen funktioniert im Übrigen auch beim Lernen von Vokabeln einer Fremdsprache. So können einzelne Wörter – ähnlich, wie beim Lernen von neuen Namen – mit Bildern oder Emotionen verknüpft werden. Ein ähnlich klingendes Wort kann bildhaft verbunden werden mit dessen tatsächlicher Bedeutung. Derartige Merktechniken können insbesondere vor wichtigen Prüfungen in der Schule, während des Studiums oder auch in einem geistig anspruchsvollen und / oder lernintensiven Beruf sehr hilfreich sein. Es findet sich eine Vielzahl an Litertur zu den unterschiedlichen Merktechniken, die detailliert auf besondere Kniffe beim Merken und Lernen eingehen.

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Auf der Suche nach der Zukunft

Während Wissenschaftler nun endgültig den Ursprung der Welt erklären wollen und dazu nach der Weltformel suchen, glauben die Experten im Schweizer CERN-Institut bereits, die Entstehung des Universums stichhaltig mit dem Urknall erklären zu können. Aus Amerika überschlagen sich die Meldungen von Wasserfunden auf fernen Planeten. Wasser ist auch bei uns knapp und Treibhausgas, das für die feindliche Oberfläche der Venus verantwortlich zeichnet, macht auch unserem Planeten zu schaffen. Grund genug, dass vor allem die amerikanische Raumfahrtbeörde NASA in die Erforschung ferner Planeten investiert.

Quo Vadis, Mensch

Auf der Suche nach Leben im Weltall kündigt die NASA ein neues hochpräzises Landungssystem seiner Rover und Sonden an, das jedoch zunächst auf der bestens bekannten Marsoberfläche getestet werden soll. Das Problem bei unbemannten Landungen auf unbekannten Planeten, Monden, Asteroiden und Kometen ist deren noch unbekannte Oberfläche. Bevor die Kapsel landet, muss sie also auf eigene Faust einen geeigneten Platz ausfindig machen. Hier greift das neu entwicklete Lander Vision System (LVS) ein und dirigiert das Vehikel mit den während der Landung kontinuierlich aufgenommenen Fotos zum bestmöglichen Landeplatz. Zwei Testflüge mit der wiederverwendbaren Rakete „Xombie“ sind den NASA-Ingenieuren bereits im Dezember gelungen.

Nach Selfie verunglückt

Geholfen hätte dies dem Marsrover „Curiosity“ jedoch nicht. Der Forschungsroboeter, der sich mit der Erkundung des roten Planeten befasst, erlitt einen Kurzschluss und schaffte gerade noch ein Selfie, mit dem nun die Schaltzentrale der Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena den Fehler zu finden versucht. Die kürzlich veröffentlichten Erkenntnisse über einstige Wasservorkommen auf dem Mars lieferten ohnehin nicht die Robotern, sondern jahrelange Beobachtungen mit irdischen Teleskopen. Der Mars war danach vollständig mit Wasser bedeckt, das eine Tiefe von 140 Meter erreicht haben soll. Geronimo Villanueva von der Eso, bezeichnete die Daten als „zuverlässige Schätzung“. Aus der Erkenntnis zu den großen Wasservorkommen schließt Michael Mumma vom amerikanischen Goddart Flight Center, dass auf dem Mars noch länger lebensfreundliche Bedingungen geherrscht haben könnten.

Menschen auf dem Mars

Nach der intensive Roboter-Erforschung des roten Planeten steht auch die bemannte Raumfahrt wieder zur Diskussion. Ein weiteres Ziel ist die Venus, auch als „Dunkler Zwilling“ bezeichnet. NASA-Wissenschaftler haben bereits gemeinsam mit dem Langley Research Center ein Konzept vor eine Venus-Mission vorgelegt. An eine Landung auf der Venus ist allerdings nicht zu denken, denn auf ihrer Oberfläche herrschen Temperaturen um die 500 Grad Celsius, bei einem mittleren Druck von 92 bar. Bei so viel Lebens- und Technikfeindlichkeit hätte wohl auch das ausgeklügelte neue Landesystem der NASA keinen Landeplatz ausmachen können.

Zeppeline im Weltall

Dieses vorgestellte Forschungskonzept der Wissenschaftler sieht nach Informationen des US-Magazins „IEEE Spectrum“ vor, die Venus per Luftschiff zu erobern. In rund 50 Kilometer Höhe sollen die solarbetriebenen und mit Helium gefüllten Zeppeline über die Oberfläche des Planeten fliegen. Für eine Forschungsmission zur Venus spricht auch ihre Nähe zur Erde. Bei größter Annäherung entspricht die Distanz zum Mars 55,4 Millionen Kilometer, während die Venus nur 38,9 Millionen Kilometer entfernt ist. Für die Astronauten ware die Strahlenbelastung der Venus-Mission selbst im Zeppelin gering und ingesamt wären für den Trip nur etwa 440 Tage zu veranschlagen – also knapp 1 ¼ Jahr. Auch auf der Venus sollen einst riesige Wasservorkommen Leben ermöglicht haben. Warum dort die Atmosphäre durch Treibhausgase vernichtet wurde, ist noch immer nicht geklärt.

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Coca-Cola will gesund werden

Coca-Cola arbeitet mit Fitness- und Ernährungsexperten zusammen, um das Image seiner süßen Limo etwas besser und insgesamt gesünder erscheinen zu lassen. Dazu ändert sich nicht etwa die Rezeptur, sondern offensichtlich soll die Schönheits-OP der Cola-Dose durch die Hintertür erfolgen. Der Grund für die Marketing-Aktion sollen die schwächelnden Verkaufszahlen des weltgrößten Getränkehersteller mit Hauptsitz im amerikanischen Atlanta sein.

Leichtes Snacken für zwischendurch

Bereits im Februar, in dem Amerika nicht nur den Valentinstag feiert, sondern in dem es in den Medien um alles zum Thema Herz geht, wurden bereits die ersten Werbekampagnen gesichtet, die immer mal wieder eine Cola-Dose hinzu empfehlen. So empfahlen gleich mehrere Blogger in ihren Beiträgen – auch in Zeitungen – eine Mini-Dose Coca Cola zum Snacken am Nachmittag; ganz normal, immer dabei und bedenkenlos erscheint die oft kritisierte koffeinhaltige braune Limonade.

Das machen doch alle

Ein Coca-Cola-Sprecher verglich diese Online-Beiträge mit den typischen „Product Placements“ in Fernsehshows, bei denen zum Beispiel das beworbene Produkt beim Frühstück der beliebten Fernsehfamilie unübersehbar auf dem Küchentisch platziert ist. Doch gleichzeitig räumte der Sprecher Ben Sheidler ein, dass die Firma mit einem „Netzwerk aus Ernährungsexperten“ zusammenarbeite, denn schließlich würde „jede große Marke mit Bloggern kooperieren oder verfüge über entsprechende bezahlte Kräfte“. Die Höhe des Budgets für die Verbesserungs-Aktion ließ er offen.

Helfen, die richtige Entscheidung zu treffen

Alleine ist Coca-Cola mit dieser Art des Marketings natürlich nicht – auch andere Unternehmen zitieren beispielsweise Ernährungsexperten auf ihren Produkten. Man wolle nur helfen, so bekannte Coca-Cola sich zur kritisierten Kampagne, damit Menschen die richtige Entscheidung für sich treffen könnten. Dabei, so das Statement, wolle Coca-Cola die neuesten Erkenntnisse aus Ernährung und Wissenschaft beisteuern.

Frühstückssnack in der Finanzbranche

Das wird auch Investorenlegende Warren Buffet freuen, dessen tägliche Kalorienaufnahme zu einem Viertel aus Coca-Cola besteht. Unterm Strich zählt er fünf Dosen täglich, die erste gibt es zum Frühstück. Allerdings dürften dem zuckerlastigen Drink aus den USA vermutlich noch härtere Zeiten bevor stehen, denn der Trend geht zur gesunden und bewussten Ernährung – mit möglichst wenig Zucker.

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Dänemark: Machen Windkraftanlagen krank?

Das kleine Dänemark ist Spitzenreiter in der Nutzung von Windkraft. 40 Prozent der verbrauchten Energie des Landes werden aktuell durch riesige Rotorblätter erzeugt. Die dänische Bevölkerung war lange Jahre einhellig vom Nutzen der Windkraft überzeugt. Doch seit einem Jahr stockt der Ausbau. Mehr als 200 Bürgerinitiativen wehren sich heute vehement gegen neue Krafträder. Die Angst vor Gesundheitsschäden ist ihr Antrieb.

Der Windrad-Bau ging um 90 Prozent zurück

Ausgelöst wurde die neue Skepsis durch erschreckende Vorfälle. Der erste ereignete sich im Dezember 2013 in Jütland. Als ein neuer Windpark in unmittelbarer Nähe einer Pelztierfarm in Betrieb ging, verloren mehr als hundert der Tiere ihr Leben. Sie bissen sich gegenseitig tot oder mussten aufgrund schwerer Verletzungen, die sie sich gegenseitig zugefügt hatten, getötet werden. Tierärzte und Experten machen für das menschliche Ort unhörbare Schallemissionen für das aggressive Verhalten verantwortlich. Auch andere Zuchtbetriebe berichteten von ähnlichen Geschehnissen.

Als Konsequenz aus den landesweiten Diskussionen gab das Parlament in Kopenhagen eine wissenschaftliche Studie in Auftrag. Infolge brach die Neuinstallation von Windrädern ein. Geplante Projekte wurden mehrheitlich auf Eis gelegt. Wurden 2013 noch Anlagen mit einer Gesamtleistung von 694 Megawatt in Betrieb genommen, waren es 2014 nur noch 67 Megawatt.

Neue Anlagen an Land sind kaum noch zu realisieren

Der Verband der dänischen Windkrafterzeuger reagiert mit einem Strategiewechsel. Neue Anlagen werden zukünftig vorwiegend Offshore errichtet. Erst 2017 wird die staatliche Untersuchung zu Windkraftgefahren abgeschlossen sein. Der Stimmungswandel der Dänen erscheint sich jedoch schon heute zu verfestigen. Inzwischen vertritt der ehemalige Umweltminister, früher zuständig für die Errichtung von Windrädern, die Belange der Windkraftgegner.

Unterfüttert werden die Bestrebungen der Bürgerinitiativen durch immer neue Berichte über Gesundheitsschäden, die bei Erwachsenen und Kindern durch niedrig frequentierte Schallwellen ausgelöst wurden. Schlafstörungen, Tinnitus und Nasenbluten sind nur einige davon. Zahlreiche Betroffene mussten den Wohnort wechseln. Auch in Deutschland und Österreich untersuchen Wissenschaftler und Arbeitsmediziner die Auswirkungen von Infraschall auf den menschlichen Organismus. Die Ergebnisse differieren allerdings stark und sind teilweise widersprüchlich.

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Strom soll bezahlbar bleiben: Neuausrichtung der EU-Energiepolitik

Erneuerbare Energien sind des Strompotenzial der Zukunft, wenn auf Atomkraftwerke verzichtet werden soll. Doch durch den Ausbau der erneuerbaren Energie wurden für den Strommarkt viele neue Hürden erzeugt. EU-Vize Kommissar Maros Sefcovic hat sich deshalb kürzlich für eine Neuausrichtung der EU-Energiepolitik ausgesprochen.

Kritikpunkte

Der Vizepräsident der europäischen Kommission Sefcovic gab zu bedenken das ein europäisches Konzept unter Umständen besser, billiger und solider sein könnte, als die Konzepte von vielen Einzelstaaten. Besonders durch Förderung erneuerbarer Energien, kritisierte der Vizepräsident, würde der Strompreis für viele Endkunden zu hoch. Er sprach sich für ein Ende der EU-Subventionen für klimaschädliche und umweltschädliche Energiequellen aus. Zudem wolle die EU prüfen, inwieweit Steuern und Durchleitungsgebühren die Strompreise nach oben treiben.

Die Kosten des Strommarktes

Seit der Öffnung des Strommarktes 1998 haben sich die Strompreise durch die angestrebte Energiewende und den Netzausbau verdoppelt. Derzeit liegt der Strompreis in Deutschland bei circa 0,27 Cent pro kWh/h. Rund 34,4 Prozent des Strompreises entfallen auf Transport und Vertrieb des Stroms. Für die Netznutzung müssen Verbraucher 20 Prozent vom Strompreis bezahlen. Umlagen und Steuern schlagen mit 45,6 Prozent, darunter sieben Prozent Konzessionsabgabe, 14,6 Prozent EEG-Umlage, acht Prozent für die Öko-Stromsteuer und 16 Prozent Mehrwertsteuer, zu Buche. Die EEG-Umlage gilt dabei als Preistreiber im Allgemeinen deshalb, weil stromintensive Unternehmen von der EEG-Umlage befreit sind und diese Kosten von den Endverbrauchern getragen werden müssen. Zudem trägt der Netzausbau mit jährlichen Kosten von 1,2 Milliarden Euro zur Verteuerung des Strompreises bei. Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg der Strompreise.

Das soll bleiben

An der Zuständigkeit der EU-Länder und am Energiemix will der Vizeminister nicht rütteln. Auf der Jahrestagung der Energiewirtschaft Ende Januar 2015 gab auch Lord John Mogg von der ACER-Energie Regulationsbhörde zu bedenken, dass der Fokus auf ein grenzüberschreitendes Stromübertragungsnetz gerichtet werden müsse, um einen einheitlichen Binnenmarkt für Strom zu schafften und den Austausch mit den EU-Anreinerstaaten zu ermöglichen.

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Langzeitstudie empfiehlt Joggern: Maßhalten

Fit, schlank und gesund zu sein, das sind Ziele, die heute ganz oben auf der Agenda stehen. Sport gehört unabdingbar dazu und für viele ist das Joggen die praktischste und kostengünstigste Disziplin. Mancher Läufer quält sich dabei mit dem Anspruch, die eigene Leistung immer weiter zu steigern. Das ist überflüssig, belegt eine jetzt veröffentlichte dänische Studie und rät zu einem gemäßigten Training.

Schnelles Tempo und lange Laufzeit kontraproduktiv

Das wissenschaftliche Team begleitete mehr als zwölf Jahre 1098 Jogger und 413 Nicht-Joggern, die auch keine sonstige Sportart betrieben. Das Ergebnis der Untersuchung verblüfft. Exzessive Jogger schaden ihrem Herz-Kreislauf-System und haben eine ähnlich geringe Lebenserwartung wie die unsportliche Vergleichsgruppe. Die besten Resultate erzielten die moderat trainierenden Läufer. Das bezieht sich auf die Häufigkeit des Trainings ebenso wie auf die Laufgeschwindigkeit. Nach Abschluss der Studie rät ihr Leiter Peter Schnohr von Frederiks-Hospital in Kopenhagen zu einer wöchentlichen Gesamtlaufzeit von maximal zweieinhalb Stunden im gemäßigtem Tempo. Schon bei einer Geschwindigkeit von weniger als zehn Kilometer die Stunde ist ein gesundheitsfördernder Effekt messbar. Idealerweise wird dreimal in der Woche trainiert.

Voll im Trend: Forsches Spazierengehen

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine amerikanische Breitenstudie, in die mehr als 55 000 Probanden einbezogen waren. Doch veröffentlichten hier die Wissenschaftler andere Trainingstipps als die Dänen. Sie empfehlen ein tägliches Joggen von fünf bis zehn Minuten. Es verlängert die Lebenserwartung im Vergleich zu Nichtläufern um drei Jahre. Wer zweieinhalb Stunden in der Woche trainiert erzielt langfristig keinen besseren Effekt als die Kurzzeit-Läufer. Die amerikanische Studie betont zudem die gesundheitlichen Pluspunkte eines zügigen täglichen Spaziergangs von 15 Minuten. Die positiven Auswirkungen auf die körperliche Verfassung sind mit denen des Joggens zu vergleichen. Zudem bietet diese Bewegungsart einen nicht unbeträchtlichen zusätzlichen Vorteil. Die für das Laufen typische Belastung von Sehnen und Gelenken gibt es dabei nicht.

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