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Ein langes, gesundes Leben wünschen sich die meisten für sich und die eigene Familie, doch nur die wenigsten tun etwas für diesen Wunsch. Denn die eigene Gesundheit kann man zum Großteil selbst beeinflussen und fördern. Ungesunde, industrielle Fette, Fast Food oder zerkochtes, behandeltes Gemüse – all dies sollte gemieden werden, um vital zu bleiben. Stattdessen sollte man Wert darauf legen, dass der Körper sich nachts regenerieren kann.



gesund ErnährenRegenerieren: Selbstheilung durch Wachstumshormone

Mit der Nahrungsaufnahme soll nicht nur das Hungergefühl besänftigt werden, man möchte den Körper ebenso mit Energie versorgen. Dies geschieht durch Proteine, Vitamine, Mineralstoffe oder Enzyme. Diese Nährstoffe und Bausteine benötigt der Körper, um beispielsweise das Immunsystem aufrechtzuerhalten und um sich vor Krankheiten und Co. schützen zu können. Ebenso werden Proteine dafür genutzt, um in der Nacht Wachstumshormone produzieren zu können. Diese benötigt der Körper, um sich zu erholen. Zellen werden regeneriert und neu aufgebaut, sodass Schädigungen der Haut repariert werden können. Außerdem werden nachts Fett abgebaut und Muskeln aufgebaut, weswegen eine gesunde Ernährung und ein erholsamer Schlaf unheimlich ergiebig sein können.

Rohkost: Gesund und vital

Doch was ist denn nun eigentlich eine gesunde Ernährung? Besonders nahrhaft ist Rohkost. Dies klingt zunächst abschreckend, wer sich jedoch mit Rohkost beschäftigt, merkt, wie vielseitig diese Lebensweise sein kann. Als Rohkost bezeichnet man Lebensmittel, die nicht mit Hitze behandelt wurden und ganz natürlich auf dem Teller landen. Denn durch die Hitze werden wichtige Enzyme und Proteine zerkocht und gehen verloren. Töpfe und Pfannen werden also nicht zum Einsatz gebracht. Dennoch finden sich einige Geräte, mit denen man Gerichte zubereiten kann. Unter folgendem Link http://www.perfektegesundheit.de/shop/default.php finden sich einige Beispiele, wie ein schonender Mixer oder ein Dörrgerät. Schließlich können die Lebensmittel bis zu 42° Grad erwärmt werden, dürfen diese Grenze allerdings nicht überschreiten.

Fördern der Hormonproduktion

Um die Ausschüttung des Wachstumshormons in der Nacht möglichst zu maximieren, sollte man zusätzlich einige Dinge beachten. Insulin ist zum Beispiel der Gegenspieler vom regenerierenden Hormon. Kohlenhydrate produzieren Insulin, weswegen man vor dem Schlafengehen hierauf verzichten sollte. Als Kohlenhydratquelle kann man Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index nutzen. Dazu zählen Haferflocken oder hart gekochte Nudeln. Weiterhin ist es natürlich von hoher Priorität, die Tiefschlafphase zu erreichen. Nur in dieser Phase fängt der Körper an, das begehrte Hormon zu produzieren. Sieben bis acht Stunden Schlaf sollte man sich also in der Nacht gönnen.

Bild © James Woodson/Photodisc/Thinkstock





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Artikelthema: Wachstumshormon: Gesundheit fördern
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