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Sie sind hier: Start » Gesundheit » Vorteile und Nachteile von Impfungen

Unter einer Impfung versteht man das Verfahren, entweder Krankheitserreger in abgeschwächter Form oder deren Giftstoffe in den menschlichen Organismus zu injizieren. Diese aktive Immunisierung veranlasst den Körper, wie bei einem echten Krankheitsfall Antikörper (Abwehrstoffe) gegen die Krankheit zu entwickeln. Das schützt den entsprechenden Menschen meist vor einer Ansteckung im täglichen Leben. Impfauffrischungen sind jedoch meistens vonnöten.

Impfungen Vorteile Nachteile Sinnvoll UnsinnVorteile einer Impfung

Durch eine Impfung und somit Erkrankungsvermeidung können mögliche schwerwiegende Folgen einer Erkrankung abgewendet werden. Bei den Masern tritt zum Beispiel bei ca. 20 % der Kinder Mittelohrentzündung oder Lungenentzündung als Folgeerkrankung auf. Ist der Erkrankte hingegen erwachsen, droht als Komplikation sogar eine in manchen Fällen tödliche Gehirn- oder Hirnhautentzündung.

Auch kann durch eine Impfung der Tod verhindert werden: Infiziert sich nämlich ein ungeimpfter Mensch zum Beispiel mit dem Tetanuserreger, der weltweit vorkommt und der über kleinste Wunden eindringt, beträgt die Sterberate bis zu 50 %.

Ein weiterer Pluspunkt für Impfungen ist, dass man bei einer guten Durchimpfungsrate der Bevölkerung Krankheiten eindämmen oder gar zum Ausrotten bringen kann, wie zum Beispiel die Kinderlähmung in Deutschland.

Neben der aktiven Immunisierung existiert die passive Immunisierung. Der Vorteil hierbei ist, dass der Körper keine Antikörper bilden muss, sondern die Abwehrstoffe gegen die spezielle Krankheit oder deren Gifte in hoher Zahl durch ein Impfserum zugeführt werden. Dies kann zum Beispiel vonnöten sein, wenn jemand von einem tollwütigen Tier verletzt wurde und dadurch Eile geboten ist.

Nachteile einer Impfung

Als häufige Impfreaktion findet man unter anderem eine Schwellung oder Rötung an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Schwindel und Muskelschmerzen. Dies alles ist jedoch vorübergehend und harmlos.

Unter Impfkomplikationen versteht man Reaktionen, die über normale Impfreaktionen hinausgehen, zum Beispiel der anaphylaktische (allergische) Schock, der als Reaktion auf die Inhaltsstoffe oder Zusatzstoffe im Impfstoff zu sehen ist und sofort behandelt werden muss, wenn er nicht tödlich enden soll. In seltenen Fällen kann durch die Impfung selbst die Krankheit ausgelöst werden, allerdings verläuft diese in der Regel dann milder als die natürliche Infektion.

Impfschäden treten selten auf und meist erst nach etlichen Wochen oder gar Jahren. Genannt werden können hierbei unter anderem Krampfanfälle, Multiple Sklerose (MS), Gehirn- und Nervenerkrankungen.

Bild © Digitalpress – Fotolia.com


1 Kommentar

  1. Experte sagt:

    Fakten:

    “Außer den faktischen Impfschäden gibt es keine Wirkung einer Impfung.
    Seit 2001 gilt in Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Es fordert zum ersten Mal Beweise für Erreger und den Nutzen einer Impfung. Da reicht es nicht aus, dass etwas als nachgewiesen – in Anführungsstrichen – gilt. Das lässt keine Interpretation offen: Die zuständigen Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut (RKI) haben das Handtuch geschmissen, und die Ständige Impfkommission hat eingeräumt, dass es die positiven Risiko-Nutzen-Analysen, die angeblich für jede Impfung gemacht werden, gar nicht gibt. Es gibt nur Risiko-Kosten-Analysen, die aber der Geheimhaltung der Impfstoffhersteller unterliegen. … ”
    Quelle:
    http://www.taz.de

    “Im Jahr 2000 wurde in einen Forschungsbericht durch das British Medical Journal veröffentlicht, dass Impfungen gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten und Polio die Kindersterblichkeit verdoppelten. Sofort beschimpfte das WHO die Studie als schwach und fehlerhaft, sie werde keinesfalls eine Änderung der Impfpolitik bewirken. Inzwischen gibt es zwölf weitere Studien, die die Vermutungen bestätigen.”
    Quelle:
    http://www.jodkrank.de

    “Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten.”

    Quelle der Daten:
    Public-Use-File KiGGS, Kinder und -Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert Koch-Institut, Berlin 2008.
    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de

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